Beiträge von cprbrn

    Bei mir unter Android (Xiaomi 14) läuft die App ebenfalls einwandfrei :thumbup:


    Einzig: Wenn die App bereits im Hintergrund läuft und ich starte diese erneut, dann kann es zu reconnect Problemen kommen.

    Einfach beenden und Neustart - alles wird gut :)

    Die Definition von "einwandfrei" ist scheinbar immer eine Auslegungssache. Ein benötigter erzwungener Neustart gehört für mich definitiv nicht dazu.

    Schließlich hat man die App im Regelfall immer im Hintergrund aktiv.


    Mit den Apfelteilen habe ich keine Erfahrungen...

    Dass man aus der App "ausgeloggt" wird liegt nicht an Apple, sondern an der grausig entwickelten App.

    Wenn man die URL des Logins kennt kann man diese mit etwas Geschick direkt im Browser aufrufen und das Passwort dann im Schlüsselbund speichern.

    Alternativ kann man auch manuell einen Eintrag im Passwortmanager erstellen.


    die App sagt mir bei 60% SoC das der Akku in 30 Minuten voll ist... bei 70% sind es dann laut App noch 25 Minuten. Brauchen tut er natürlich wesentlich länger. An AC (11KW) und DC angesteckt sehe ich richtige Zeiten... ^^ :S

    Zeigt er denn im Auto die korrekten Werte an oder auch 11kW mit entsprechender (zu kurzer) Ladezeit?

    Meiner Erfahrung nach ist die Funktion der Fahrerprofile komplett an der Praxis vorbei entwickelt.


    Ein paar Sachen wie Klima-Temperatur und Farbe der Ambietebeleuchtung werden irgendwie gespeichert, wirklich sinnvolle Dinge wie die Sitzposition oder Spiegeleinstellung aber nicht.


    Weiterhin kann man den Wagen auch nicht via App steuern, wenn vorher ein anderes Fahrerprofil ausgewählt war. So zumindest mein letzter Stand.

    An den Schlüssel koppeln kann man das Profil auch nicht.


    Alle in meinem Umfeld, die ein MEB-Fahrzeug fahren, haben auch bei mehreren Fahrern immer nur ein Profil im Auto eingerichtet.


    Den Komfort, den man von anderen Autos kennt (Auto erkennt den Fahrer am Schlüssel und stellt Sitze, Spiegel und das gesamte Infotainment entsprechend ein) kann man vom Born leider nicht erwarten.

    Zumal dieser dann auch das Schreiben vom Support angezweifelt hat.

    Womit er ja leider auch nicht ganz unrecht haben könnte. Alleine hier im Forum sind ja schon diverse Widersprüche seitens des Supports aufgedeckt worden. Und Menschen wie EschBorn warten noch immer auf das Update von 3.x auf 4.0. :D
    Man kann sich nur darauf verlassen, dass man sich nicht drauf verlassen kann.


    Vermutlich ist es für Dich tatsächlich der beste Weg, eine andere Werkstatt zu suchen, die hoffentlich motivierter ist.

    Ich glaube manchmal die Werkstätten sind echt unfähig und halten die Leute für Idioten.

    Teilweise vermutlich ja. Aus menschlicher Sicht kann ich es aber etwas verstehen. Der Hersteller hat auch die eigenen Werkstätten ein wenig "im Stich gelassen".
    Die Kunden (oft jahrelange Stammkunden) stehen wieder am Tresen und beschweren sich über irgendwelche technischen Probleme. Meist aufgrund der Software. Die Werkstatt kann aber meist gar nichts machen, außer ein weiteres von vielen Tickets erstellen, welches mit "Stand der Serie" oder "es kommt ein Update. Irgendwann. Wirklich." beantwortet wird.

    Ich wäre frustriert. Dennoch sollte der Umgang mit Kunden stets freundlich und lösungsorientiert sein.


    Tja und das Abbiegelicht… meine Werkstatt stellte ja eine Anfrage. Die Antworte lautete „Stand der Serie“. Verständlicherweise ist das Thema für meine Werkstatt damit durch, obwohl ich gehofft habe das sie nochmal nachhaken, da es ja Fälle gibt wo der fehlerhafte Ablauf korrigiert werden konnte. Ich warte dazu auch noch auf eine Antwort von CUPRA.

