Das Problem ist (vermute ich), dass es eine riesige Anzahl von Ladekartenabietern weltweit gibt und diese an jeder Säule unterschiedliche Preise aufrufen.
Wenn ich mich mit meiner EnBW App in Orten „umschaue“ und die Preise der Säulen prüfe, haben die „alle“ (nicht alle, aber viele) einen anderen Preis.
Multiplizier also die Anzahl der Ladepunkte (z.B. bis zu drei pro Säule) mit den Ladekartenanbietern und dann nochmal mit den möglichen Tarifen pro Anbieter .
Sollten sich die Ladekartenanbieter auf eine standardisierte Schnittstelle einigen, wo Navi Programmierer die Preise pro Säule und Tarif abfragen könnten, könnte das vielleicht implementiert werden.
Aber selbst dann wird der Aufwand (Rechenleistung) für die Berechnung vervielfacht. Jeder Ladepunkt benötigt einen extra Preis. Wenn Du mehrere Karten hinterlegst, muss dieser mehrmals berechnet werden und dann braucht es noch einen Schieberegler - möchtest Du 5 Minuten oder 5€ sparen? Oder 4,50€? Wenn Du Dich für eine Säule entschieden hast, muss aber vielleicht bei der vorherigen Säule weniger geladen werden, weil die Strecke kürzer ist.
Dadurch muss geschaut werden, ob eine andere Säule in der Nähe besser wäre - aber dann auch günstiger?
Ich hoffe, ich konnte vermitteln, dass so etwas sehr aufwändig werden könnte.