Alle Autos über 36 Monate / 25.000km p.a. Vollaausstattung BLP 50-62T€, Leasingrate lag bei den bei ca. 380€ netto.
1) Seat Cupra Combi: Leasing Nachzahlung ca. 16.000€ (wobei ein Vandalismusschaden dabei war)
2) Skoda Superb Combi Diesel: Leasing Nachzahlung ca. 10.000€
3) Skoda Superb Combi IV (Hybrid): Leasing Nachzahlung 7.500€
Deine Beispiele zeigen übrigens sehr gut einen der genannten Aspekte bezüglich Leasing auf:
Wenn es so unglücklich bzw. teuer läuft, war im Nachhinein gesehen jegliche Überlegung, ob das Leasing nun irgendwo 50 oder 100 Euro teurer ist, ein Witz. Solche Nachzahlungen wie bei Dir werfen auch jede anfängliche Wertverlust-Kalkulation über den Haufen.
(Bei Dir z. B. War ja die Summe der Nachzahlungen fast so hoch wie die Summe der Leasing-Raten)
Wie bereits geschrieben : Komplette Sicherheit hat man weder bei Kauf noch bei Leasing.
P.S.: In dem Zusammenhang fällt mir noch etwas contra Leasing ein: Wenn es das eigene Auto ist, kann man sich selbst aussuchen, wie und wo man einen Schaden (Blech oder Innenraum etc.) reparieren lässt. Zum Beispiel Smart-Repair, freie Werkstatt, Teile aus dem freien Handel usw..
Bei Leasing braucht man immer die Freigabe der Leasing-Gesellschaft dafür. Es sei denn, man ignoriert das nach dem Motto "was sie nicht weiß, macht sie nicht heiß". Das wäre dann aber ein Verstoß gegen die Leasing-Bedingungen und wenn es dumm läuft und auffällt, macht der Leasinggeber möglicherweise bei Rückgabe eine "nicht fachgerecht durchgeführte Reparatur" geltend und das kann dann gerade nochmal richtig Geld kosten.
Von eigenmächtigen An- und Umbauten gar nicht erst zu reden.