Beiträge von AuroraBlue

    Achso ok.

    Was bezahlt man denn so wenn man das Paket mit den Auflagen in Anspruch nimmt? Nur Mal so interessehalber

    17kWp, inklusive Fassaden PV und N-Type Glas-Glas-Module, 15kWh Akku, 2 Wechselrichter und Wallbox sind dann ca. 35000,-

    Da gehen dann die 9600,- Förderung ab, wenn man das Glück hatte, an dem Tag in der KfW-Lotterie zu gewinnen.

    Armortisation in ca. 13 bzw. 10 Jahren, da ca. 200,- pro Monat weniger Stromkosten.


    Ohne die Förderung hätte ich die Wallboxsteuerung selbst gebastelt und den Akku erstmal gelassen, weil die Natriumspeicher sicherlich in 2-3 Jahren nur noch die Hälfte kosten.

    Ja, da läuft dann offenbar noch etwas anderes schief. :(

    Ich nehme mal an, ein kompletter Neustart durch ziehen der Sicherung wurde auch schon probiert?


    Einfach täglich damit fahren verbessert auch die Chancen. ;)

    Budi111

    Beim Programm 442 gibt es noch zu beachten, dass die Installation und Inbetriebnahme per schriftlichem Nachweis durch ein Fachunternehmen erbracht werden muss. Das Fähigkeit zum Überschussladen muss also auf der Rechnung irgendwie auftauchen.


    Die Einrichtung des Überschussladens darf also nicht selbst "gebastelt" werden, sondern darf nur vom Fachunternehmen gebastelt werden.

    Die werden aber in der Regel auf fertige Systeme, also Wallbox passend zu WR oder universellere Systeme wie ein go.e Controller setzen. Vielleicht mit Glück auch etwas fortschrittlichere Wallboxen, die direkt mit den üblichen Smartmetern der Solarherstellern reden können.

    Aber Einrichten muss es der Installateur und das auch bestätigen können.


    Ich würde da nur ungerne die über 9000 Euro riskieren, falls doch jemand genauer prüft.

    Wahrscheinlich war nach ein paar Tagen die 12V Batterie halb leer und hat den Energiesparmodus erzwungen.

    Man könnte das automatische Nachladen aus der 400V Batterie aktivieren. Heiß HV-Batterieschutz oder so ähnlich.

    Link entfernt: Siehe unsere Netiquette

    Der Einsatz ist offenbar nicht zum Wiederverbau vorgesehen. Soll heißen, man muss einen Schraubenzieher durch die ovalen Vertiefungen stecken, um die Clipse zu entriegeln. Danach braucht dann einen neuen.

    Wer dafür Geld verlangt ist ein Halsabschneider und kann mich mal dort besuchen wo die Sonne nicht scheint.

    Ist doch bei VW/Cupra nach Ablauf der 3 Jahre auch nicht anders. :/

    Wer nicht die über 100 Euro pro Jahr bezahlt ist offline und bekommt weder Kartenupdates noch Softwareupdates.


    Kartenupdates kann man schon jetzt per USB-Stick einspielen. Sicherheitsupdates werden dann wohl über den zweijährigen Wartungstermin laufen.

    Der Verbrauch hängt bei Kälte halt immer deutlich von der (durchschnittlichen) Fahrstrecke ab, da die Heizung vor allem bei Fahrbeginn mit voller Leistung läuft und dabei teilweise mehr verbraucht als der Antrieb.

    Ohne Angabe der Fahrstrecke (und eigentlich Geschwindigkeit sowie den Anteil an Stadt/Land/Autobahn) sind Verbrauchsangaben nutzlos, weil nicht vergleichbar. :/


    Einen Verbrenner bekomme ich auch locker auf den doppelten Verbrauch, wenn ich immer nur ein paar Kilometer fahre. Da postuliere ich dann aber auch nicht, dass er grundsätzlich so viel verbrauchen würde.
    Vom Verbrenner sind wir gewohnt, dass Streckenlänge, -art und Geschwindigkeit einen geringeren Einfluss haben und man daher die Verbräuche schon irgendwie vergleichen kann. Ist bei Elektro halt nicht so.

    An sich würde ich die Reichweite nicht so bemängeln, wenn er schneller laden würde. Aber das tut er nicht dank fehlender Vorkonditionierung.

    40min warten, um von 10-80% zu kommen ist ein NoGo.

    Auch wenn er warm ist, benötigt er knapp 35 Minuten.

    Es ist zwar nervig, dass es im Winter ein paar (unnötige) Minuten mehr sind, aber ein schnelladendes Langstreckenauto war er nunmal noch nie.


    Wenn jetzt bei Dauerfrost die Heizung nicht nur zu Beginn ein wenig heizen muss, sondern dauerhaft, dann treibt das leider den Verbrauch hoch. Schließlich wird nicht wie beim Verbrenner 2/3 der Energie in Abfallwärme umgesetzt, die man nahezu ohne Mehrverbrauch zum Heizen nutzen kann.


    Es ist halt, wie es ist. Leben ist Leiden. ;)

    Die vorderen USB Anschlüsse habe ja auch eine Datenverbindung zum Infotainment für z.B. Android Auto oder auch USB-Sticks mit MP3s.

    Die hinteren sind reine Stromversorger. Da finde ich es aber schon bemerkenswert, dass Power Delivery genommen wurde. Da kann man glatt ein modernes Notebook dran betreiben.

    USB C hat normalerweise 5V wie bisheriges USB auch.
    Allerdings kann man optional PowerDelivery (PD) machen. Das nutzt höhere Spannungen um deutlich mehr Leistung zu übertragen. Darüber kann man dann sogar Notebooks laden.

    Es wird dafür eine elektronische Kommunikation aufgebaut, bei dem sich beide Seiten auf einen maximalen Strom und eine Spannung einigen. Danach kann das Netzteil statt der 5V auch 9 oder 12V liefern. Nicht jedes Netzteil kann das und natürlich auch nicht jedes USB-Gerät.


    Wenn man einfach so an den USB-Anschluss dran geht, wird man nur 5V messen können. Geeignete Adapter können dem Netzteil für die hinteren Buchsen im Auto aber sagen, das es 12V sein sollen. Dann kann so ein Adapter auch 12V anbieten.

    Ansonsten können Adapter (wie der von Amazon) auch 5V zu 12V hochtransformieren. Das geht heutzutage mit einem winzigen Bauteil. Dann allerdings wird aus 5V mit den üblichen bis zu 2,5A , maximal 12V mit 1A. Wenn die vorderen Buchsen im Cupra nur 2A liefern (das sollte heutzutage das Minimum sein), dann gehen maxmal 0,8A bei 12V. Wenn das reicht, kann man den Amazon-Adapter nehmen.


    Mit den 12V Steckdosen in der Anleitung ist, glaube ich, ausschließlich die Zigarettenanzünder-Buchse gemeint.

    Im Born gibt es aber nur eine. Da wurde die Anleitung wohl nur abgeschrieben.

    120W Gesamtleistung, wenn es aus dem 12V Bleiakku kommt (nur "Zündung" an), aber 180W wenn das interne Netzteil läuft, das aus den 400V 12V macht (im Fahrbetrieb [B/D], z.B. zum nachladen).