Beiträge von floba

    Gestern war es soweit und wir konnten unseren Born beim Händler in Empfang nehmen.

    Bestellt hatten wir am 11.10.2021, Gebaut wurde er vom 01.02.2022 bis 11.02.2022.


    Bestellt hatten wir folgende Ausstattung:

    • 58 kWh Akku
    • Lackierung: Aurora-Blue
    • Polster: Seaqual Black
    • 19" Räder Typhoon Black/Copper (ausgeliefert mit Bridgestone Turanza Eco)
    • Below Zero Pack
    • Wärmepumpe
    • Privacy Glass
    • 4 Winterräder 19" Typhoon Black/Copper zusätzlich
    • Werkzeugset

    Beim Zubehör wird es bei Gummimatten, Kofferraummatte und Lackschutzfolien für Einstiege und Ladekante bleiben.

    Vom Händler wurden die Curpa-Sicherheitstasche (Warnweste, Verbandskasten und Warndreieck) sowie die Cupra-Textilfußmatten beigelegt.


    Er wird bei uns als Zweitwagen genutzt und wird daher wohl nur sehr selten die Autobahn oder Langstrecke sehen, testen werde ich beides aber sicherlich mal.

    Interessant finde ich, dass der Wagen trotz Standardausstattung beim Infotainment ein Navi hat, das werde ich mir am Wochenende noch ansehen.

    Vielleicht ist auch der LKW-Fahrer noch eine kurze Proberunde gefahren. ;)


    Ich hab unseren nicht entdeckt als ich heute die Papiere abgeholt habe, steht vermutlich in der Halle. Morgen ist Übergabe.


    Edit: Noch ein paar Infos zur Produktionsdauer.

    Laut Verkäufer war bei uns am 01.02.22 Beginn Karosseriebau. Laut COC ist das Fahrzeug am 11.02.22 "gebaut" worden, also 10 Tage mit Wochenende.

    Es geht hier ja darum zu sensibilisieren nicht an jede x-belibige Steckdose ohne Nachdenken anzuschließen.

    Die Anlage sollte von einem Fachmann geprüft werden, da die Gefahr eben oft verdeckt lauert und oft auch an einem anderen Ort (z.B. Keller, Verteiler, etc.) liegen kann, so dass man z.B. Schmorgeruch gar nicht wahrnehmen kann. Das hast du ja sogar auch gemacht und das ist lobenswert!

    Alternativ bleibt noch, was du ja ebenso machst, die Leistung zu reduzieren.

    Auch bei einer neuen Dose mit 2,5 mm2 Zuleitung sind die Kontakte der Steckdose nicht für die Dauerbelastung mit 16A ausgelegt.

    Im Campingbereich ist daher seit langem der Blaue CEE-Stecker Standard, da der dauerlastfähig unter 16A bzw. 3,6 kW ist.

    Mit der von dir genannten reduzierten Leistung auf 10 bzw. 12 A sollte es bei den meisten aber kein Problem geben.

    Wichtig ist aber vor allem bei älteren Anlagen einen Fachmann die geschraubten Klemmstellen (Sicherungsautomaten, Lüsterklemmen, etc.) auf festen Sitz prüfen zu lassen. Im Regelfall tut sich da wenig, wenn aber doch wird's warm bei einer höheren Dauerlast.

    Mal abgesehen von den sicherlich vorhandenen schwarzen Schafen, die bei der Rückgabe alles mögliche Abrechnen wollen, wirken sich Schäden - keine normalen Gebrauchsspuren - auch auf den Verkaufspreis bei einem gekauften Fahrzeug aus. Man spürt es halt nicht in Form einer Rechnung nach der Rückgabe.


    Am Ende ist das aber eine individuelle Entscheidung. Leasing ist bequem. Anschlussleasing noch bequemer, weil gut planbar. Und Bequemlichkeit kostet.


    Das ist eine sehr gute Zusmmenfassung, die es auf den Punkt bringt.

    Im geschäftlichen Bereich kommt noch der steuerliche Aspekt (direkt abzugsfähige Kosten) dazu und das Verwertungsrisiko mit der Gewährleistung beim Verkauf an Verbraucher. Daher leasen viele Firmen eben ihren Fuhrpark.

    Flexibler ist die Finanzierung - je nach Kreditvertrag - sicherlich, keine Frage.

    Dafür trägt man das Risiko des Wertverlustes selbst, fährt damit aber meist günstiger.

    Ausnahme sind subventionierte Leasingangebote, z.B. bei meinem Ex-Superb habe ich über die 36 Monate einen "Wertverlust" von 27,7% bezahlt. Der Marktwert bei Rückgabe war eher bei 44% Wertverlust.


    Der große Vorteil vom Leasing ist die Laufzeit mit kalkulierbaren Kosten, aktuell sind die aber hoch wie man an den Angeboten hier bemerkt.

    Bei unserem Vertrag (gewerblich) entsprechen die Raten über 48 Monate einem "Wertverlust" von 46,3%.