Beiträge von cprbrn

    Was auch reicht , wie ich in den letzten Jahren erfahren habe. Selbst die vom Auto vorgeschlagene Planung nutze ich nicht. Da ich eine längere Tour meist mit Tesla plane , schaue ich mir die App vorher an , und entscheide dann wo ich lade. Adresse der Teslasäule in Navi eingeben und los geht es. Gerade an den häufig befahrenen Strecken nord süd , oder west ost kommt man nicht mehr in Bedrängnis.

    Zumal die fahrzeugeigene Ladeplanung eh Grütze ist.


    Richtig geil ist es aber, wenn eine gute Software auch die manuelle Planung vollständig ersetzt. Priorisierte Ladeanbieter und eigene Ladetarife hinterlegen. Ziel in der App eingeben. Vorgeschlagene Route inkl. Ladestopps bekommen. Ans Auto senden. Fertig.


    Der große Vorteil ist, dass man dann auch die Fahr- und Ladezeiten sieht. Das kann ja für die Planung durchaus wichtig sein.

    Hallo,


    ich wärme den thread mal auf. Wie kann ich in der my cupra app eine route planen? Ich kann zwar ein ziel wählen und dann auf route drücken,aber wie kann ich dann das nächste ziel wählen?

    Schnelle Antwort: gar nicht. Zumindest dann, wenn es auch um eine Ladeplanung etc. geht.


    Letztendlich kann man mit der App eigentlich nur Ziele ans Auto senden. Im Auto passiert dann der Rest.

    Diese Pauschalkritik als seien diejenigen doof, weil sie nicht merken dass ihr Auto scheiße ist - ja zwangsläufig sein müsse, finde ich unterirdisch.

    Wo wurde denn gesagt, dass die Menschen doof seien und das Auto scheisse ist? Lese ich nicht.

    Nur weil man einen Umstand nicht bemerkt (z.B. weil man keine Veränderung in der Nutzung wahrnimmt oder einfach kein Augenmerk auf das Thema hat) ist man doch noch lange nicht doof.

    Zu deiner These, dass der "Normalo" beim AC Laden das ja nicht merkt, kann ich meine Vorgehensweise zum Besten geben. Wenn ich 40kW nachladen muss, das Fahrzeug mir dafür knapp 4 Std Zeit ausrechnet und ich nach 4 Std mein Fahrzeug voll habe, dann passt das. Das kann denke ich jeder ausrechnen und tappt nicht im Dunkeln :)

    Korrekt. Aber dafür muss man das erst einmal machen. Also entweder den Ladevorgang beobachten ("wann ist er fertig?") oder irgendwelche Aufzeichnungen ansehen.
    Wenn man das nicht rein zufällig macht, bemerkt man es sonst nicht.

    Leider gibt's ja keine Push aufs Smartphone mit "Ladevorgang erfolgt mit reduzierter Leistung" oder so.

    Mmmh, meine Lesart ist, dass die Edition 1.Plus davon betroffen ist. Nun sind schon etliche spätere Modelle aktualisiert, die keine Probleme haben. Verwunderlich jedoch ist die Info, dass 5er Versionen, also aktuelle Modelle ebenfalls betroffen wären.

    Nein. Siehe ID-Forum. Es gibt diverse andere Meldungen.

    Zwischen "das Auto hat keine Probleme" und "das Auto hat Probleme, die aber nicht bemerkt werden" liegen auch nochmal Welten.
    Ich möchte behaupten, dass viele "Heimlader" ohne Beobachtung des Ladevorgangs oder ein Logging der Ladeleistung (intelligente Wallbox etc.) gar nicht bemerken würden, wenn das Auto plötzlich langsamer lädt. Am nächsten Tag ist die Kiste nämlich eh passend voll.


    Das ist ein bisschen so wie beim Abbiegelicht und der Lenkradheizung: Es haben quasi alle, viele bemerken es aber nicht oder denken sogar, dass es so sein muss.
    ("Ja wird total warm auf Stufe 1. Ich mache die Lenkradheizung aber eh immer sofort aus".)

    Da es bei 5.0 auch vorkommt, wird es wohl noch ewig dauern bis es da ne Lösung gibt.

    "5.0" ist ja nur der gesamte Softwareverbund. Die Software der Ladeelektronik ist möglicherweise identisch und wurde mit dem Update auf 3.7 ebenfalls aktualisiert. Daher kommt der Fehler dann auch hier vor.


    Scheinbar wurde hier sehr unzureichend getestet.

    Interessant und teilweise unverantwortlich finde ich, dass die Updates einfach weiter ausgerollt werden, obwohl das Ladeproblem ja schon länger bekannt ist.


    Wer z.B. ausschließlich öffentlich lädt oder beim Arbeitgeber eine geteilte Wallbox nutzt, hat mit der verminderten Ladeleistung schnell ein paar Nachteile.

    Das Auto wird in der Zeit nicht ausreichend geladen, man muss Blockiergebühren zahlen und und und.
    Insbesondere im Winter ist das einfach nur ätzend.


