Es ist Zeit Goodbye zu sagen.
Das Auto ging heute zurück und wurde begutachtet. Weil es mein ersten Leasing (und baw. Letztes) war, hatte ich da auch so meine Befürchtungen. Im wesentlichen hatte das Auto zwei Schäden die mich vorher schon einige Gedanken kosteten:
1) Drei Beulen im Dach - ich vermute da ist mal ein Ast drauf gefallen - wissen tu ich es nicht. Eine Beule war dabei im Holm (oder wie man das über der Fahrertür bezeichet), wo das Dach ja eigentlich recht stabil sein sollte zudem dort mit Leichten Streifen in der Lackoberfläche. zwei weitere kleine Beulen wie Hagelschäden im Dach.
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2) Der Zweite Schaden ist der Font-Spoiler - der mal einen Bordstein gestreift hatte. Machte mir am meisten sorgen, weil der Born an der Stelle noch schön in Wagenfarbe lackiert ist und die Riefen warn schon deutlich spürbar in das Plastik gerieben. Aber an sich unsichtbar - wenn man nicht gerade unters Auto kriecht.
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Die Beulen im Dach sollen mich ca. 220 Euro kosten. Finde ich fair. Ein Beulendoktor und etwas Lackkosmetik hätte das mind. auch gekostet. Die Kratzer im Fronspoiler dagegen wurden als übliche Gebrauchsspuren gewertet. Es gab noch einige weitere Bemerkungen auf der Liste von Dingen die ich gar nicht wusste, die alle mit 0 Euro also übliche Gebrauchsspuren bewertet wurden.
Einzige Vorbereitung vor dem Termin war, dass das Auto mal eine Handwäsche in der Waschbox bekommen hatte, so wie das mein Nachfolger Raval wegen Mattlack jetzt auch schon bekommt. Grob ausgesaugt und fertig - nicht mal mit Glanzwäsche (oder wie das Zeugs da in der Waschbox sich schimpft) hat er bekommen.
Endgültige Abrechnung habe ich noch nicht. Aber ich wurde fair behandelt, so mein Eindruck. Auch wenn die Dame vom Autohaus nicht besonders freundlich wirkte - ein Kaffee habe ich dennoch bekommen.
Das Auto geht zurück an die Cupra bzw. deren Leasing-Bank - wird beim Autohaus abgeholt, das hat mit der Rückgabe oder Verwertung weiter auch nix am Hut, so deren Aussage.
Achso fast vergessen:
Dem nächsten Besitzer wünsche ich viel Spaß - das Auto war ein Treuer Begleiter und hat sonst keine Mimosen. Ein Aviloo-Premium-Akkutest - schon im ersten Jahr - hatte ich aus Interesse machen lassen. Der SOH war vorbildlich mit damals 99% und sowohl voll (0,01 V) wie Leer (0,02 V) ohne nennenswerte Zellspannungsabweichung. Der Akku war damals gut 10.000 km gefahren. Auch wenn der Stand heute (2 Jahre) bei 29.000 liegt bin ich sicher das es immer noch ein guter Akku ist.