Ich habe damals bei meinem A3 e-tron die ADAC e-Charge Tarife genommen.
Bei den damaligen Preisen und mit einem Plug-In war das natürlich die wesentlich bessere Wahl als eine Karte mit Grundgebühr, zumal ich das meiste eh kostenlos beim Arbeitgeber gezogen habe.
Und der Umfang der Ladepunkte war unübertroffen.
Jetzt sieht das Ganze etwas anders aus:
Ich kann zwar immer noch bei meinem AG kostenlos laden (und selbst, wenn er irgendwann 40 Cent nimmt, dann ist das so), habe aber privat keine Wallbox (bin Straßenparker).
Ich rechne mal großzügig mit 120 kWh monatlich, die ich öffentlich laden werde.
Der Einfachheit halber und weil die nächsten oft freien Ladesäulen am Arbeitsplatz und Zuhause jeweils DC sind, rechne ich nur mit den DC-Preisen - dann habe ich also auch den Puffer mit AC-Laden.
Wenn ich die Bedingungen nehme, komme ich mit den Preisen von ADAC/EnBW ab Januar nicht mehr klar. Es ist kein großer Unterschied, aber selbst mit der Grundgebühr wäre der Pure-Tarif von Cupra günstiger. Und sobald ich AC lade, wird es für EnBW noch dramatischer.
Ich bin gespannt, ob sich auch Cupra noch zu einer Erhöhung ringen wird, aber Stand Januar werde ich vermutlich zweigleisig fahren. (Dafür muss aber erst einmal der Born da sein. 😜)