Beiträge von city_lion

    Als gelernter KFZ Mechatroniker für System und Hochvolttechnik rate ich dir vom Tausch der Batterie selber ab. Du musst vorher das HV System spannungsfrei schalten ansonsten kann es anschließend zu Problemen führen.

    Wenn du Fragen hast schreib mir gerne.

    Hmm - und ich meine der Standard-Weg das HV System spannungslos zu schalten ist die 12V Batterie zu trennen. Also wäre das ja schon mal erledigt.

    Die zu geringe Restreichweite klingt wahrscheinlich.

    Aus eigener Erfahrung ist mir bekannt, dass er nicht vorheizt

    wenn Akku schon warm genug,

    wenn eben schon fast voll,

    wenn man z.B. die Tankstelle als POI-Ziel und nicht die Ladesäule angeklickt hatte - so ist mir das mal bei einer ARAL-Säule passiert

    und ich meine wenn man AC-Säulen ansteuert.

    sim182 un HWi-Born
    Ich glaube nicht, dass ihr schon ein Facelift Modell bekommt. Bei soo langen Wunsch-Terminen wird auch gerne das Fahrzeug einfach auf Halde geparkt. Es gab ja auch 2024 mind. Einen hier, der noch im Herbst das Modell vor dem technischen Facelift bekommen hat, weil er so früh bestellt hat. Was ich so höre schließt Cupra ja gerade die Bestellbücher um vrmtl. nicht zu viele Kunden auf das neue Facelift umschlüsseln zu müssen, nicht dass noch einer unbedingt die Touchtasten will und sie dann nicht bekommt ;) und dann enttäuscht ist. Safe wird man mit einer Bestellung ab April sein. Laut Tarik aus dem heutigen Neujahrs-Kilometerfresser Podcast endet das Embargo für die bereits abgedrehte Vorstellung des Facelift-Modell im April.

    Was ich auch nicht verstehe - diese Fälle wo ein links auf der Nebenbahn aufgestelltes Schild - faktisch rechts von der Hauptbahn, fälschlicherweise erkannt werden nicht in den Kartendaten getilgt werden. Diese Zustände sind doch bekannt - nicht erst seit Jahren, sondern tlw. seit Jahrzehnten ist das so. Das Navi ist heute so schlau und erkennt in eben genau diesen Autobahnkreuzungen, wenn ich noch zuvor auf der falschen Spur fahre und erinnert mich doch rechtzeitig noch eine Spur weiter links oder rechts zu wechseln. Aber dann sind sie nicht in der Lage mal abzuspeichern und zu interpretieren, dass eben genau solche Schilder nicht zu beachten sind wenn man auf der Hauptfahrbahn gerade aus fährt.


    Umgekehrt verstehe ich auch die Autobahnmeistereien nicht. Überall werden Verkehrs-Schilder / Baken nach peinlichst genauen Vorschriften aufgestellt und lieber eins zu viel als mal etwas dem Verstand der Autofahrenden überlassen. Aber an diese seit vielen Jahren als immer wieder falsch erkannten Schilder standardmäßig ein Sichtblende anzubringen, dass es eben nur von der gewünschten Fahrbahn gesehen wird oder schlicht für die Hauptfahrbahn an selber Stelle daneben auch für diese Fahrbahn das korrekte Tempo zusätzlich auszuschildern schaffen sie nicht. Es wäre zu einfach, wenn man im Job einfach mal denken dürfte bei dem was man tut.

    Viel schlimmer als das plötzliche Runterbremsen empfinde ich das in Baustellen auch beschleunigt wird, weil er anhand der Kartendaten sich einbildet da stünde ein 120 kmh Schild obwohl er eigentlich anhand der gelben Linien und der Tatsache dass er vor wenigen Meter ein 80 km/h Schild in Realität erkannt hat, doch eigentlich wissen müsste dass er gerade durch eine Baustelle fährt und die Kartendaten wohl nachrangig zu beurteilen wären.


    Auf eine meiner regelmäßigen Strecken da ist das schon seit Monaten so, sogar so lange, dass er die Schilder zum Anfang der Baustelle wo erst auf 100 dann auf 80 reduziert wird schon in den Kartendaten übernommen wurden - er also darauf schon vorausschauend heruntergebremst hatte. Trotzdem ist da beim Kartenanbieter der Algorithmus oder der Mensch der das übernimmt nicht so schlau, dass es sinnvoll ist das frühere und tatsächlich abgebaute 120km/h Schild direkt auf Streckenhöhe der Verschwenkung auf die Gegenbahn dann auch aus den Kartendaten herauszunehmen.


    Jetzt auf meiner Adventstour einmal quer und längs durch Deutschland hatte ich mindestens 5 Baustellen wo das genauso war.


    Ich weiß gar nicht mehr warum VW/Cupra diesen Connected Travel Assist so toll bewirbt, dass da sogar Daten "zurückgespielt" würden, mein Auto also aus den Daten anderer Autos lernen sollte. Ganz offensichtlich passiert das ja eben nicht. In Zeiten zu denen Google-Maps innerhalb von Minuten erkennt, wo ein Stau anfängt und aufhört, sollte es doch für VW/Cupra, die dafür ja noch extra Aufpreis nehmen, innerhalb von Monaten möglich sein, zu erkennen dass ihre Daten zu den Geschwindigkeitsbegrenzungen schlicht falsch sind.

    Hallo zusammen,


    ist euch auch schon aufgefallen, dass beim Spurwechsel zurück von der Linken auf die, natürlich komplett freie, mittlere Spur der Born immer Angst vor LKW auf der ganz rechten Spur zu haben scheint und dann abbremst als würde er eine Kollision mit eben diesem LKW vermeiden wollen. Ich habe das beim Spurwechsel schon immer einkalkuliert war mit dem Fuß schon überm Spaßpedal um das dann bei Bedarf zu übersteuern. Scheinbar erkennt er erst mitten im Spurwechsel den LKW aber kann nicht korrekt feststellen, dass dieser brav auf seiner getrennten Spur eins weiter rechts fährt.


    Ich habe daher jetzt den Spurwechsel-Assistent ausgeschaltet. Den SWA muss man ja eh durch Lenkbewegung einleiten und umgekehrt ohne SWA, fängt sich der Born sich auch durch die normalen Spurführung des Travel Assist in der neuen Spur. Effektiv erkenne ich da gar kein Unterschied - ohne SWA wirkt mir das sogar harmonischer. Vielleicht funktioniert der SWA in Kurven besser wo ich jetzt sonst rausdriften würde oder umgekehrt viel stärker selbst einlenken müsste - aber auf den jetzt 800 ohne SWA gefahrenen Kilometern komme ich besser zurecht als zuvor mit SWA und habe seitdem keine dieser Angstbremsungen mehr vor LKW auf der rechten Spur erlebt.