Moin miteinander,
das Prinzip der induktiven Ladung (auch Qi genannt bei Mobiltelefonen) ist eine Spule im Telefon direkt über eine Spule in der Ladeschale zu bringen. Da spielen manchmal wenige Millimeter schon eine Rolle ob das richtig funktioniert oder nicht.
Auch ist beim Ladevorgang im Abhängigkeit von der übertragenen Leistung eine Wärmeentwicklung normal. Bei Abweichungen der beiden Mittelpunkte der jeweiligen Spulen kommt eine zusätzliche unerwünschte Wärmeentwicklung dazu. Beide Spulen werden heiß.
Nun sind sehr viele Mobiltelefone am Markt, zudem in verschiedenen Größen. Die Ladeschale ist aber universell für alle Geräte.
Deshalb sind die beschriebenen Effekte vieler Forumsteilnehmer aus meiner Sicht durchaus normal, weil die Geräte nicht exakt positioniert sind. Das kann man auch nicht seitens CUPRA lösen z. B. durch ein Softwareupdate.
Abhilfe bringt eine bessere Positionierung der Geräte durch hier schon beschriebene zusätzliche „Ränder“ in der Ladeschale die die Mobilgeräte auf die ideale Position bringen bzw. fixieren.
Ich habe das bei meinem iPhone durch Einkleben von Filzstreifen vor allem von unten sowie an den Seiten gelöst. Seitdem wird nichts mehr wärmer als auch auf einem anderen stationären Ladegerät.
Nachteilig bei unserem Born (und wohl auch sonst in der ID-Familie?) ist die schräge Platzierung der Ladeschale. Die Ladeschalen z.B. bei Skoda sind waagerecht und besser für die Positionierung geeignet weil nix verrutscht.
Fast schon eine Geschäftsidee
könnte sein, spezielle Rahmen für verschiedene Mobilfunkgeräte zu bauen (3D-Druck?) um die Geräte besser zu positionieren.
Sorry meine 50Cent sind doch etwas länger geworden…aber die Diskussion hier im Forum geht in die falsche Richtung aus meiner Sicht.