Beiträge von Born007

    Macht Sinn. Zumal es seit 3.1 wie es scheint eher Verbesserungen im Detail sind und keine für den Endnutzer offensichtlichen Änderungen wie Plug&Charge.

    Hat die Unterschiede 3.x/3.1 vs. 3.0 mal jemand gesammelt? Mir fällt an Unterschieden spontan ein bzw. auf:


    * Freischaltung der Plug & Charge Funktion

    * Weitere Kachel auf dem Startbildschirm der MyCupra App "Fahrzeugstatus" unter "Services" neben "Klimatisierung"

    * Weiteres Feld mit Verbrauchsdaten im Fahrerdisplay hinter dem Lenkrad rechts neben der Geschwindigkeitsanzeige

    * Anzeige Ladeleistung in kW


    Wahrscheinlich haben das die ID.3 User schon vollständig zusammengetragen...(?)

    Danke, das lässt wenigstens hoffen, dass genügend Entwicklungskapazität auf dem Thema liegt und es nicht nur an der Cupra Adaption der Software liegt.


    Ich kann aktuell noch mit der trägen Oberfläche leben, solange Hoffnung auf Besserung besteht. Ob ein Update irgendwann mal OTA kommt oder in der Werkstatt aufgespielt wird, ist für mich nicht entscheidend, Hauptsache es kommt überhaupt.

    Bezüglich Reaktionszeiten der Bedienungsoberfläche im allgemeinen, d.h. man tippt und wartet auf den nächsten Schritt, hat jemand mal über die Software-Versionen einen Eindruck bekommen, in wie weit sich das verändert / verbessert hat? 2.4, 3.0, 3.1, 3.2?


    Während meiner Probefahrt mit 2.x ist mir das Thema nicht negativ aufgefallen, 3.0 finde ich teils schon sehr träge und zäh und ehrlich gesagt ist das fast das Einzige, was mich aktuell wirklich stört. Wurde das mit den weiteren Versionen wieder besser? Die ID Oberfläche scheint hier voraus, dort ist das anscheinend kein Thema (?).

    An wen wendet man sich wenn man keinen passenden Zähler hat? An Tibber oder erstmal an den Grundversorger?

    Nein, zuständig ist der sog. Messstellenbetreiber. Regulatorisch ist dieser getrennt vom Grundversorger (= Stromlieferant) aber meistens gehört der zur gleichen Unternehmensgruppe.


    (Anmerkung: Wenn Du den Stromlieferanten wechselst, hat das keine Auswirkung auf den Messstellenbetreiber, der bleibt. Aber auch den kannst Du wechseln...).


    Tibber kannst Du aber beim Monatstarif auch mit einem alten Ferraris Zähler nutzen, Du mußt dann jeden Monat den Zählerstand in die App eingeben. Das ist schon mal ein erster Schritt und öffnet Dir die Möglichkeit, von Strompreisen, die im Monatsmittel unter 40 Cent liegen, in der aktuellen Zeit zu profitieren. Gleichzeit bist Du nach oben wie überall anders auch gedeckelt. Kündigungsfrist 2 Wochen, wo ist da das Risiko? Bislang liege ich mit Tibber im Januar noch unter 30 ct/kWh beim Monatstarif und bin über den Wechsel sehr froh!


    Noch attraktiver wird es beim Stunden-Tarif, wenn wir unsere e-Autos über Nacht zwischen 0 und 5 Uhr laden. In den letzten Wochen hatte ich in diesem Zeitraum immer Preise von unter 20 ct/kWh! Aber dazu brauchst Du a) einen digitalen Stromzähler und b) den Tibber Pulse, der die Ablesung und Datenübermittlung an Tibber übernimmt (und: der digitale Zähler muß mit dem Pulse kompatibel sein).


    Glücklicherweise bekommen wir in kürze eine PV-Anlage, so dass der Messstellenbetreiber über den Handwerksbetrieb quasi gezwungen wird, den Zähler auszutauschen. Ich habe auch versucht, das schon vorab beim Messstellenbetreiber zu erwirken aber die stellen sich stur und handeln nach Roll-Out Fahrplan und das kann im Einzelfall Jahre dauern, bis der alte Zähler ersetzt wird. Vielleicht haben andere mehr Glück.


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    Tut mir leid für Dich. Nach meinen 3,5 Jahren eGolf, mit dem wir außer der zu kleinen Batterie sehr zufrieden waren, muss ich leider sagen, dass die Werkstätten mit der neuen Technik total überfordert sind. Unser eGolf stand mal 2 Wochen vorne fast vollkommen zerlegt in der Werkstatt bis ein Fehler an der Klimaanlage gefunden wurde. Trotzdem war es ein tolles Auto.


    Was ich sagen will sind zwei Dinge: Du hast Pech gehabt. Tausende anderer Born Fahrer haben das Problem nicht, dazu ist es hierzu immer noch viel zu ruhig. Dafür haben Hunderte BMW, Audi, Mercedes und sonst was Montagsautos erwischt und schauen auf ihr Modell wie Du.


    Und nur weil in der Werkstatt viel getauscht wurde, bedeutet das auch nix in Bezug auf den Fehler. Die stochern vielfach (noch) total im Trüben bei der E-Mobilität und das wird sich Markenübergreifend nichts geben.


    Wenn Du aber kein Vertrauen mehr in das Auto hast, verkaufe es halt wieder. Sollte aktuell ganz gut gehen.

    Oh ha, da würde ich mich nicht drauf verlassen. Kann mir a) nicht vorstellen, dass sich die Juristen da nicht schon was zu haben einfallen lassen und b) es ist nun mal so und allgemein anerkannt, dass wiederaufladbare Batterien verderbliche Waren sind und die vom Tag 1 altern. Ich sehe da nur Aussicht auf Erfolg, wenn am Tag der Auslieferung schon ein paar Wattstunden fehlten. Und dann viel Spaß mit den Gutachtern.