Ich benutze bei mir Tronity. Und Tronity hat seit gestern auch nicht mehr aktualisiert. Scheint also im Gegensatz zu EEVEE eine andere Schnittstelle oder die vorhandene Schnittstelle zu Cupra anders anzusprechen.
Beiträge von Silverwingrider
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Hab auch eine go-E (fest installiert, im Außenbereich), bin damit allerdings nur mäßig zufrieden.
Der kleinere Kritikpunkt ist dass die Konstruktion nicht ganz wetterfest aussieht, hab also noch was drüber gemacht an dem auch das Kabel dann befestigt werden kann.Falls jemand irgendwie eine Lösung weiß (bessere Antenne oder Modifikation der bestehenden) dann wäre ich interessiert, ansonsten ist die Station schon gut...
Ich hab das für mich mit einer Wetterschutzhaube für eine Außenkamera gelöst. Ich war auch skeptisch, was starken Regen oder sogar darauf stehenden Schnee angeht. Mit Haube geht's super. Steckerbereich bleibt immer trocken.
Der WLAN Empfang ist nicht berauschend, aber ausreichend.
Der Halter für die Box ist nicht final. Die wird nachdem jetzt das Wärmepumpenaußengerät dahinter steht dort dran montiert. Das Provisorium aus Spanplatte hat's aber für 1 Jahr auch getan.
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Da Du ja was farblich passendes haben wolltest, wird wohl deswegen keiner sich gemeldet haben. Ich persönlich bin mit den CMS C32 Aero in 7,5x19 ganz glücklich. Die sind bezahlbar, mit originaler Reifengröße zu fahren und haben eine EG-Betriebserlaubnis. Die sind dann halt schwarz-glanz - silber-glanzgedreht.
VG
Sascha
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An diesem Video hab ich so oft vorbeigescrollt und bin nie auf die Idee gekommen dass dieses Thema dort behandelt werden könnte. Vielen Dank fürs verlinken. Jetzt weiß ich wenigstens dass der Borm beim Rückwärtsfahren nur das VW typische Elektrogeräusch macht.
Und das scheint so unauffällig, dass mich ein Tesla-Fahrer darauf angesprochen hat, warum mein Born beim Rückwärtsfahren denn kein Geräusch macht...
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Also alle "neuen" Maschnen 50ccm sind solange man einen Führerschein hat auf 50KMH "begrenzt" schneller dürfen die nicht fahren. Alte Kisten können wenn sie noch die alten Papiere haben sogar so schnell fahren wie sie auch schaffen.
Das Problem dabei ist, gerade bei restaurierten Maschinen fehlen häufig die alten "Fahrzeugbriefe" und somit können die soweit ich weiß dann auch nur maximal auf 50kmh zugelassen werden. Das ist zumindest mein Kenntnisstand.
Nur ist eben die Überarbeitung der Fahrzeugklassen und die harte Höchstgeschwindigkeitsbegrenzung der Klassen das Problem. Damals hat man eben nen Mopped gehabt und das Ding durfte so schnell fahren wie es konnte. Heute darf man frühestens mit 15 einen Mofa Führereschein machen der erlaubt es dann kleine Maschinen bis 50ccm aber mit einer Begrenzung auf 25kmh zu fahren. Ist eben alles streng geregelt.
Für Führerschein AM gilt: bis 50cm³ und 45km/h bereits ab 15 Jahre möglich. Die 45km/h für die 50er Mopeds/Mokicks gelten schon seit vielen Jahren EU weit. 50km/h waren es für ein paar Jahre in Deutschland vor der Vereinheitlichung und davor sogar nur 40km/h (bis Ende der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts). Mofa 50cm³ und 25km/h mit 15 Jahren gilt schon lange, macht aber keinen Sinn, außer dass es nur eine günstige Prüfbescheinigung und keinen Führerschein erfordert. Die alten Klasse 4 50er Kleinkrafträder erfordern einen Führerschein A1, also der für die heutigen 125er und die bekommen dann auch ein großes Kennzeichen, fahren schneller als 50. Die mit Versicherungskennzeichen ausgestatteten Simsons aus DDR Beständen fallen unter die heutige AM Klasse mit 45km/h dürfen aber gemäß Einigungsvertrag die zum Baujahr in der DDR erlaubten 60km/h fahren. Auch heute noch. Deshalb waren die nach der Wende auch im Westen durchaus beliebt. Heute nur noch für Sammler, weil die immer teurer werden.
Zu den Führerscheinen siehe auch: https://www.zweiradfuehrerschein.de/ oder https://www.adac.de/verkehr/ru…rschein/klassen/motorrad/
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Kann der irgendwelche Daten einsehen, die mir Aufschluss geben könnten?
Frag ihn einfach, aber ich befürchte, dass der keine Infos bekommt und keine verbindliche Zusagen machen wird.
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Das Auto wird erst noch gebaut, dementsprechend habe ich weder Fahrzeugschein noch CoC Papiere und mein Verkäufer ist momentan im Urlaub. Ich komme aus Deutschland, falls einen Unterschied macht.
Und das ist genau das Problem. Ohne COC tappst Du hier im Dunkeln. Modelljahr 2022 hatte noch mehrere Felgengrößen im COC. Bei Modelljahr 2023 scheint das schon anders. Es gibt jetzt für dich ein Paar Optionen:
Räder erst kaufen, wenn das Auto da ist. Dann passende mit ABE.
18" Räder jetzt mit dem Risiko kaufen, dass eine Einzelabnahme erforderlich ist.
19" Räder kaufen. (Z.b. siehe meine Signatur, die sind mit EG-ABE)
Bei Seat nachfragen, was im COC stehen wird. Die Anfrage kannst Du vermutlich auch einfach in einen Wald schreien. Da wirst Du dann genauso viel Antwort erhalten.
Ich rate zu Option 1. Die Wartezeit war bei meinen Felgen so kurz, da kommt's nicht drauf an.
Viele Grüße
Sascha
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Nein, und ich trage noch nicht mal das Armband
OT: Das ist ein Armband? Und ich habe mich schon gewundert, dass es nur einen Serviettenring gab und der auch noch viel zu groß war.
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Dein Ernst? Die hässlichen Dinger?
Optik war nicht das Thema.
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Dass sie 300km Aushalten, davon gehe ich mal aus

Ne, mir geht's eher darum welche Felgen am meisten Sinn machen für 4 Jahre leasing, was die Pflege und im worst case auch Reparatur angeht.Da würde ich auf die 18er Standard gehen. Nur eine Farbe, falls doch ein Kratzer rein kommt, nichts glanzgedreht und minimal mehr Gummi zwischen Schlagloch und Felgenrand.Und billiger ist es auch. Die 20er scheiden komplett aus, da habe ich schon gebrochene Felgen aufgrund eines Schlagloches gesehen. Die 19er gefallen mir optisch am Besten.