Beiträge von EschBorn

    1) Weil mein Arbeitgeber BEVs seinerzeit durch Prämien so billig gemacht hat und mit einer subventionierten Wallbox perfekte Rahmenbedingungen geschaffen hat, hatte ich Lust es auszuprobieren. Ich fahre fürn Appel und ein Ei elektrisch.

    2) Weil ich Vibrationen und Motorlärm nicht mag, ich habe es gerne leise, damit ich laute Musik besser genießen kann 😊

    3) Weil Abgase in der Stadt besonders stinken und ich als Bewohner einer Innenstadt dankbar bin für jedes Fahrzeug was nicht stinkt, also stinke ich selber auch nicht.

    4) Weil ich daran glaube dass wir mit erneuerbaren Energien unabhängig von Clankriminellen, Terrorfinanzierern, Massenmördern, Kriegsverbrechern und geistesgestörten Orangenmännern und deren Öl werden.

    5) Weil es mir unendlich viel Spaß macht elektrisch zu beschleunigen und zu fahren

    Ich will nichts anderes mehr fahren als ein E-Auto.

    Ich hätte direkt mit dem Händler vereinbart, dass er ihn auf die letztmögliche Software-Version updatet und ihr ihn erst dann übernehmt.

    Der Händler kann eine solche Vereinbarung nicht treffen, weil er keinen Einfluss darauf hat ob, wann und wie CUPRA ein Softwareupdate durch den Händler freigibt. CUPRA erlaubt ein Softwareupdate durch den Händler nur in ganz besonderen Ausnahmefällen z.B. bei Defekten. Ansonsten verweisen sie auf den OTA Prozess, der aber zumindest bei 3.x nicht in relevantem Maß stattfindet. Ich hatte in 3 Jahren kein einziges Update, welches ein Funktionsverbesserung gebracht hätte oder einen Fehler behoben hätte. Einzig das Update der Navigationskarten erfolgt relativ zuverlässig jedes Quartal.

    Was muss ich beachten, damit ich die aktuellste Software draufbekomme?

    Nichts, du wirst vom Händler ohne triftigen Grund keine neue Software bekommen. „Ich hätte gerne die neuste Version“ ist kein triftiger Grund, denn CUPRA erteilt den Händler keine Freigabe für „Softwareupdates einfach nur mal so“. Sie werden dich an den OTA Prozess verweisen, der aber mehr schlecht als recht oder gar nicht funktioniert. Wenn du Glück hast arbeitet der Händler ein paar Maßnahmen (TPIs) ab. Das macht er aber sicher nicht freiwillig und proaktiv, sondern du musst es einfordern. Ein „All-In“ Softwareupdate, in dem alle TPIs und die neueste Fahrzeugsoftware enthalten sind, gibt es nicht.

    Ich mag es z.B. lieber wenn D drin ist und durch die Assistenz vor Kreuzungen und Hindernissen bzw. auch Tempolimits auf Gefällstrecken automatisch berücksichtigt werden.

    Macht er das in B nicht auch? Ich fahre fast immer in B mit und mit Travel Assi oder Tempomat und das Auto macht immer alles automatisch. Mit B rekuperiert er nur mehr. Oder was ist da genau der Unterschied?

    Danke für dein tolles Coaching. Für heute bin ich endlich allein lebensfähig. Und morgen lerne ich dann unfallfrei zu atmen. Darf ich dich dann fragen wie das geht?

    Einfache Frage... Wenn man nichts beizutragen hat einfach mal die Finger still halten...


    In der Zwischenzeit lieber mal googlen und sehen und verstehen, dass es bei anderen Herstellern sehr wohl Kulanz Fälle gab.


    Nach mehr habe ich auch nicht gefragt. Vielleicht hat hier ja mal jemand einen guten Händler erwischt.

    Einfache Antwort deine rotzige und arrogante Art kannst du dir sparen.


    Ich habe 5 Autos über denselben Händler geleast. Allerdings nicht von VW. Natürlich baut man da über mehr als 10 Jahre eine gute Kundenbeziehung auf, die sich möglicherweise auch auf die Konditionen auswirkt. Wieviel davon beim Folgevertrag jeweils der guten Kundenbeziehung oder den aktuellen Sonderkonditionen zur Verkaufsförderung vom Hersteller geschuldet waren, lässt sich nicht in Zahlen sagen, Fakt war dass ich mit den jeweiligen Konditionen immer zufrieden war. Mit den gefahrenen Mehrkilometern hatte es ganz sicher nichts zu tun.


    Die Antwort ist also, ja, möglicherweise hat es Auswirkungen, die aber höchst individuell und nicht allgemeingültig sind.

    Tummeln sich hier eigentlich nur Miesepeter? Ich will mich nicht vor einer Nachzahlung drücken.. Dann könnt ich das Auto einfach stehen lassen und meinen zweiten Nutzen.


    Ich frage hier nach Erfahrungswerten von Leuten die so etwas vielleicht schon mal hatten. Mehr-KM und ggf. Kulanz bei Anschlussleasing.


    Und nicht nach Leuten die mir meinen Vertrag runter rattern. Dass ich grundsätzlich nachzahlen werde habe ich wie bereits geschrieben selbst schon bei Abschluss des Vertrages verstanden und zuvor hochgerechnet.

    Die Leasinggesellschaft ist eine Bank. Denen ist es denen egal ob du danach noch einen Bentley least oder ein Islandpony und ob das dann dein 4. Pony ist. Die kennen sowas wie Treuebonus nicht. Wenn es vielleicht einen interessiert ob du als „treuer Kunde“ ein Anschlussleasing machst dann höchstens den Händler. Der schenkt dir dann vielleicht vielleicht ein paar Fußmatten und einen Schlüsselanhänger. Von der Leasinggesellschaft bekommst du nicht mal eine Weihnachtskarte. 😛

    Natürlich bei VWFS, "vermittelt" über den Händler per Agenturmodell.


    Da ich jetzt nach knapp 8 Monaten schon über 10.000KM bin werden die 2500KM Toleranz für mich nicht ausreichen.


    Ich gehe aktuell von einem Kilometerstand von ca 35.000KM bei Leasingende aus und dementsprechend einer Nachzahlung im Rahmen ca. 1000-1500€ (nur für die KM).


    Ich gehe aktuell von einem Kilometerstand von ca 35.000KM bei Leasingende aus und dementsprechend einer Nachzahlung im Rahmen ca. 1000-1500€ (nur für die KM).

    Die wirst du ohne wenn und aber zahlen müssen. Das kann aber im Vergleich zu mehr Kilometern im Vertrag und höherer Leasingrate durchaus attraktiver sein und unter dem Strich günstiger sein.

    Ja mei... Einfach mal ob grundsätzlich schon mal jemandem entgegen gekommen wurde.

    Nein. Bei der Rückgabe des Fahrzeugs werden durch den TÜV/DEKRA Gutachter die Kilometer erfasst. Die Kilometerabrechnung erfolgt dann über die Leasinggesellschaft. Da gibt es weder was zu verhandeln noch irgendwelche Kulanzgeschenke. Jeder Kilometer oberhalb der vertraglich geregelten Toleranz wird in Rechnung gestellt.