Warum zwei? Die Software vom Born kommt genauso von Cariad.
Cariad = 1
Cupra = 2
1+1=2 😊
Warum zwei? Die Software vom Born kommt genauso von Cariad.
Cariad = 1
Cupra = 2
1+1=2 😊
Mir persönlich ist die Wertentwicklung des Born völlig egal. Es ist ein Firmenwagen den ich zu 99% privat nutze. Mein Arbeitgeber subventioniert Elektromobilität dermaßen hoch, dass die monatlichen Kosten für die Nutzung sehr gering sind. Bei meiner geringen Nutzung wäre ich ohne Ladekarten sogar noch deutlich billiger weggekommen, habe aber aus Bequemlichkeit das All-in Paket mit eigener Wallbox gewählt. Das war nur mit Ladekarten vom Arbeitgeber und entsprechend höher Versteuerung möglich. Jetzt habe ich den Born noch 3,5 Jahre in an der Backe, sollte er nicht irgendwie vorher kaputt gehen. Die Software ist für für mich das einzige Ärgernis an dem Auto, ansonsten macht der Born für meine Bedürfnisse was er soll. Es macht mir auch Spaß ihn zu fahren solange ich dieses fürchterlich lahme Touchdisplay nicht bedienen muss. Ich hoffe dass ich da noch abstumpfe. 😊
Was das Thema Elektromobiltät angeht bin ich eher skeptisch in Bezug auf die Massentauglichkeit und die vorhandene Infrastruktur hier im Verbrennerland Deutschland. Es gibt immer noch zu wenig bezahlbare Auswahl und wer nicht so wie ich zu Hause eine eigene Wallbox hat und nicht auch im Büro laden kann, für den wird es schnell unbequem.
Ein guter Freund von mir bekommt im Februar einen ID4 als Dienstwagen. Er muss täglich mindestens 120km einfache Strecke pendeln und hat weder zu Hause eine Wallbox noch eine zuverlässig verfügbare Lademöglichkeit am Arbeitsplatz. Das wird noch lustig. 😂.
Ich bin jedenfalls mit meiner Entscheidung ein den Born zu wählen zufrieden. Aber nur weil ich zu 99% zu Hause und an am Arbeitsplatz laden kan. Müsste ich immer öffentlich laden, hätte ich aus Bequemlichkeit kein e-Auto gewählt.
Wirklich ärgerlich ist m. E. aber, dass man mit den aktuellen Modellen spätestens ab dem Facelift keine Softwareverbesserungen mehr erhalten wird.
Ich habe die Hoffnung bereits jetzt aufgegeben dass sich in Bezug auf die Software bei den aktuellen Modellen noch irgendetwas was tut. Warum sollten sie da noch Zeit und Geld investieren. Der VW Konzern musste 30 Mrd. € wegen des Abgasbetruges abschrieben. Da ist jetzt ein harter Sparkurs angesagt. Dass sie mit der Software der aktuellen Plattform tief in die Keramik gegriffen haben, ist wohl kein Geheimnis. Warum noch Geld in ein totes Softwarepferd investieren? Ja, die Kunden ärgert es. Aber es wäre das erste Mal dass es VW interessiert ob sich ihre Kunden ärgern. Oder hat es VW etwa interessiert dass die nach dem Abgasskandal vermurksten Autos einen geringeren Wiederverkaufswert hatten? In Deutschland jedenfalls nicht.
Der WV Konzern verbaut dann durchgehend Leitungsstärke Hartware bezogen auf die Steuergeräte und das Infotainment-System. Nicht nur das man dann nicht von Verbesserungen nicht profitiert…
Das ist generell nicht unüblich bei Autobauern. Anders als z.B. bei Smartphones oder Tabletts, bei denen die Hardware inzwischen so leistungsstark ist, dass z.B. Apple mindestens 5 Jahre und Google inzwischen sogar glaube ich 7 Jahre Software Updates anbietet, sind im Auto nach alter Verbrennerarchitektur noch viele einzelne Steuergeräte verbaut. Diese müssen zusammen harmonieren damit es eine Einheit bietet. Wenn die Architektur so wie bei Tesla nicht von vornherein und konsequent auf funktionale Verbesserungen per Softwareupdate ausgelegt ist, ist dann Schluss wenn einzelne Komponenten gewisse Funktionen hardwaremäßig nicht unterstützen.. Hardware Upgrades sind in solchen Fällen nicht vorgesehen, weil es zu aufwendig und zu teuer ist und kein Kunde bereit ist dafür zahlen. Wenn VW es endlich begriffen hat, wird es erst in der nächsten Generation besser mit der Updatefähigkeit.
Ich habe das schmerzlich bei meinem letzten BMW erfahren. 6 Tage zu früh gebaut, und obwohl nach 07/2020 ausgeliefert waren einzelne beworbene Features nicht verfügbar, die ab 07/2020 Standard waren. Und es bestand keine Chance diese nachzurüsten. Also hatte ich mit Auslieferung ein nagelneues aber bereits technisch veraltetes Fahrzeug. Und das obwohl BMW in Bezug auf OTA Software vorbildlich gehandelt hat. Es kamen regelmäßig Updates, aber eben nur für Funktionen, welche auch durch die bestehende Hardware unterstützt wurden.
….zusätzlich singt der Marktwert des eigenen Fahrzeuges schlagartig. Das hatte die Werbung ganz anders suggeriert.
