Beiträge von EschBorn

    Mein Vater hat momentan seinen Cupra in der Werkstatt, da er nicht mehr die volle Ladeleistung hat. Dort wurde direkt nach einer neuen Version gefragt ob man diese auf den Cupra aufspielen kann. Der Cupra hat momentan die 3.1 Version drauf.

    Die Werkstatt meinte es würde so keine neue Version geben bzw. noch keine freigegeben. Kann das sein? Wenn ich überlege wie weit VW da schon ist. Es gab bis jetzt noch kein Update auf den Born.

    Tja…wenn die Werkstatt das sagt 🤷🏻‍♂️ In manchen Fällen wird die 3.2.1 aufgespielt. Was genau die Voraussetzungen dafür sind oder man dafür machen muss um diese zu bekommen weiß vermutlich nur Cupra. Vielleicht muss man den Werkstattmeister mit Kuchen oder Alkohol bestechen oder seinen Namen vortanzen. Probiere es doch mal aus. 😊

    Kia will ja anscheinend in Zukunft Over the Air Update Dienste für 89 € pro Jahr verkaufen. Ob man sich da jetzt unbedingt etwas abgucken sollte bezweifel ich einmal. Zumal ich es bei Stückpreisen von über 40.000 Euro schon eine Frotzelei empfinde da noch ein paar versteckte Euros über Abos kassieren zu wollen.

    Ich würde da schon einen Unterschied zwischen „Update“ und „Upgrade“ sehen. Unter Update verstehe ich Stabilitätsverbesserungen, Fehlerbehebungen und Sicherheitsupdates. Wer dafür Geld verlangt ist ein Halsabschneider und kann mich mal dort besuchen wo die Sonne nicht scheint.


    Wenn sie Funktionserweiterungen als Abo oder kostenpflichtiges Upgrade anbieten so ist das eine andere Diskussion. Kann ja jeder selbst entscheiden ob er/sie für neue Funktionen bezahlen möchte. Je nach Funktion und Mehrwert für mich hätte ich damit kein Problem wenn mir der Preis angemessen erscheint.

    Natürlich geht es mir nicht um die Nummerierung und Namen sind Schall und Rauch. Aber es ist symptomatisch, denn wenn ich lese, dass es eine Version 3.1.2 (light) und es eine 3.1.2 gibt, stelle ich mir die Frage was das soll. Was können diese Versionen, was ist der Unterschied, warum können diese Versionen nicht OTA verteilt werden, wer bekommt ein Update, wann bekommt man ein Update, welche Verbesserungen kommen. Wer wird wie benachteiligt. All das ist ungeklärt. Kommunikation von Cupra = 0, vom Support kommen nur Textbausteine und die Werkstätten zucken mit den Schultern. Ob es eine Maßnahme für das Auto gibt, darf man eine australische Website fragen., weil Cupra Deutschland so transparent kommuniziert wie der Bundesnachrichtendienst. So eine Stümperei kann man sich nicht ausdenken,

    hab ja auch gesagt "Andere" muss ja BMW nicht einschließen ;) wobei es auch Leute geben soll, die mit BMW auch nicht so zufrieden sind

    Natürlich gibt es die, weil das Befinden sehr subjektiv ist. In Bezug auf Software (Updates und Support) würde ich, nachdem ich beide vergleichen kann, auf einer Skala von 1-10 BMW eine 8 geben. Cupra höchstens eine 3.

    Was die Fahrassistenzsysteme (Travel Assist/ACC) anbetrifft kann ich keine großen Unterschiede feststellen. Der Born macht es nicht besser oder schlechter als seinerzeit mein G21. Das finde ich umso erstaunlicher weil zwischen den Fahrzeugen 30k€ Preisunterschied liegt. Hier macht Cupra meiner Meinung nach einen sehr guten Job. 👍

    aber das ist leider, leider kein Alleinstellungsmerkmal von VW ;( ;( Andere sind genau so

    Ich habe in 15 Jahren 5 BMWs gefahren und bei BMW ist es nicht so. Bei denen lief es am Anfang, als beim G20/21 mit OS7 OTA Updates kamen, auch nicht rund. Die Fahrzeuge des ersten Baujahres mussten auch erst in der Werkstatt durch ein Update OTA fähig gemacht werden. Aber danach lief es rund. Ich habe in 3 Jahren 4 OTA Updates mit teilweise erheblichen Funktionserweitungen bekommen. Manchmal kamen auch Bugs mit, die dann aber in einem späteren Update gefixt wurden. 😂


    Bei irgendwelchen Problemen waren die Niederlassungen angewiesen erstmal ein Softwareupdate zu fahren. So konnte es passieren dass man eine Version bekommen hat, die erst Monate später OTA ausgerollt wurde. Für einen Autobauer hat sich BMW meiner Meinung nach durchaus kulant und hilfsbereit verhalten. Vielleicht sollten die verantwortlichen VW Leute mal ein Praktikum bei BMW machen. Dort können sie viel lernen. 😂

    Die sind nicht dafür aufgestellt mit dem Kunden direkt zu sprechen, weil Probleme bisher immer nur über die Händler abgewickelt werden. Es reicht eben nicht eine Supporthotline zu installieren, der von einem Dienstleister betrieben wird, der die Mitarbeiter mit dem Mindestlohn bezahlt, wenn dahinter keine Strukturen wie 2nd und 3rd Level Support existieren. Zu guter letzt wird dann immer an eine Werkstatt verwiesen, deren Qualität schwanken kann wie die Meinung von Markus Söder.


    Und was das Thema Software und die Verteilung dieser anbetrifft versagen sie komplett. Solange sie das nicht in den Griff bekommen wird sich da auch nichts bessern. Hinzu kommt noch eine VW typische Arroganz. Sie halten sich für die Größten. Es gibt keine Probleme mit dem Auto, nur Probleme mit zu hohen Ansprüchen des Kunden. Ihre Verkaufszahlen haben ihnen ja auch jahrzehntelang Recht gegeben. Sie hätten Golf auf eine Mülltonne schreiben können, so mancher treue Kunde hätte auch diesen VW gekauft. 😂