Beiträge von Chief96

    15.5. bestellt, 8.6. geändert.


    Wobei ich glaube bei den aktuellen Vorlaufzeiten hat man da sicher noch mehr Zeit. Theoretisch ja bis zur fixen Einplanung in die Produktion.

    Das kommt zusätzlich sehr sehr stark auf den Händler an. Einer der großen Händler, der die Online-Vermittler bearbeitet sagt ganz klar, dass nach der Vertragsunterschrift keine Änderungen mehr möglich sind und räumt da auch keinerlei Ermessenspielraum ein (kann ich auch verstehen, weil dann 2000x Leute wie ich selbst kommen, die nochmal ne kleine Änderung wollen).


    Das ist also leider nicht selbstverständlich.

    Klar, und den fabrikneuen Verbrenner übernimmst du auch erst, nachdem der Händler auf dem Rollenprüfstand nachgewiesen hat, dass das Auto die angegebenen PS auch wirklich bringt. Weil sieht man dem Auto ja nicht an...

    Ich gehe davon aus, dass jede einzelne Zelle automatisch geprüft wurde während der Herstellung und vor dem Einbau in die Module, genauso wie dann die fertigen Module . Einfach als Teil der Produktion und weil der Aufwand dafür minimal ist im Vergleich zu den potentiellen Problemen bei späteren Fehlern. Alles, was dabei nicht gefunden wird, zeigt sich sowieso erst nach längerem Betrieb.

    So ein Zertifikat ist also völlig wertlos.

    Kann ich so bestätigen (zumindest bei einem anderen Hersteller, aber VW wird da nicht wirklich anders sein).


    Der Akku wird zumindest äußerlich oft gecheckt, der interne Check war damals nur über die Herstellereigene Schnittstelle möglich, die er leider keinem freigegeben hatte (ändert sich aber laufend).


    Auch der Hersteller hat ein riesen Interesse daran, dass die Akkus funktionieren. Lagerhallen/Produktionsflächen die im schlimmsten Fall durch einen fehlerhaften Akku in Brand geraten will keiner der Prozessbeteiligten haben. Kann man sich ja denken, was ein eigentlich nicht löschbarer/schwer löschbarer Brand in einer eng getakteten Produktionsstätte eine Vollkatastrophe ist.

    Warum sollen die Spiegel nicht sauber werden, wenn diese eingeklappt sind? Zudem schreiben das die meisten Waschanlagen vor. Tust du das nicht und die Anlage reißt dir die Spiegel oder schon oft passiert die Spiegelkappen ab, übernimmt der Waschstraßenbetreiber auch keine Haftung.

    Gut zusammengefasst.

    Das Einklappen ist immer dann notwendig, wenn Sie eine automatisierte Mechanik in den Spiegeln befindet. Es kann sein, dass die Bürsten die Spiegel in eine Position bringen, die rein von der Mechanik nicht vorgesehen war und das System damit beschädigen.

    Spiegel von alten Autos können gerne ausgeklappt bleiben.


    Es kommt aber auch immer aufs Modell an. BMW M Modelle z.B. mit der Carbon-Erweiterung über dem

    Spiegel dürfen zB nicht Einklappen.

    Wichtig bei sowas ist immer: Es muss Serie sein.

    Viele Schäden entstehen, bei Selfmade Tuning-Teilen.


    Zur Sicherheit kann man aber immer nachfragen.

    Mal ganz doof gefragt: Wird man auch in das Auto eingewiesen oder ist es echt ein Fließbandbetrieb?

    Ihr könnt ja von eurem 14tägigem Rücktrittsrecht Gebrauch machen…müsst euch dann aber ein anderes Autohaus für die erneute Bestellung suchen…

    Meinerseits war es nichtmal ne Beschwerde, es wäre schön gewesen, aber auch ohne Änderung passt alles.

    Kann schon verstehen, dass das ein viel zu großer Aufwand ist.


    Vor allem macht mans bei einem, will es jeder.

    Hat jemand Erfahrung damit, wie Elspass damit umgeht, wenn man nach einem Felgen Upgrade fragt?

    Ärgere mich mittlerweile so dermaßen, spontan auf die Tornado verzichtet zu haben. Die normalen 20er sind schon gut, aber die Tornado einfach eine andere Hausnummer.

    Und einzeln nachträglich dazu wäre mir einfach zu teuer.

    Sie verweisen eindringlich darauf, dass es vorher mehrmals mitgeteilt wurde, dass nach Unterschrift keine Änderungen mehr vorgenommen werden.

    Hatte auch gehofft, dass es da noch Spielraum gibt, den gab es (zumindest bei mir) nicht.

    Ich scheitere an gar nichts. CUPRA scheitert an ein den einfachsten Grundprinzipien von Qualität, Qualitätskontrolle und Customer Experience. Kunde übernimmt sein Auto und gleich am ersten Tag scheitert der Einrichtungsprozess an eine Lappalie wie einer schlechten Mobilfunkverbindung und der Kunde fährt solange mit Fehlermeldungen bis die Werkstatt eine Ursache gefunden hat? Und der Anspruch dass es ein Fehlerhandling für solche Fälle gibt und der Kunde muss nicht in die Werkstatt ist zu hoch?


    Ja, und zwar exakt für Laufzeit eines einzigen CUPRAs. Denn die CUPRA „Realität“ besteht aus viel Marketing und schlechtem Kundensupport. Da muss ich zukünftig nicht mehr durch.


    Weiterhin viel „Freude“. Ich bin jetzt raus.

    Man merkt du bist von Cupra gefrustet und wenn der Service in deinem Fall nicht ausreichend war ist das natürlich schlecht.

    Was hier aber vergessen wird, ist, dass du hier deine eigene Sichtweise und deine eigenen Erfahrungen als Standard präsentierst.


    Das ist in der Realität leider nicht so. Wenn ich 100 Cupra Kunden frage werden mir wahrscheinlich 10 Kunden sagen, wie schlecht Cupra ist.

    Was jetzt aber, vergessen wird: Wenn ich 100 Mercedes Kunden frage werde ich eine ähnliche Antwort bekommen.

    Bei Mercedes vielleicht nur 7, aber wir vergleichen hier auch wieder zwei Hersteller mit unterschiedlichem Kundenfokus (und Geldbeutel).

    Mir fehlt hier ein bisschen die Objektivität. Deine Mercedes CLA Probefahrt war gut, es hat alles gepasst. Es wird wiederum andere potentielle Kunden geben, bei denen das nicht so ist.

    Auch hier die Qualitätskontrolle zu bemängeln ist fraglich. Jeder OEM hängt nunmal an der IATF 16949 und kommt da auch nicht so leicht raus.
    Auch der Qualitätsprozess wird auditiert.


    Hier wird wirklich viel zusammengeworfen. Ist ein Werkstattaufenthalt wie hier nervig? Definitiv, aber dieses Pech kannst du wirklich bei jedem OEM erwischen.