Der Einzige der singt ist dann der heutige Besitzer, der in ein paar Jahren seinen bereits heute technisch veralteten Born verkaufen möchte…nämlich 🎶 „always look on the bright side of life…🎶“ weil er den Fehler gemacht hat ein solches Auto zu kaufen und nicht zu leasen. In 3-4 Jahren wird es sicher schwer einen heute „aktuellen“ Born los zu bekommen. Ich würde jedenfalls keinen gebrauchten Born kaufen.
Welche Vorteile liegen in der App?
Sie macht das was eigentlich die lausige CUPRA App machen sollte. Ob das für Dich einen Vorteil bietet müsstest Du für Dich selbst anhand der Produktbeschreibung auf der TRONITY Website entscheiden. Für mich ist die Speicherung der Fahren und der Ladevorgänge ein Vorteil.
Mal ganz doof gefragt, wie läuft das mit dem kostenlosen Tronity?
Meines Wissens nach haben sie auf ein neues Abo Modell umgestellt und man das früher kostenlose Early Access Programm so nicht mehr buchen
Der Artikel hier deutet jedenfalls darauf hin.
https://help.tronity.io/hc/de-de/community/posts/11399734611356-Abo-Free-Trial-Ablauf-
Ich fürchte Du musst eine der kostenpflichtigen Abo Optionen buchen.
Qualitätssicherung…
…wird völlig überbewertet. Chuck Noris promotet seinen Code ungetestet direkt aus seiner Entwicklungsumgebung nach Produktion. Wird schon klappen. Zur Not wird einfach ein Hotfix nachgeschoben 😂
Ich befürchte nein. Wobei es mich wundert, das das nicht per Codieren behoben werden kann. Die ständige Bestätigung des Nutzers dürfte ein EU Datenschutzwahn Thema sein, das so in anderen Ländern vermutlich nicht notwendig/gewünscht ist, also sollte die Bestätigung z.B. bei der Ländereinstellung USA nicht auftauchen, oder ?
Datenschutz ist eine Rahmenbedingung die in der Umsetzung berücksichtigt werden muss und kein Grund bzw. keine Rechtfertigung Software schlecht umzusetzen. Eine einfache Verknüpfung des Fahrerprofils mit einem Fahrzeugschlüssel löst das Problem. So machen es nämlich Hersteller, die ihre Kunden ernst nehmen und wert auf Benutzerfreundlichkeit liegen. Die Regeln zum Datenschutz kann man erstmalig und dann alle paar Wochen mal bestätigen. Das reicht völlig. Ansonsten würde z.B. BMW gegen Regeln des Datenschutzes verstoßen. Tun sie aber nicht aber nicht. Sie haben es einfach benutzerfreundlich umgesetzt, weil sie dazu in der Lage sind.
Außerdem…wer hindert eigentlich jemanden, der nicht der Eigentümers des angezeigten Profils ist daran, das angezeigte Profil einfach mit ok zu bestätigen? Somit ist der vermeintlich vorgeschobene Grund Datenschutz hier einfach mal völlig für den Arsch.
Datenschutz ist übrigens entgegen so manchen Annahmen in den USA auch ein Thema. Es gilt zwar nicht die DSGVO aber durchaus andere, eigene Regeln. Denn auch Amerikaner haben ein legitimes Interesse daran dass ihre persönlichen Daten geschützt werden und nicht von Hans und Franz eingesehen werden können.
Wohne auch bei Wiesbaden, nutze EnBW über ADAC, Maingau und EWEgo und TESLA.
Ich wohne in der Innenstadt von Wiesbaden und nutze fast nur meine eigene E.ON charge@Home Wallbox mit ESWE Strom oder lade bei meinem Arbeitgeber. Wenn ich mal fremdladen muss nutze die dienstlichen Tankkarten von Shell und Aral. Bei der ESWE auf der Hasengartenstr. habe ich nur einmal geladen als meine Wallbox noch nicht installiert war. 😊
Der Dolomitentrip wird schon klappen. Den habe ich schon mit 58kW-Akku aus Schleswig-Holstein geschafft, "go for it"
Ich denke auch. Mit 3 Ladestops komme ich hin. 😊
Auch da hat der Herr im Video recht, hör Dir mal einen BMW mit Standardsystem an,
Bei BMW muss man mindestens das HiFi System nehmen. Das hatte ich schon in 4 Fahrzeugen und es ist ganz ordentlich. Das BMW Standardsystem hatte ich in diversen Mietwagen und muss sagen es grenzt an Körperverletzung. Wie man so einen Schrott in einem Fahrzeug mit Premiumanspruch verbauen kann, ist mir ein Rätsel. Aber someone deutsche Autohersteller, gierig danach dass der Kunde möglichst viele Kreuze im Konfigurator macht. 🙄
Mein letzter BMW vor dem Born hatte das Harman Kardon System und ich empfand den Klang im Born bei der Probefahrt mit Standardsystem als für mich nicht akzeptabel. Da es ein Firmenwagen ist, kommen für mich Basteleien und Upgrades nicht in Frage. Auch wenn es möglich wäre, habe ich keine Lust mich damit zu befassen. Da ich bei der Ausstattung freie Hand hatte, war das Beats System für mich alternativlos. Und ich muss sagen, es klingt für meinen Anspruch ordentlich. Ich kann mich nicht beklagen.