Beiträge von Nick Croft

    Bis letztes Jahr habe ich das immer selber gemacht (der Akku-Schlagschrauber ist dabei schon eine große Hilfe, dass es recht fix geht). Aber wegen "Rücken/Bandscheibe" möchte ich das Risiko nur noch ungerne eingehen, dass ich dann wochenlang mit Schmerztabletten "herumkriechen" muss. ;)


    Ja, die Idee ist, die Dinger vor Ort draufzustecken nach dem Abnehmen der Schraubenkappen. Es ärgert mich auch immer, wenn ich beim Demontieren die Spurplatten herunterfallen höre, obwohl ich extra darauf hingewiesen habe. Das war zum Glück letzte Woche nicht der Fall (Demontage SV beim Formentor), die Kupferpaste (ich weiß, soll nicht optimal sein) hatte die Platten ausreichend an der Nabe "kleben" lassen. :D

    Nachdem der Reifendienst es selten schafft, die Räder völlig kratzerfrei zu demontieren/montieren (wie ich jüngst wieder erfahren musste), denke ich über die Anschaffung dieser Teile nach.
    Hat jemand sowas schonmal selbst testen können?
    Lt. einigen Rezensionen geht dieser Schutz teils nicht weit genug in die Schraubenlöcher, aber zumidest sinkt damit das Risiko beim Ansetzen des Schraubers (Nuß) - so denke ich zumindest. ;)
    Kann aber auch sein, dass bei den Felgen-Schlössern der Platz knapp wird (ich weiß gar nicht, ob ab Werk welche montiert sind, so kenne ich es aber von meinen letzten Fahrzeugen).


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    Felgenschutz.jpg


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    In diesem Artikel aus dem gerade auch das Bild gepostet wurde steht aber 2026! Oder ist das was da steht old news?


    2026_2027.png

    Üblicherweise werden Modelle im VW-Konzern (Modellpflege od. "Facelifts"), die ab Sommer/Herbst produziert werden mit dem Modelljahr des Folgejahres gekennzeichnet. Daher findet man das (noch) aktuelle Modell seit Mitte/Ende 2025 in div. Datenbanken als MJ2026. Zum Jahreswechsel finden i.d.R. keine Veränderungen statt. Inwiefern sich Zeitschriften wie die BILD an diese Namensgebung orientieren, ist mir nicht bekannt, aber wie will man die sonst auseinanderhalten? Sonst gäbe es ja zwei Ausführungen unter "MJ2026".


    btw, "beleuchtete Schieberegler für Klima u. Lautstärke" gibt es doch bereits im aktuellen Modell, also seit dem ersten "Upgrade" vor 1-2 Jahren des Born, oder?

    Verstehen tu' ich es auch nicht, sehe ich auch keinerlei "Gefahr" für den Händler. Ich war ja vorletzte Woche persönlich vor Ort (beim Ölservice für mein aktuelles Fahrzeug). Aus diesem Grund kann ich auch keine Online-Anmeldung durchführen.

    Aber solche "Grundsatz"-Diskussionen führen i.d.R. zu keinem zufriedenstellenden Erfolg und riskieren nur, dass die von denen gelebten Prozesse nicht eingehalten werden können.


    Gestern hatte ich nur einen Kollegen "meines" Verkäufers am Telefon. Dem habe ich auch deutlich gesagt, dass deren 1649€ ÜF ohnehin in den "Top5" DE-weit ist und ich zumindest erwartet hätte, dass man Kunden über diese Kosten bei Selbstanmeldung informiert - und zwar VOR Rechnungserstellung.
    Sicherlich versucht man, die niedrige Leasingrate zu kompensieren. Wahrscheinlich muss ich schon happy sein, dass (im Gegensatz zur Werksauslieferung in der Autostadt) Fußmatten usw. bei Übergabe enthalten sein sollen.

    Brief zum Amt schicken ist Standard.

    Aber stehen denn die 50€ etc. auf irgendeinem Blatt, das Du unterschrhieben hast?

    Wenn nicht, würde ich mich erst mal weigern, das zu zahlen .... und wenn der Händler die Übergabe verweigert, vor dem Zahlen der ÜK auf dem Absatz kehrt machen ... der kommt dann wohl doch (irgendwann) nachgelaufen ...

    Dafür riskiere ich nicht, dass ich am terminierten Tag das Fahrzeug nicht zugelassen/übergeben bekomme. Da hätte ich Folgekosten, die über 50€ liegen (wegen Rückgabe des Altfahrzeuges am selben Tag in der Nähe).

    In der unterzeichneten Bestellung waren die 1649€ ÜF und 199€ für Anmeldung vermerkt. Die Option der Selbstanmeldung wurde per Email kommuniziert (nur nicht über diese 50€) und ich habe auch vor Ort mit dem Verkäufer drüber gesprochen.

    Mein Leasingpreis bei Tölke&Fischer ist ja prima, aber neben den satten 1649€ ÜF-Kosten berechnet der Händler nun auch noch (unangekündigt) 50€ für‘s Selbst-Anmelden des Fahrzeuges - für’s Versenden des Briefs zum Straßenverkehrsamtes plus angeblicher Aufbewahrungsgebühren, die das Amt erhebt. Bisher war nur von 199€ für die Fanrzeug-Anmeldung durch den Händler die Rede und vor 2 Wochen sprachen wir noch darüber, dass sie den Brief zur Selbstanmeldung nicht aushändigen bei Leasing sondern immer zum Amt schicken. Spätestens dieser Zeitpunkt wäre passend gewesen, um über diese 50€ zu informieren!

    Sowas schafft zumindest kein Vertrauen - womöglich muss ich bei Abholung auch noch für die Voll-Ladung bezahlen !?