Beiträge von Wolle-e

    Ich bin Maschbauinschnjöhr und war die Mechanik satt.


    Nein, ich steh auf Strom, wieder falsch, wo ein Kabel hingeht, sind die Probleme, so im täglichem Arbeitsalltag.


    Nein im Ernst, PV-Überschuss laden, das sanfte Fahren, die erste Förderung 2021, neues reizt mich.

    Am Ende mit PV, WP, BEV und WB ein Stück Unabhängigkeit von Öl und Spritpreisschwankungen.

    Ich habe es immer gehasst Ölpreise zu gucken, wann ist der richtige Zeitpunkt zum Bestellen.

    Genauso beim Tanken, wenn günstig anstehen oder weiterfahren und dann beim nächsten Zeitpunkt wieder teurer.

    Selbst meine Frau will jetzt ein BEV, passt.


    Das ganze kannst auch bei Verbrennen haben, nennt sich Automatik und bei den meisten gibt es auch keine Vibrationen :)

    Dann schau mal auf den Preis eines Autos mit Automatik, das nur annähernd an gar nicht schalten kommt, auch beim einfachen Tritt aufs Pedal trennt hier BEV von Automatik.

    Der 540i meines Bruders fährt schön, aber BEV zum halben Listenpreis schöner.

    Stimmt es, dass der Versorger aber nur einmal für 6 Monate drossel darf und dann für ungedrosselte Lösung sorgen muss? Wenn dem so wäre ja viel Wind für fast nichts?

    Ich habe jetzt doch was gefunden, wird das erste Mal gedrosselt, für max. 2 Stunden / Tag und das darf auch verteilt werden.

    Dann muss in 24 Monate ausgebaut werden, so interpretiere ich das.


    Beschluss vom 23.11.2023 PDF, Seite 67, 10.5 Rahmenbedingungen der präventiven Steuerung


    Bundesnetzagentur - Beschlusskammer6 - BK6-22-300

    Eine DC-Wallbox mit bidirektionalen Laden nehmen, Zukunft lässt grüßen und der Akku kann geteilt werden,


    Paragraph 14a EnWG, Paragraph 9 EEG, Paragraph 100 EEG, ...


    Das alles zu kapieren und auf die eigene Hausinstallation umzulegen, ist eine Herausforderung und man weiß heute nicht, was morgen gilt.

    Der VNB spricht nur mit seinen gelisteten Elektrikern, mir wurden nur die allgemeinen Unterlagen für die möglichen Verschaltungen der Zähler geschickt.


    Dann noch das Problem der Einzelsteuerung durch die gewachsene Struktur mit Geräten, die nicht kompatibel sind.


    Ich könnte den Solarlog Base Vi nutzen, um dann im Viessmannsystem zu landen, damit ich die WP über CAN anzusteuern, sonst halt wirklich aus oder an.

    Kämpfe mich gerade so durch, damit die Steuerbarkeit ohne großen Aufwand funktioniert.


    Wenn ich alles neu machen müsste, würde ich mich von einem Nerd beraten lassen.


    Unsere Stadt erzeugt durch Wasserkraft, Biomasse und PV 324 % des Eigenverbrauchs, das in Bayern.

    Durch Biomasse und einer größeren PV dürften die Leitungen aus unserer Ortschaft hoffentlich groß genug sein.

    Er darf nicht wegschalten, die Umsetzung der Drossel im Haus ist wieder ein ganz anderes Thema.

    Da jeder WP/WB/Wechselrichterhersteller sein eigenes Süppchen kocht, bleibt oft nur eine Komplettabschaltung.

    Da ich leider kein Seuerungsnerd bin, muss das dann auch jemanden für mich umsetzen. Habe da zum Glück jemand ganz in der Nähe, der sich damit schon auseinandergesetzt hat.

    Vielleicht liest er ja mit. ;)

    Ein Datum oder Zeitraum konnte ich noch nicht finden.

    Die Netze müssen ertüchtigt werden, die Regelung finde ich als vielleicht bald Betroffener nicht ganz so negativ.

    Man hat sich zu lange ausgeruht, am alten festgehalten und so gewählt, das man ja nichts ändern muss.

    Wenn ich an meinem Haus einen Schaden erkenne und dann jahrelang nichts tue, dann wird die spätere Reparatur teurer.

    Das die Netzbetreiber jetzt nicht in die Pötte kommen und die Elektriker/Solateure/Heizungbauer oft noch nicht auf der Höhe der Zeit sind, das ist ein anderes Thema.

    Das hängt auch mit dem dauernden hin und her der Politik zusammen.

    Mal schauen was die nächsten Wochen vom Heizungs-, sorry, Gebäudeenergiegesetz und nun Gebäudemodernisierungsgesetz so vorgegeben wird.

    Ein Zurück ist der schlechteste Weg, der wird dann noch teurer, das zeigt die Altmaierdelle seit 2012 deutlich, sonst währen die Netze längst ausgebaut.

    Ich habe das Problem gerade mit meiner Wärmepumpe: Ansage meines Klempners: "Ich kann ihnen einen 300 Liter Pufferspeicher in die Heizung einbauen, damit sie die Sperrzeit von maximal 2 Stunden überbrücken können. Aber der Puffer reduziert ihren Wirkungsgrad massiv. Stellen sie besser einen 10kWh Akku zusätzlich in den Keller und betreiben sie die Wärmepumpe während der Sperrzeit aus dem Akku. Der frißt nicht so viel Wirkungsgrad und ist auch viel flexibler für andere Dinge nutzbar. So, jetzt bring dem VNB mal bei, dass seine Steuerleitung nicht in die Wärmepumpe geht sondern in mein Lastmanagement und das das Lastmanagement dann die Last auf den Batteriespeicher "umschaltet".

    Ich weiß ja nicht ob du einen Wohnblock heizen musst, bitte sag dazu, das die WP wird auf 4,2 kW gedrosselt wird und nicht abgestellt.

    Mein Haus aus 1997 ohne große Dämmung hat bei -12 Grad nie mehr als 2,5 kW gezogen. Einzig beim Brauchwasser auf 55 Grad musste ich die Drossel (bei Vitocal 250A, der geräuschreduzierte Betrieb) aufmachen, dann wurden knapp 5 kW gezogen, wäre dann mit 4,2 kW auch gegangen.

    Die Wallbox wird auch auf 4,2 kW gedrosselt und der Speicher auch.

    Man kann die drei zusammenfassen und hat dann während der Drosselung 12,6 kW zur Verfügung, die man dann durch nicht benutzen der anderen verteilen kann.

    Der Hausstrom bleibt weiter ungedrosselt.


    Es ist kompliziert, wenn man es aber kapiert hat gar nicht so.

    Umsetzung kann je nach Installation wieder kompliziert werden, weil halt viel alter Mist noch in den Kellern schlummert.