Dann müsste das Ab- und Anstecken mittels CP-Unterbrechung simuliert werden.
Hoffentlich kann das die WB des Kollegen.
Der Born braucht das jedenfalls nicht.
Dann müsste das Ab- und Anstecken mittels CP-Unterbrechung simuliert werden.
Hoffentlich kann das die WB des Kollegen.
Der Born braucht das jedenfalls nicht.
Das bedeutet technisch:
Die Entladeleistung des Speichers wird auf den Hausverbrauch begrenzt mit der Folge, dass der Netzbezug der BEV-Ladeleistung entspricht.
Dieses Feature erachte ich als durchaus sinnvoll und wäre out of the box mit meiner openWB nicht darstellbar. Hierzu müsste ich auf evcc zurückgreifen.
Denn wäre suboptimal, wenn man im Herbs/Winter heim kommt und dann mit relativ hoher Leistung (d.h. hohe Verluste in Heimspeicher und WR) die Karre lädt und dabei den Heimspeicher leersaugt.
Um das zu verhindern, werde ich morgens automatisiert auf den Abfahrtstermin hin laden (der Heimspeicher wäre dann in der dunklen Jahreszeit eh schon alle).
dass auf den ersten Metern trotzdem nicht die volle Leistung bereitgestellt wird.
Das muss auch so sein, weil die volle Leistung erst am Ende des Drehmomentplateaus zur Verfügung steht und dann der Motor auf einer Hyperbel konstanter Leistung unterwegs ist, und zwar ab ca. 50 km/h
Stimmt, das mit den zeitabhängigen Tarifen kommt sicher immer stärker.
Auch das kann openWB.
evcc ist aber aus meiner Sicht trotzdem der Mercedes, wenn es um Customizing geht.
Elektrogate: Die großen Täuschungen in der E-Mobilität / Ansprüche auf Schadensersatz prüfen
Ist da etwas dran oder handelt es sich um Bauernfängerei?
Eines habe ich noch vergessen. Mit der o.g. Lösung bekommt man, sogar ohne Cloud, den SoC in die WB geschrieben und kann dann z. B. bestimmte SoCs zur morgendlichen Abfahrt definieren, die erreicht sein sollen.
Das ist dann allerdings ein wenig Gebastel, aber nicht schwer.
Alternativ kann man den Fahrzeug-SoC auch von Hand eintippen (Touchscreen oder Handy/PC)
Ich möchte hier wirklich keine Werbung machen, aber eine openWB kann mit Fronius und dutzenden anderen WRs arbeiten.
Die Lösung ist flexibel, funktioniert perfekt und braucht kein Basteln!
Man muss lediglich den WR-Typ und dessen IP bei der Konfiguration angeben.
Besonders cool ist der Touchscreen an der WB selber.
CP und PP sind die kleinen Pins und dienen vereinfacht ausgedrückt zur Kommunikation zwischen OBC und WB.
Das ist ein Notladen, weil CP/CP nicht korrekt gesteckt sind.
Falls tatsächlich richtig gesteckt: Womöglich Stecker nicht ok oder Kabel in WB nicht richtig eingeklemmt.
Dann wäre ein E Auto immer unattraktiv, wenn man seine Zeit an der Ladesäule verplempern würde.
Aber nur, wenn man nicht zu Hause laden kann.
Denn das laden daheim ist kein Zeitverlust.
Aber auf langen Strecken geht das nicht. Die 1200 km in 10,5 h letzte Woche könnte ich mir erst mit einem BEV mit 150 kWh vorstellen.