Beiträge von FrankJ28

    Die Ladeleistung (egal in welcher Einheit) nützt einem ja auch für eine "Hochrechnung" herzlich wenig, da diese zumindest bei der DC-Ladung nicht konstant ist.

    Mir nützt die Ladeleistung schon. Daran mache ich zum einen fest, ob die Säule das liefert, was ich erwarte und zum anderen erkenne ich wann es für mich Sinn macht weiterzuziehen.

    Die Diskussion hatten wir schon.
    Den Durchnittsfahrer interessiert halt beim Laden (und besonders, wenn es unterwegs geschieht), wie lange er noch Laden muss um sein nächstes Ziel zu erreichen.
    Das kann man mit km pro Zeiteinheit sehr schnell ermitteln.
    Das machen meines Wissens nach andere E-Auto Hersteller auch so.

    Spricht aber nichts gegen die Ausgabe beider Daten.

    Ein bisschen Senf zum Thema:

    Mein Born ist aus 12/22 und hat nun nach knapp 40.000 km keine Probleme gemacht. Da ich das Beat System habe war ich von den sporadischenTonstörungen betroffen. Ich schreibe "war" weil seit dem Update 3.5.2 sind die Störungen weg. Ob es nach nunmehr 4 Wochen nur subjektiv ist werde ich weiter beobachten.

    Ansonsten läuft der Borni weiterhin wunderbar:)

    Jo, das Geknacke und Geknister bei den Beats hätte ich auch gerne behoben, ich bin leider noch in Wartestellung.

    Ja Sicher - und mein Typ2 Kabel schenke ich ihm auch gleich. Handbremse lösen nicht vergessen, dass er mein Auto auch wegschieben kann.


    Bei CCS ist es eh egal, weil da wird immer entriegelt nach Ladeende - Da hat diese Einstellung im Auto gar kein Einfluss drauf - Aber mein Auto stünde dann immer noch im Weg. Weil in der Regel hat der Ladesäulenbetreiber keine Reservestellplätze vorgesehen.


    Denk nochmal drüber nach.

    Klar, der Platz muss natürlich sinnvoll passen. Bei uns gibt es einige Ladepunkte mit 2 Lademöglichkeiten, aber 3-4 Stellplätzen.

    Mit festem Kabel sind fast nur Schnellader. Da wird das Kabel immer frei gegeben nach Ladevorgang. Dann willst Du bei mir einfach das Kabel ziehen und wenn es passt bei dir einstecken? Sehr gefährlich!

    Hä? Nee, Sowohl das AC-Kabel, als auch das DC-Kabel wird erst freigegeben (zumindest bei unseren Fahrzeugen), wenn der Ladevorgang fertig ist. Es gibt sehr wohl auch AC-Ladestationen (Kombiniert mit DC, siehe z.B. EON, Famila) mit einem eigenen Kabel.

    Edit: Und man sollte tunlichst nicht die Funktion 'Ladekabel nach Ende entriegeln" aktiviert haben. Sonst könnte man dir das Ladekabel klauen. Diese Funktion ergibt nur Sinn, wenn man an privater Wallbox diese z.B. mit mehreren Autos teilt und z.B. der Partner dann ans zweite Auto umstecken können soll.

    Diese Funktion macht auch an einer öffentlichen Ladestation mit festem Kabel Sinn. Sozial verträglich ist es, wenn Du nach voller Ladung das Kabel schon für den nächsten E-Mobilisten freigibst, falls Du nicht rechtzeitig beim Fahrzeug sein kannst.

    Das heißt, die Hersteller, die versuchen, auch ein E-Auto leichter zu konstruieren, sind vollkommen auf dem Holzweg... Und die Reifen mit höherer Traglast und höherem Preis sind natürlich auch nicht notwendig.


    Manny

    Nein, natürlich nicht. Du hat ja prinzipiell Recht, das ein Fahrzeug mit dem kleineren Akku leichtfüßiger ist und auch ein wenig weniger Strom verbraucht. Im direkten Vergleich (ich kenne beide 58er und jetzt 77er) und auf dem Fahrsicherheitstraining oder Passfahrten in den Bergen merkst Du das. Im täglichen Gebrauch, Autobahn, Stadtverkehr jedoch kaum. Da muss man für sich entscheiden, ob der große Akku für das eigene Fahrprofil pass. Ich z.B. bin vom 58er auf den 77er gewechselt, damit ich meine regelmäßige Pendelstrecke HH-H mit einer Akkuladung hin und zurück komme.