Zur Frage: Bei meinem Fahrprofil ist es anscheinend völlig egal, ob ich im Modus "D" oder "B" fahre.
Ich hab immer den gleichen Verbrauch.
Welcher Modus hat den nun welchen Benefit? 
Die Modi verändern in erster Linie nicht den Verbrauch, wenn man den Fahrstil nicht ändert. Der Sinn ist, dass man wählen kann, ob man lieber mehr "segelt" und nur mit dem Pedal bremst, oder ob mal ein weitgehendes One-Pedal-Driving besser findet.
Ich habe 3 Phasen durchgemacht:
Phase 1: Zuerst fand ich es besser, wenn er sich fährt wie Verbrenner, also D. Ich bin ca. 5 Jahre ausschließlich D gefahren.
Phase 2: In der Stadt lernte ich den Modus B schätzen, zuerst in 30er Zonen, später generell in der Stadt.
Phase 3: Ich bin seit ca. 1 Jahr im EV Fahrgefühl angekommen und fahre fast nur noch B, mit sensiblem Fahrfuß.
Im Verbrauch habe ich nie einen Unterschied festgestellt. Theorien, dass man mit B sparsamer ist, weil man ja "mehr rekuperiert", ist ein Trugschluss. Man kann nicht mehr rekuperieren, als man zuvor an Energie hineingesteckt hat (ich rede nicht von Bergfahrten). Und von der rekuperierten Energie geht 30% flöten. Einen kaum merklichen Unterschied kann man erleben, wenn man mit B sehr nervös fährt, also ständig beschleunigen und wieder bremsen ohne Grund. Dann braucht man natürlich mehr, wie bei dem Fahrstil generell.
Also, mein Lieber, fahre, wie es Dir gefällt. Es hat keinen weiteren Sinn.