Der Mythos, dass nur Tesla Software in Autos kann, hält sich hart.
Faktisch liefert aber die süddeutsche Automobilindustrie im Bereich Software gute Arbeit ab. Okay fast. Team Ingolstadt nicht so. Auch Porsche hatte im Taycan laut eines guten Bekannten echt zu kämpfen.
Ansonsten findet man da eine stabile und schnelle Software in den Autos vor. Oder gute Apps, stabile Server, dokumentierte APIs, Release-Notes und echte OTA-Updates.
Primär ist es der VW-Konzern, der mit seinen Produkten das Image der "schlechten deutschen Software" erschaffen hat. Liegt sicherlich auch daran, dass die halt die meisten Autos auf die Straße bringen.
Und das Typen wie Winterkorn mehr Wert auf Spaltmasse gelegt haben als auf digitale Innovationen. Bei Software haben sie sich lieber darauf konzentriert ihre Kunden zu betrügen statt eine stabile Plattform zu bauen. Außerdem mussten sie Ressourcen dafür verschwenden um aufzuklären wie es korrupten Betriebsräten gelungen ist ihre Bumsreisen abzurechnen. Und anschließend mussten sie Bauernopfer suchen, denen man die Schuld in die Schuhe schieben kann, damit die Vorstände verschont bleiben konnten. Später wurden sie dann Millionenabfindungen abgelöst. Mit Geld was u.a. aus Subventionen gezahlt vom Steuerzahler kam. Da kann man eben nichts in digitale Infrastruktur und vernetztes Fahren investieren. Und der Golf wurde ja ohnehin blind gekauft, egal wie Scheixxe die Software ist, weil ein Golf ja per Definition ein gutes Auto ist, obwohl er immer schon überteuert war und vom Design her den Charme einer Anlage N einer Einkommensteuererklärung versprüht hat. 🙈