    Was ein absolutes Chaos. Und woanders hört man schon, dass es durch ein Update bzw. irgendeine Softwareänderung gelöst wurde.


    Das von Ihnen beschriebene Fehlerbild entspricht tatsächlich nicht der normalen Funktionsweise des Kurvenlichts. Normalerweise sollte das Kurvenlicht auch bei Geschwindigkeiten unter 40 km/h zuverlässig arbeiten.

    Die einen sagen "Stand der Serie", andere aus dem gleichen Laden sagen dann aber sowas. Ja was denn nun? Oder meint man hier nicht das Abbiegelicht, sondern das Kurvenlicht, was der Born ja gar nicht hat?


    Wir empfehlen Ihnen, eine andere autorisierte CUPRA-Werkstatt aufzusuchen, um eine erneute Diagnose durchführen zu lassen.

    Das ist ernsthaft die absolute Härte.

    Auf der einen Seite werden an Endkunden irgendwelche technischen internen Details verschickt (Siehe RE: Hauptnutzer Registrierung funktioniert nicht (Cupra ID / Connect). "Bitte lesen Sie Diagnoseadresse 0075 auf und erstellen Sie ein DISS-Ticket".)
    Und auf der anderen Seite lautet die Lösung dann "bitte suchen Sie eine andere Werkstatt".


    Ich frage mich ernsthaft, ob es da so etwas wie moderne Prozesse und Strukturen überhaupt gibt.

    Gleichzeitig will ich mir nicht vorstellen, wie groß das Chaos intern sein muss, wenn dies schon über die externe Kommunikation zu Kunden ans Tageslicht kommt.

    Die Erfahrung der plötzlich untergetauchten Verkäufer haben auch schon andere gemacht. Durch das Agenturmodell ist das Autohaus nicht mehr der Verkäufer. Das sorgt wohl für weniger Motivation, sich bei Problemen um die Kunden zu kümmern...


    Wenn Du auf Nummer sicher gehen willst, solltest Du eine Frist zur Mängelbehebung setzen. Sollte diese nicht eingehalten werden, erleichtert dies den rechtlichen Weg einer Rückabwicklung.

    Hast Du denn wenigstens eine angemessene Ersatzmobilität bekommen?

    Falls es ein Leasing ist, solltest Du ggf. eine Kürzung der Raten prüfen.

    cprbrn das war Inhalt der Mail von CUPRA Connect was letztendlich die CUPRA Servicewerkstatt durchzuführen hat. Auf jeden Fall seit 12 Wochen der erste Ansatz und Hoffnungsschimmer das es endlich weiter gehen könnte…

    Habe mich direkt bei meiner Werkstatt gemeldet und die Mail dorthin weitergeleitet.

    Warte jetzt auf schnelle Rückmeldung um einen Termin vereinbaren zu können.

    Ohne Worte.

    Warum verwirrt man Endkunden mit solchen internen Informationen?


    Mehr als "Es wurde eine Lösung erarbeitet. Diese kann ihr Cupra-Partner unter der internen TPI 12345 auffinden. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten und stehen für weitere Fragen jederzeit zur Verfügung" sollte in so einer E-Mail nicht stehen.


    Aber gut, knüpft nur an die Erfahrungen der teils unterirdischen Kundenkommunikation an, die leider schon viele Menschen hier sammeln mussten. Tut mir leid.


    Von dem besagten over the Air Update im Q1/2024 keine Rede mehr, fühle mich total verarscht was für diese Lösung an Zeit vergangen ist (mittlerweile 12 Wochen).

    Ich persönlich habe auch meine Zweifel, dass da so schnell was kommt. Schließlich passiert bei der Primärmarke VW auch noch nichts mit Updates. Da warten die Fahrer mit SW 4.x ja auch noch auf das versprochene Update auf 5.x. :(

    lesen Sie bitte alle verfügbaren Daten der Diagnoseadresse 0075 aus und erstellen Sie ein DISS-Ticket, das sich auf den Fall 00031XXXXX bezieht.


    Prüfen Sie anschließend die Funktion der mobilen Online-Dienste. Wenn diese Überprüfung ergibt, dass etwas nicht so funktioniert, wie es sollte, lesen Sie bitte alle verfügbaren Daten der Diagnoseadresse 0075 aus und erstellen Sie ein DISS-Ticket, das sich auf den Fall bezieht.

