Beiträge von PetterSmart

    Ich würde mich an deiner Stelle für den Anbieter mit dem höchsten Fixbetrag entscheiden (z.B. ADAC) und nicht für Anbieter, die mit unrealistisch hohen "Maximalbeträgen" werben.


    Ich habe meine Quote (wie für 2022) bei INSTADRIVE beantragt. Diese haben vor ein paar Tagen ein Update zur diesjährigen THG-Quote per Mail verteilt.

    Im Endeffekt wird von den "bis zu 422€" mit Glück nur etwas über 200€ ausgezahlt werden.


    Denn die Preisentwicklung laut INSTADRIVE für 2023 ist bisher wie folgt gewesen:

    Januar 2023: € 420 pro Tonne CO2equ (= € 296 pro PKW M1)

    Ende März 2023: € 200 pro Tonne CO2equ (= € 141 pro PKW M1)

    Ende Mai 2023 : € 260 pro Tonne CO2equ (= € 183 pro PKW M1)


    Dass die vollen 422€ nicht erreicht werden, ist von Anfang an klar. Das Risiko geht man bei solch einer Vermarktungsstrategie ein.

    Aber mit diesem Betrag auf der Website zu werben, während teilweise weniger als die Hälfte realistisch sind, halte ich doch für etwas fragwürdig.

    Sie führen auf der Website ja eine theoretische Preisentwicklung des Maximalbetrages bis 2030. Dabei wäre es deutlich transparenter und fairer, wenn sie die Infos der Mail auch öffentlich stellen würden.


    2022 war ich mit INSTADRIVE noch recht zufrieden. Denn da wurden von den theoretischen 475€ immerhin noch 370€ erzielt.

    Wobei es auch dort schon Anbieter mit Fixbeträgen gab, die mehr und teilweise auch deutlich schneller gezahlt haben.

    sorry, das ist absoluter Humbug - woher hast Du die Information :?: :?:

    Das wurde hier schon an mehreren Stellen diskutiert und scheint auch wirklich die gängige Praxis zu sein.


    z.B. im Thema zur Nachträglichen Garantieverlängerung: Nachträgliche Garantieverlängerung

    Ein weiteres Thema dazu: Wann beginnt die Fahrzeug-Garantie des Cupra Born?


    Laut Service-Nachweis endet meine Garantie auch am 08.06.2027 obwohl mein Fahrzeug am 27.06.2022 zugelassen worden ist.

    Da ich zu Hause nicht laden kann, bin ich auf öffentliche Ladesäulen angewiesen.

    Wäre schon praktisch, wenn der Born 22 kW AC-Laden könnte. Habe ich beim Kauf auch nicht gedacht, aber mittlerweile vermisse ich es etwas.


    Denn z.B. über Cupra Easy Charging kann man (über Tag) nur 3h Laden. Eine volle Akkuladung dauert um die 7,5h.

    Dementsprechend kann ich nach einer längeren Fahrt nicht in einmal volladen, sondern muss entweder zwischendurch abstecken oder an einem der nächten Tage erneut laden.

    Wenn man die Ladesäule da nicht gerade vor der Türe hat, ist das schon recht viel Rennerei. Mit 22 kW könnte man zumindest 80% in 3h nachladen.

    Die Bremse gedrückt halten und währenddessen Neutral einlegen. Dann erscheint im Infotainment die Möglichkeit die "Rollfähigkeit" mit "OK" zu bestätigen.

    Danach kannst du aussteigen und das Auto bleibt rollfähig. Soweit ich weiß muss die "Zündung" dafür aber dauerhaft aktiv bleiben.


    Ansonsten ist die Rollfähigkeit auch über das Infotainment unter Fahrzeug-Aisstenten-Parkassistenten-Bremsen zu aktivieren.


    Das Thema ist in der Betriebsanleitung auf den Seiten 12, 202 und 297 erläutert.

    Im Sommer bin ich mit dem 77 kWh Akku schon mal ca. 20 km unter 0% gefahren. Auch tatsächlich ohne Schildkrötenmodus o.Ä.

    Dafür ist im Winter die Schildkröte auch schon bei 3% gekommen. Die Akkutemperatur hat da einen recht großen Einfluss.


    Anscheinend sind beim 58 kWh Akku nur ca. 54 kWh bis 0% nutzbar. 4 kWh Restpuffer unter 0% entsprechen dann bei sehr sparsamer Fahrweise (15 kWh/100km) ca. 25km.

    Bei meinem 77 kWh sind nur ca. 72 kWh nutzbar. 5 kWh entsprechen dann grob 30km. Wie sehr sich dieser Puffer durch Alterung des Akkus verkleinert, kann ich aber nicht sagen.

    Ausnutzen würde ich es nur im absoluten Notfall =O

    Es wird bisher hauptsächlich damit argumentiert, dass der Hausanschluss auf Grund unserer Durchlauferhitzer schon am Limit ist.

    Nach meinem persönlichen Eindruck sehen aber viele der 15 Wohnungseigentümer noch keine Notwendigkeit, auch wenn mein Vermieter eine Wallbox sehr befürwortet. Würde ja den Wert seiner Wohnung auch steigern.


    Im Alleingang wäre das sicherlich irgendwie möglich. Aber einerseits habe ich wenig Lust auf einen Rechtsstreit und andererseits würden sich die Kosten einer Installation wohl nie rechnen.

    Denn die Entfernung zum Stellplatz ist recht hoch und der Hausanschluss liegt quasi am anderen Ende des Grundstückes.

    Da es bei uns einen Stellplatz mehr gibt als Wohnungen, würde sich dieser als allgemeiner Ladeplatz natürlich super anbieten.

    Aber da ich bisher der einzige Mieter mit E-Auto bin, will sich natürlich keiner der anderen Eigentümer beteiligen. Was ich auch irgendwo verstehen kann.