Beiträge von Alderamin

    Na ja, bei 300 km gibt es nicht viel zu planen, das ist maximal ein Stopp. Kommt dann nur noch darauf an, was Du ausgeben willst. An den Raststätten gibt es ja genug Schnelllader wie Ionity mit entsprechenden Preisen, und Raststätten sind gewöhnlich attraktiver als Autohöfe, Tankstellen, Baumärkte oder Burgerrestaurants, wo günstigere Schnelllader zu finden sind, die man aber u.U. im Voraus planen muss, je nachdem welche Ladekarte man hat. Mir wären 79 ct (oder 64 bei EWE Go) für Ionity auf der Fahrt in den Urlaub wert, als Vielfahrer auf Langstrecke eher nicht (bzw. hätte ich dann vermutlich ein Abo mit Grundgebühr und günstigerem kWh-Preis).


    Ich würde mal schauen, ob nach 200-250 km eine Ionity-Station oder ein anderer Schnelllader auf der Strecke liegt und diesen für die Rast einplanen. Habe mir für die Fahrt nach Hamburg in zwei Wochen auch schon was ausgeguckt (Dammer Berge, schöne Raststätte, die die Autobahn buchstäblich "überbrückt"). Du kannst auch bei 20% SoC einfach nach der nächsten Schnellladesäule suchen und von der Autobahn wegfahren, dann wird es vermutlich ein Baumarkt oder so was werden.


    Mir reichen aber 20% im Akku bei Ankunft, ich hab' mir da schon eine Säule in Gehweite des Hotels ausgeguckt, ansonsten stelle ich den Wagen tagsüber irgendwo an einer Säule in der Nähe von Bus oder Bahn ab und lade ihn mit 11 kW auf 80%. EWE GO hat keine Blockiergebühr, ADAC-EnBW erst nach 4 Stunden. Oder man lädt eben nochmal 20-30 Minuten an einem Schnelllader am Ziel nach, wenn man ankommt und der Akku noch warm ist.

    Keine Angst, die monatliche Leasingrate wird durch 30 geteilt und dann mal 5 genommen. Du zahlst also nicht für den gesamten Monat, sondern nur für 5 Tage. Bei Vertragsende zahlst Du dann nur 25 Tage.

    Nö. Im Leasing-Vertrag stand drin, angebrochene Monate sind voll zu zahlen. Habe den Wagen am 14. März übernommen und den März voll bezahlt. Bei Lieferung noch ein paar Tage später hätte ich diese auf den April verschoben (bzw. schon die Zulassung, ab dieser zählt das Leasing soviel ich gehört habe). Für 5 Tage auf jeden Fall.

    Guten Morgen zusammen,


    2. Wenn ich den Tempomat und den Abstandshalter aktiviert ist, dann wir auch meine Geschwindigkeit reduziert obwohl kein Auto auf meiner Spur ist,sondern ich wurde überholt. Hat das jeder ?

    Im Handbuch wird darauf hingewiesen, dass der Abstandstempomat in Kurven falsch liegen kann, dann erkennt er unter Umständen nicht, ob ein Fahrzeug auf der Nebenfahrbahn sich nicht auf der eigenen befindet. Ich habe das auch schon erlebt, wenn der Vordermann auf die Verzögerungsspur an einer Ausfahrt gewechselt hat, dass er gebremst hat, obwohl das Auto schon von meiner Spur runter war.


    Außerdem erkennt meiner manchmal alte, nicht mehr gültige Geschwindigkeitsbeschränkungen. Bei uns im Ort war bis vor kurzem 30 nur wochentags 7-16 Uhr, jetzt durchgehend. Da zeigt er immer noch abends und am Wochenende 50 an und fährt das dann auch, obwohl er das 30er Schild erkennen sollte.

    Das wäre doch top. Ich würde erwarten dass vorher andere Komponenten des Autos schlapp machen. Ich habe mal einen Golf II neu gekauft und habe in nicht ganz 4 Jahren 211.000 km abgespult. Der Motor lief beim Verkauf noch super. Nicht durchgehalten haben die Antriebswellen, das Getriebe und der Fahrersitz 😂

    Also, bei meinen letzen beiden (Benz, Audi) waren es Turbolader und Zylinderkopfdichtung, die nach über 300.000 / 220.000 schlapp gemacht haben. Deswegen wollte ich auch keinen Hybriden. Beim Honda Accord davor war's die Elektrik (Zündung) jenseits der 200.000. Elektroautos haben jedenfalls weniger Teile und einen einfacheren Antrieb, da sollte man eigentlich hoffen, dass sie lange durchhalten.

    Einerseits erfreulich, dass der Akku nach 600 brutalo Zyklen immer noch 89% Kapazität hatte. Aber seltsam, dass es nach 500 Batteriemanagement-konformen nur 1% mehr waren. Das wäre dann ja quasi genau dasselbe Ergebnis, da 100 Zyklen weniger. Wenn im Text von "DC Aufladung" die Rede ist, sollte man von einem hohen Ladestrom ausgehen. Die meisten BEVs werden überwiegend mit AC und 11 kW aufgeladen, dass sollte die Lebensdauer nochmal verlängern. Irgendwo (glaube, bei den ADAC-Videos von "unter Strom") habe ich gehört, dass eine schlecht behandelte Batterie 250.000 km halten soll (80% Restkapazität, käme ja hier dann hin), eine sachgemäß gepflegte hingegen 500.000 km.


    Ich lade meinen jetzt abends mit 5.5 kW ("langsames Laden"), für den Fall dass ich ihn nach dem Leasing übernehme. Ansonsten kann sich mein Nachfolger drüber freuen.

    Ich habe keine Erfahrungswerte bis dato,


    Er zeigt mir bei 100 % Akku 275 km Reichweite an. Das Irritiert mich ein wenig und ich habe laut Anzeige 4 % für 3 Km verbraucht.

    In der Stadt hatte ich einen Verbrauch von 13 KwH

    Auf Kurzstrecke ist der angezeigte Verbrauch meistens viel höher (vielleicht wegen der Klimatisierung? Vielleicht auch nur weil die Messgenauigkeit des SoC bei kleinen Differenzen zu ungenau ist. Wenn ich losfahre, habe ich im Stadtverkehr auf Kurzstrecke oft Anzeigen von 27 kWh/100 km, was viel zu hoch sein dürfte.

    Tronity zeigt auf Kurzstrecke aber auch teilweise Unsinn an. Ich hatte sogar mal einen negativen Verbrauch, bin mit 1% mehr SoC angekommen als ich losgefahren bin (bzw. als der Wagen zuvor abgestellt worden war). War eine Strecke von gut einem Kilometer.

    Geht es dabei nicht um die Live Daten zum Verbrauch? Wie ist denn die Aktualisierungsrate des Batteriestands bei Tronity?

    Alle paar Minuten. Die maximale Abweichung zwischen dem vom Born im Display angezeigten SoC und dem über Tronity in ABRP importierten liegt bei 1-2%.


    [Edit]: das dürfte aber auch von der Netzabdeckung abhängen, Tronity holt sich die Daten ja vom Cupra-Server. Auf Autobahnen ist die Abdeckung im allgemeinen sehr gut, auf Landstraße oft nicht. Die 1-2% habe ich auf Autobahnfahrten beobachtet, eher sogar nur 1%.