    Moment. Bekommt man so eine Anweisung als Endkunde?

    Die Probleme fangen da an wo die Vorhersagen der Software von der Realität eingeholt werden. Umleitungen, Staus (bzw eher Staus, die sich auflösen- dann wird schneller gefahren)

    Das ist korrekt. Je besser und schneller die Datenlage ist, desto präziser kann aber berechnet werden. Insbesondere bei Live-Verkehrsdaten.
    Es ist schon erstaunlich, wie präzise die Verkehrsinfos mittlerweile sind. Sieht man ja z.B. bei Google Maps.


    Plötzliches Bleifuss-Trauma...
    Oder Fahrerwechsel mit anderem Fahrstil

    Ja, da kann auch die beste Software aktuell irgendwann nur eine Neuberechnung durchführen. Irgendwann ist der eingeplante Puffer ausgereizt.

    Ansonsten kann die Software ja aus dem Fahrverhalten lernen und kennt beispielsweise "deinen" durchschnittlichen Verbrauch auf der Autobahn.


    Wetterumschwung....

    Auch das berücksichtigt eine gute Routenplanung. Nicht nur die aktuelle Außentemperatur, sondern auch die Lichtverhältnisse (Nachts = Keine Sonneneinstrahlung = Mehr Heizenergie notwendig), Regen (=erhöhter Verbrauch) und und und.

    Dass die Temperatur jetzt plötzlich von 20 auf 5 Grad fällt ist ja auch unwahrscheinlich. Und so etwas wie eine Wettervorhersage gibt's ja auch.


    Ich behaupte mal, bei der Einstellung "mit 10% beim Ziel ankommen" komme ich mit allem möglichen an, von 20% bis noch mal nachladen, deswegen würde ich den Punkt für Spielerei halten...

    Das dachte ich auch mal. Bis ich diverse Strecken (teils über 750km) gefahren bin, bei denen ich die eingeplanten Ladepunkte mit wenigen Prozent Abweichung erreicht habe.

    Und selbst wenn das System mal umgeplant hat (Ladepunkt war z.B. stark ausgelastet), hat es das automatisch gemacht bzw. vorgeschlagen.

    Und mir dann gesagt, wie lange ich wo laden muss.


    Mit einer guten und sehr aktuellen Datenbasis kann man mittlerweile schon in sehr vielen Bereichen extrem präzise Vorhersagen durchführen.

    Aber: Wenn die Ladeleistung nicht konstant ist, wie soll dann entschieden werden, wann für die Weiterfahrt genügend geladen sein wird?

    Das ist relativ einfach. Die Software kennt die Ladekurve und die Umgebungsbedingungen (Anschlussleistung, Temperatur etc.) und rechnet auf dieser Basis hoch, wann der gewünschte Ladestand erreicht wird. Das wird dann angezeigt.


    Soweit zu Teil 1. Teil 2 ist dann die Routen- und Ladeplanung.


    Und: Wann ist er genügend geladen? Wenn beim nächsten im Navi hinterlegten Ziel noch 10% im Akku ist oder was soll Grundlage der Berechnung sein?

    Zum Beispiel. Die Berechnungen dahinter sind aber weitaus komplexer.
    Vereinfacht gesagt ist das Auto aber dann genügend geladen, wenn das nächste Ziel oder Zwischenziel unter Berücksichtigung der aktuellen Situation mit mindestens den einstellten Ladeständen erreicht werden kann.


    Richtig: Es würde in 90% aller Fälle nicht hinkommen und alle würden sagen: Was für eine Scheiß-App, die lügt mich dauernd an.

    Falsch. Wenn die Software gut arbeitet und ausreichend Umgebungsbedingungen berücksichtigt, sind die Prognosen sehr genau und dann auch sehr hilfreich.


    Hier ein Beispiel aus der Praxis:

    IMG_2225 3.png

    (Um eine Minute falsch vorhergesagt. Frechheit!!! ;-))


    In Kombination mit einer guten und zuverlässigen Routenplanung empfinde ich solche Meldungen als unfassbar praktisch.

    Ich muss mir nicht selbst Gedanken machen, wie viel und lange ich laden muss. Ich muss auch nicht ständig die App checken um zu prüfen, ob das Auto überhaupt noch lädt und wie viel es lädt.