    Ich persönlich halte es für wahrscheinlicher, dass man für ein Steuergerät-Update in die Werkstatt muss. Und dass es trotzdem noch Monate dauert.
    Die Historie der letzten Monate und Jahre spricht nämlich leider nicht für eine Zuverlässigkeit bei der OTA-Updates.

    Gab es beim Modelljahr 5.0 überhaupt schon ein OTA? Die sind ja auch schon ein halbes Jahr auf den Straßen und haben ebenfalls einige bekannte Bugs.

    Ich könnte mir vorstellen, dass sich beim Service wieder etwas verbessert.

    Denn wenn eine Rückabwicklung droht, hat der Händler wieder das Auto auf dem Hof stehen. Und nicht Seat Deutschland.

    Das steigert natürlich die Motivation, sich um Probleme besser zu kümmern.

    Edit : gerade kam die Meldung " Fehler bei der Klimatisierung " , aber eigentlich zeigt die App an , Klima läuft. Mal schauen , fahre gleich los.

    Ist doch toll, wenn man sich nicht umgewöhnen muss. Oder? Gewohnte Benutzererfahrung und so. ;)


    Das hat mich löchrig nix zu tun, sondern mit Durchsatz.

    Das meinte ich auch mit "löchrig".


    Wer immer wieder Probleme mit der Appanbindung hat sollte zuerst mal die Internetanbindung am Standort des Autos prüfen, und zwar im selben (Handy-)Netz wie das Fahrzeug!

    Das reicht ja nicht unbedingt. Es kann durchaus sein, dass ein Endgerät aufgrund anderer Hardware, Antennen etc. einen besseren Empfang und Datendurchsatz hat, obwohl Standort und Netz identisch sind.
    Ein besserer Test wäre hier z.B. im Auto das Profil manuell zu synchronisieren oder das Webradio zu nutzen. Dann sieht man ja sofort, ob man wirklich eine Internetverbindung hat.


    Ich sehe aber auch ein, dass der Durchschnittskunde mit der Diagnose von solchen Problemen überfordert ist. Ein Aufleuchten des roten Punkts im Display des Born "Netzverbindung unterbrochen" zeigt zumindest mal ein definitives Offline-Sein des Autos an.

    Genau. Hier wäre mehr Transparenz gut. Es würde ja schon reichen, wenn man in der App den Zeitpunkt des letzten Updates sehen könnte.


    Aber damit dreht man sich im Kreis. Vermutlich wird die Cupra-App niemals mit den Lösungen anderer Hersteller gleichziehen. Weil die betreiben ja auch eine permanente Weiterentwicklung. Oft in spürbar größeren Schritten als Cupra/VW.

    Alt ( 0561) gegen Neu ( 5.0 ). Hoffentlich alles besser.

    Die Software im Auto ist ein Quantensprung in der Geschwindigkeit. In Sachen App und Konnektivität gibt's bis auf eine nun vorhandene Remote-Türentriegelung eigentlich keine Änderungen.


    Du wirst Dich ja bewusst erneut für einen Born entschieden haben. Daher kann ich Dir als Realist sagen: Wird es besser? Definitiv. Gibt es immer noch Defizite im Bereich der Software? Leider ja.
    Allerdings ist die Chance höher, dass zukünftig mehr Updates folgen. Auch wenn es meines Wissens nach für die Autos mit 5.0 bisher noch kein einziges Update gab.


    Es würde mich freuen, wenn Du hier im Forum berichten könntest. Du bist einer der wenigen Personen hier, die sich erneut für einen Born entschieden haben und einen direkten Vergleich ziehen kannst.

    So gut wie alle sind an bestimmten Punkten ins straucheln geraten und wurden (in Teilbereichen) wieder von der Cloud ins eigene RZ zurückgezogen da entweder die SW keine Cloud Anbindung zur Verfügung stellt oder schlicht und einfach die Performance der Cloud nicht dem entsprach was man benötigt hätte. Und da war es Egal ob MS oder AWS. We will See was kommt. Kann Ja nur besser werden...

    Hier muss man zwischen SaaS (Software as a Service) und IaaS (Infrastructure as a Service) unterscheiden.
    Wenn es um SaaS geht, benötigt die Software natürlich eine "Cloud Anbindung", um mit der in der Cloud betriebenen Dienste zu kommunizieren.


    Im Falle von IaaS nutzt man aber einfach nur die Infrastruktur bzw. Hardware, die in irgendeinem RZ steht. Wo der Server Jetzt steht ist der Software an sich relativ egal.

    Je nach Cloud-Anbieter gibt es natürlich diverse Dienste und Besonderheiten, die man z.B. für die Provisionierung und Skalierung der Systeme berücksichtigen muss.


    Klar, wenn die Verbindungsgeschwindigkeit zwischen RZ und Unternehmen nicht ausreicht, hat man ein Problem.

    Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Serverdienste nicht verteilt, sondern primär zentral (z.B. vom Unternehmenssitz aus) genutzt werden.


    Im Falle der Serverdienste für Fahrzeuge, Smartphones und weitere Clients hat man aber eine dezentrale Nutzung wie im Lehrbuch.