Meldung an Cupra, Cupra bessert dann nach.
Das können sie mit den entsprechenden Auswertungen ganz leicht selbst rausfinden. Dazu brauchen sie nur ermitteln welche VINs registriert sind und wieviele davon offline sind, denn eigentlich sollte jedes Fahrzeug ja ständig online sein. Außer vielleicht bei einem Werkstattaufenthalt. Diese Daten kann man permanent erheben und auf Basis dieser ganz prima nachbessern. Das ist weitaus zuverlässiger darauf zu bauen, dass sich jemand meldet und dann unvollständige Angaben mit Verzögerung liefert.
Aber VW kann keine Software.
Wenn das tatsächlich der Fall ist, dann wird das natürlich nichts. 😂
Mein Eindruck nach 15 Jahren BMW und Nutzer von Connected Diensten der ersten Stunde seit 2008. Die Software 3.2 im Born ist gar nicht mal so schlecht. Hunderttausende oder gar Millionen von Fahrzeugen mit unterschiedlichen Softwareständen und Funktionsumfängen ständig online zu halten ist eine Riesen Herausforderung. Dafür dass sie es nicht können finde ich läuft es bei mir erstaunlich gut. Probleme und Ausfälle gab es bei cloudbasierten Plattformen schon immer. Damit kämpfen auch die „Profis“ von Apple, Google und Microsoft immer mal wieder. Die Kunst ist, die Ursachen der Ausfälle zu analysieren und daraus Maßnahmen abzuleiten um diese zu minimieren oder ganz zu verhindern. Wenn VW mit den großen Hunden der vernetzten E-Mobilität weit mitpinkeln will, müssen sie softwaremäßig ihr Bein ganz hoch heben. Ansonsten bleiben sie auf der Strecke.