    Es gibt einfach eine Meldung, wenn es irgendwas zu beachten gibt:

    - Ladung gestartet

    - Ladung unterbrochen/gestört/geändert (z.B. Ladeaabbruch, Leistung reduziert)

    - Ladung für Weiterfahrt ausreichend

    - Ladung fertig


    Und wenn ich diese Infos nicht möchte, kann ich sie einfach je nach persönlichem Befinden Ein- und Ausschalten:

    IMG_4007.jpg



    Die ganze Nummer geht aber noch weiter. Es kann ja sein, dass während meiner ursprünglich für 15 Minuten angesetzten Ladepause auf der Strecke eine Störung auftritt. Die Navigation ermittelt eine neue Route. Diese ist aber länger und durch die dann neue Planung brauche ich mehr Energie, um das Ziel zu erreichen.


    Wenn mir das Auto dann ein Update schickt ("Hey, wir müssen 10 Minuten länger laden um sinnvoll weiterfahren zu können") spare ich mir dann sogar eventuell einen zusätzlichen Ladestopp, den ich sonst machen müsste.


    All diese Informationen machen aber natürlich (wie alle Informationen auf dieser Welt) nur Sinn, wenn sie zuverlässig sind. Dazu ist es notwendig, dass die Berechnungen (z.B. Routenplanung) praxisnah sind und die übertragenen Informationen zwischen den Systemen ausreichend schnell und fehlerfrei ausgetauscht werden.


    Ich mache diesen kleinen Exkurs gerne, weil ich damals auch durch meine Erfahrungen dachte, dass mir solche Informationen nichts nützen würden. Schließlich hat die Routen- und Ladeplanung während der Fahrt ohnehin ständig neu geplant. Teilweise bei jeder Berg- und Talfahrt. (Kein Witz!)

    Dies lag aber nicht unbedingt an meinem nicht konstanten Fahrstil oder permanenten Verkehrsstörungen, sondern schlichtweg an der leider sehr unpräzisen Routenplanung.


    Genau, aber wie bereits geschrieben hätten wir diese Angaben gerne in der App, wenn Du nicht im Auto sitzt.

    Ja, dies wäre der absolute Hit. Einfach eine Anzeige in der App zur aktuellen Ladeleistung, "Ladegeschwindigkeit" und voraussichtlichen Uhrzeit zum Ziel-SoC.
    Gerne dann noch mit Push-Benachrichtigung für Fertigstellung oder Störung.


    Viele Probleme der App resultieren mMn in der lausigen Anbindung der Fahrzeuge im VF-Netz und aufgrund der schwachen Modem-HW die wahrscheinlich kein LTE-CA kann.

    Und meiner Meinung nach aufgrund einer absolut lausigen Ausnahmen- und Fehlerbehandlung.
    Bei den dargestellten Fehlermeldungen geht man scheinbar immer davon aus, dass technisch alles funktioniert und es nur an der Konfiguration liegt.

    (Wenn die Server offline sind steht dort ja auch gerne mal "Keine Internetverbindung".)

    Es würde ja schon helfen, statt "Ihr Fahrzeug ist im offline-Modus, bitte mal aktivieren" mehr Infos zu geben.


    Also "Die letzte Verbindung zu Ihrem Fahrzeug bestand am 08.01.2025 um 10:15 Uhr. Aktuell ist keine Verbindung möglich. Bitte prüfen sie, ob ihr Fahrzeug eine Datenverbindung hat". Oder so.


    Vorher sollte die App natürlich prüfen, ob es nicht an der eigenen Infrastruktur liegt. Das ist eigentlich technisch auch easy. Ein interner "Healthcheck" kann recht zuverlässig prüfen, ob man a) eine generelle Internetverbindung mit dem Smartphone und b) eine Verbindung zu den Servern hat.

    Ganz innovative Füchse bauen dann sogar noch einen Healthcheck ein, der mögliche bekannte Störungen von einer (woanders bereitgestellten) Infrastruktur abfragt.


    Vermutlich sieht es in der App aber vielmehr so aus:

    Code
    try {
        // 3399993828 Zeilen Code
    } catch (Exception e) {
        System.out.println("Es ist irgendein Problem aufgetaucht.");
    }