Beiträge von EschBorn

    Schade dass die Cupra-App da gar nichts bietet.

    Ich würde mir wünschen dass die Cupra App halbwegs störungsfrei funktioniert. Daran scheitert es ja schon. Und für solche Sonderlocken würde Cupra womöglich ein Extra Abo verlangen. Dann kann ich auch gleich ein Abo bei Tronity oder eevee abschließen und halbwegs sicher sein dass es funktioniert. Tronity macht meiner Erfahrung nach einen exzellenten Job. Sie hören auf ihre Kunden und bauen ständig neue Funktionen ein. Dafür können sie zurecht Geld verlangen, denn sie sind ja schließlich nicht die Wohlfahrt.

    kann man davon ausgehen, dass die verbauten Sensoren nicht die besten sind.

    Steinschläge wirken mitunter wie Geschosse. So einen Einschlag hält kein Parksensor aus, wenn er richtig kommt. Genauso wenig wie Scheinwerfer, Windschutzscheiben oder Radarsensoren. Wenn es dumm läuft dann wird es teurer. Ein Parksensor ist noch relativ billig aber so ein Radarsensor kann richtig teuer werden. 🤷🏻‍♂️☹️

    Dort kann man dann z.B. auch in der App ein Historie der gesendeten Befehle sehen. Mitsamt Zeitpunkt und Info, ob die Aktion erfolgreich war oder nicht.

    Das wäre der feuchte Traum eines jeden VW/Cupra Fahrers. Mit würde schon eine halbwegs stabile Anbindung reichen, bei der es nicht vom Zufall abhängig ist ob man das Auto vorheizen oder vorklimatisieren kann oder sich Ziele ins Auto schicken kann. Ich habe die Hoffnung aufgeben dass es jemals besser wird. Diese Gurkenlösumg so wie sie heute ist, ist bei bei VW anscheinend „Stand der Technik“ 🙄

    Das Auto meldet sich wenn etwas nicht stimmt, dann kann man einen Termin machen.

    Wow…Ich bin beeindruckt, das ist ja echte Raketenwissenschaft. Das hat konnte mein BMW schon 2008. Da war Tesla in Deutschland noch ein feuchter Traum vom Horror Clown (Musk). Allerdings mit dem Unterschied das BMW mich angerufen hat und mir einen Termin vorgeschlagen hat als meine Bremsbelege gewechselt werden mussten.


    Dass die Inspektionskosten für den Born ein Abzocke sind ist bekannt. Darüber kann man sich vorher erkundigen und es als Folgekosten entweder einpreisen oder seine Kaufentscheidung überdenken. Dieses Prinzip funktioniert z.B. auch bei Tintenstrahldruckern. Wem die Folgekosten zu hoch sind der entscheidet sich eben für ein anderes Produkt. Das Prinzip nennt sich Gesamtkostenberechnung. Das sollte auch ein mittelmäßig begabter Schulabbrecher beherrschen. Das als Argument für einen Tesla darzustellen ist wenig überzeugend. Mir zum Beispiel kommt kein Tesla ins Haus, denn ich unterstütze seinen völlig durchgeknallten Eigentümer nicht. Dieser geistesgestörte Trump Freund kann sich seine Autos dort hinstecken wo die Sonne niemals scheint. Und dabei ist es mir egal welche Vor- und Nachteile diese Fahrzeuge haben, denn ich befasse mich nicht mit Tesla.

    Ich erhoffe mir davon, den Lack zu schützen, dass wenn ichg das Auto nach zwei Jahren wieder abgeben muss, hier vlt nicht so viele Schäden aufkommen und ich dann um die Aufbereitung herumkomme.

    Was für Schäden? Gegen Steinschlag und Einkaufswagendellen hilft es eh nicht und gegen Unfallschäden auch nicht. Wenn Du keine hochwertige Speziallackierung hast und das Auto lange fahren willst ist diese Versieglung rausgeschmissenes Geld. Bei 2 Jahren völliger Unsinn.

    Und wie kommst Du darauf dass eine Aufbereitung fällig wäre? Ich habe in meinem Leben 6 Autos geleast. Das erste 4 Jahre mit 120.000 km und die anderen 5 über 3 Jahre mit jeweils 60.000 km. Ich habe noch NIE eine Aufbereitung bei Abgabe machen lassen. Eine Wäsche vor Abgabe reicht.

    Spar Dir das Geld.