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Kurios, ich bin raus mit Ideen.
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Kurios, ich bin raus mit Ideen.
Ein Softwarefehler lässt sich also nicht durch den Tausch von identischer Hardware beheben? Das ist ja verrückt!
Was für Verzweiflungstaten. Mittlerweile müsste dem Hersteller das Problem doch bekannt sein. Warum machen die sowas überhaupt? Zeit schinden?
Dem Kunden mit mehr Reparaturversuchen den Weg zur Wandlung/Rückabwicklung erleichtern?
Wie kommst Du auf Softwarefehler? Ist das Problem bei allen Fahrzeugen mit Lenkradheizung und einer bestimmten Softwareversion reproduzierbar? Bei mit mit 3.2.1 tut das Lenkrad was es soll.
Was steht denn im Fahrzeug als Maximalwert?
Ja, stimmt. Die Tesla App zeigt beim Laden so um die 3 kW mehr an Ladeleistung an als der Born im E Manager
Ich hoffe mal nicht, dass das die berühmte Verlustleistung ist. So etwa 38kW an der Säule, 35kW im Fahrzeug gleich 3kW Verlust?
Das machen die Apps von Tesla und enbw und sicher andere Ladeanbieter sehr gut, aber halt leider nicht die Born App und auch nicht das Infotainment. Sollte doch nicht sooo aufwändig sein die geladenen kw anzuzeigen und das zu programmieren. Die Technikfuzzis unter uns würden sich freuen.
Da frage ich mich, ob dem Fahrzeug alle Daten zur Verfügung stehen. Die Ladeapps habe die Infos ja von der Säule, angereichert mit dem Akkustand vom Fahrzeug. Mir fällt zumindest eine Diskrepanz bei der Ladeleistung auf, die unterscheidet sich von der Ladesäulen/App-Angabe von dem Wert im Fahrzeugdisplay (Software 3.2.1).
tosti Im Infotainment wird doch die Ladeleistung angezeigt.
Und ich lade auswärts meist bei Tesla. Die App zeigt während des Ladens alles an :
Ladeleistung, geladene KWH , % Stand und die aufgelaufenen Euro. Besser geht nicht.
Jupp, bei EnBW auch
ab 47.250€.
Was es wohl kostet, wenn ich meinen Born im Autohaus "upgrade". Bestimmt über 15k
Den Gedanken hatte ich auch schon. Wenn es im Rahmen bliebe, dann wäre das eine Option. Nur Infotainment-EDV und Antriebs-Motor (Effizienz), der Rest an meinem Fahrzeug kann bleiben.
Offensichtlich ist das so. Insbesondere bei der VAG wird nicht preiswert, sondern wohl auch billig eingekauft: aktuell 4 Jahre VAG Fahrzeug Erfahrung, auf Garantie wurden gewechselt: T-Roc Schiebedachrahmen, T-Roc Starterbatterie,Born: Batteriemodul, Seitenverkleidung C-Säule, 2x Speigelprojektor, 1x Tachoeinheit
Im Vergleich dazu: 26 Jahre Chevrolet (GM Daewoo): 1x ABS Modul prüfen, reinigen, Bremsflüssigkeit wechseln aufgrund eines Rückrufes. Sonst nichts.
Das ist schon etwas enttäuschend. Verwundert bin ich aber nicht wirklich.
Mmmh, da habe ich andere Erfahrungen. 3 Jahre ID3, außer Wischwasser nachfüllen und Räderwechsel zu den Jahreszeiten nichts. Ach doch, da war noch der 12V-Batterietausch (erste Generation :-)) Fazit: fährt einfach
Nur leider hat VW die Wahl getroffen dass alle sie nicht brauchen. 😊
Das ist ja für unser hier diskutiertes, aktuelles Modell korrekt, aber im Zuge der Modellpflege und Kundennachfrage wird das schon seinen Einzug halten. Wie so vieles in der evolutionären KFZ-Geschichte. StatusQuo heute wäre eben bei einer eigenen Notwendigkeit einer Vorheizung der Born halt das falsche Auto.
Wenn die Akkuheizung so "schwachsinnig" ist, warum setzen dann Tesla, MG, Hyundai, Porsche, Audi und neuerdings auch VW darauf?
Der Kollege hat doch bloß geschrieben, dass die Akkuheizung "für ihn" schwachsinnig ist, also nur seine Meinung und nicht "per se". Je nach eigenem Verhalten oder Nutzung kann man diese Meinung teilen, oder halt nicht. Wer sie braucht, gerne, wer nicht, auch gerne.