Bin auch gerade auf einer Testfahrt:
- Jährlicher Pfingstferienausflug 600 km von daheim entfernt mit kostenloser Lademöglichkeit am Ferienort (2 kW mit Ladeziegel)
- Das erforderliche Geschleiche mit 120 km/h auf der Autobahn (mit ein paar Zwischenspurts, um niemanden zu behindern) geht mir schon ganz schön auf den Zeiger. Mit Autofahren hat das wenig zu tun.
- Die kürzeren Strecken im Rahmen der Tagesausflüge machen natürlich Spaß mit der Kiste.
- Nach Ankunft daheim wird kostenmäßig abgerechnet - es ergeben sich drei Szenarien:
1. Die Kostensituation ist derart attraktiv, dass ich mir das BEV-Geschleiche noch einmal antue
2. Richtiges Autofahren mit dem Verbrenner
3. Schleichen mit dem Verbrenner, d.h. ich komme mit einem Tank aller-retour.
Lieber fahre ich, wie Du schreibst, eine elektrische Gehhilfe Born, als eine Diesel Dreckschleuder. Darauf bist Du stolz?
Schäm dich
Du bist wohl einer von diesen naiven Grünen, die glauben, dass der Diesel, der im übrigen definitiv keine Dreckschleuder ist, Schuld an den Klimaproblemen ist.
Du bist wohl einer von diesen naiven Grünen, die glauben, dass das Elektroauto die Welt retten wird.
Schäm Dich!
Selbst wenn dies (und jeder Menge anderer Schmarrn) korrekt wäre, dann nützt es nichts, wenn wir 500 Millionen in der EU es "richtig" machen, denn
1. generieren wir uns damit jede Menge Nachteile im internationalen Wettbewerb und
2. gibt es dann immer noch 7,5 Milliarden andere Deppen, die das Gegenteil machen.