Beiträge von Testbild

    Ok, also, auch wenn du den Service bei ner freien Werkstatt für 200€ machst, der Tesla muss das nicht und fährt gemütlich nach 3 Jahren zum TÜV und lasst dann die Mängel auf Garantie machen (hoffentlich)

    Ich mache die Service immer in einer offiziellen Vertretung, bin da auch immer in der gleichen Werkstatt, wenn nicht plötzlich die Preise exorbitant ansteigen. Die Preise sind drüben im Enyaq Forum auch ein grosses Thema, da reicht die Spanne für den 2-Jahres Service von 300 bis 800€. Damit es also keine bösen Überraschungen gibt, immer vor dem Service kurz ein Kostenvoranschlag verlagen.

    Falls der Tacho weiterhin über die Raddrehzahlen geht, sollte der Fehler ja mit zunehmender Geschwindigkeit proportional ansteigen.

    Das tut er auch. Ich kenne keinen Tacho, der bei 160 oder 200 nur +3 anzeigt. Die meisten Hersteller stellen den Tacho so ein, dass er 3–7 % zu viel zeigt, damit er immer sicher innerhalb des gesetzlichen Rahmens bleibt. Es gibt aber auch Fahrzeuge, da geht der Tacho im Vergeilch zu GPS bei 200 +15.

    Ja, habe ich. Merkt der Wagen das irgendwie? Und wenn ja, läuft er dann im Sommer wieder 167, wenn ich die Sommerräder wieder drauf packe? Hab das erste Mal mit den Winterrädern auf 167 beschelunigt und nach wenigen Sekunden in dem Tempo nahm der Wagen merklich Gas raus und läuft seitdem maximal 162.

    In der Software habe ich die "Winterräder" allerdings auf deaktiviert belassen und auch kein Tempolimit für die Winterräder eingegeben.

    Der Grund ist eher, weil Sommer und Winterreifen keinen identischen Umfang haben. Auch ältere Sommerreifen sind nicht 100% gleich wie neue, auch wenn es das Selbe Modell ist. Deswegen zeigen Tachos auch immer zu viel an, wenn du mit GPS messen würdest, wäre das identisch-

    Was sagt denn dein Infotainment, welche SW ist da installiert? Damit kannst du dann vergleichen mit dem was sein soll.


    Du erwähnst im titel auch "zu geringe Endgeschwindigkeit". Mit 162 oder 167 auf dem Tacho ist das ja korrekt, die Borns gehen nicht mehr wenn sie SW 3.x drauf haben. Nur die VZ gehen 200, die haben aber v5.x.

    Ups…leichte Verwirrung….ich dachte der VZ braucht immer 8,0x20 mit ET 50…🤷‍♂️🤷‍♂️

    wie schon mehrfach geschrieben, hilft nur dein eigenes CoC. bei meinem VZ sind nur 215/45 R20 95H XL auf 8,0JX20 ET50 zugelassen. Die ersten VZ aus 2024 waren noch anders als die neueren VZ aus 2025.

    Eigentlich Frage: Warum kann man sich Räder eintragen lassen, die vom Hersteller (Fahrzeugschein, COC) nicht vorgesehen sind?

    Wurde alles schon ausführlich beschrieben und erklärt im Nachbar-Thread, wo es um andere Radkombinationen geht:

    • Born ist nicht gleich Born und VZ ist nich gleich VZ: Es gibt VZ aus Dezember 2024, wo ab Werk 215/R20 verbaut waren und gemäss CoC nur diese Grösse zugelassen ist, ab Januar 2025 hat es Cupra auf 235/R20 geändert
    • Die Hersteller machen es sich einfach, sie testen nicht duzende Kombinationen von Reifenbreiten und Radgrössen, das wäre ein riesen Aufwand für die Hersteller inkl. Zertifizierung und Freigabe, deshalb stehen in den CoC nur sehr wenige Kombinationen drin.
    • Andere Grössen kann man immer eintragen lassen, wenn ein Felgen-Herstellergutachten vorliegt, die Grösse vom Cura für das Fahrzeug gemäss Typenschein zugelassen ist, wenn die Traglast der Radkombination ok ist und wenn der TÜV grünes Licht gibt
    • Jedes Fahrzeug hat ein eigenes CoC. Es geht nicht, mal eben im CoC eines Freundes nachzuschauen und davon auszugehen, dass das dann für's eigene Auto auch passt, auch wenn das Auto augenscheinlich gleich aussieht und kein Unterschied erkennbar ist