Beiträge von mattberlin

    So, das heißt jetzt also, dass 52 kWh für ein einjähriges Auto mit 15.000 km normal sind?


    Gibt es eigentlich schon eine Rechtsprechung darüber, ab welchem SoH man während der Gewährleistungsfrist (ich meine explizit nicht den 70-%-Garantiequatsch von VAG) von einem Sachmangel spricht?

    als würde alleine die Anwesenheit von einem E am rechten Ende des Nummernschildes manche Leute provozieren

    Das E alleine provoziert nicht, aber die Fahrweise mancher E-Autofahrer durchaus!


    Bei mir ist der Auslöser am heutigen Tag ein Q7 gewesen. Welcher an der Ampel nicht hinterher kam

    Entweder hatte der eine billige/lahme Q7-Variante oder er war zu blöd auf das Gaspedal zu drücken.

    Wie ist nun inzwischen die Befindlichkeit mit der Garantieverlängerung?


    CUPRA gibt ja inzwischen von sich aus 5 Jahre Garantie, so dass man doch eigentlich zu dem Entschluss kommen kann, dass CUPRA die Wahrscheinlichkeit von Defekten als sehr gering einschätzt.

    Daraus folgt, dass man sich mit großer Wahrscheinlichkeit selber eine nachträgliche Verlängerung eines Jahreswagens sparen kann.


    Oder wie seht Ihr das?

    Hallo zusammen,


    nachdem mein Hauptfahrzeug an bzw. in der Heckklappe bereits nach 7 Jahren Rost hatte und das Vorgänger-Fahrzeug zum Born nach 19 Jahren auch die eine oder andere Rostproblemstelle hat, stelle ich mir die Frage, wie man diesbezüglich beim Born umgeht?



    Hat dieser auch einen mangelnden Korrosionsschutz, so dass eine Hohlkonservierung sinnvoll ist?

    Ich weiß, ich weiß - man soll keine Verlängerungsschnur zwischen Schuko-Steckdose und Ladeziegel verwenden.


    Trotzdem die Frage:

    Von der Strombelastbarkeit bei zwei belasteten Adern her wäre ein Kabel 3x1,5 mm² ausreichend. Zu beachten ist aber der Spannungsabfall in Abhängigkeit der Länge.

    Wie verhält sich der OBC? Schaltet der irgendwie ab, wenn der Spannungsabfall zu groß ist?

    Darum ist das einphasige Laden bis 20 A (4,6 kW) vielleicht ein guter Kompromiss und es gibt einen Übergangsbereich zum dreiphasigen Laden mit 6 A (4,14 kW).

    Zudem habe ich als maximale Schieflast bei der openWB aktuell 22 A eingestellt.

    Ich finde den VW-Ansatz, wo man eine DC-Schnittstelle hat, nicht sinnvoll.


    Hier braucht man entweder eine WB mit Wechselrichter oder man schafft eine höchst spezifische DC-Anbindung an seine PV-Anlage, die alles andere als Standard ist und spezielle Hardware braucht. DC-Kabel in die Garage zu bekommen dürfte auch für viele eine Herausforderung sein.


    Der Vorteil der DC-Anbindung sind freilich etwas bessere Wirkungsgrade. Diese wirken aber vor allem dann, wenn Strom eh im Überschuss (PV-Überschuss) vorhanden ist. Für das ungeliebte Laden mit Netzstrom (Winter) bringt das hinsichtlich Wandlungsverluste keinen Vorteil.


    Daher bin ich der Auffassung, dass V2G- und V2H-BEVs gefälligst einen rückspeisefähigen OBC haben sollen.