Beiträge von EschBorn

    War das nicht früher anders, hat er sich dann nicht bei Aufhebungen der Begrenzungen immer auf 130 km/h eingestellt, unabhängig davon, was vorher mal eingestellt war?

    Oder habe ich das falsch in Erinnerung?

    Ich meine tatsächlich ja. Früher ist er bei mir immer wieder auf 130 km/h zurückgegangen, was ich ziemlich doof fand. Heute geht er bei Aufhebung der Begrenzung auf die zuvor eingestellte Geschwindigkeit zurück, was ich ziemlich gut finde.

    Nix Gas gegeben. Komplett gepennt haben die.
    Im BEV-Bereich kooperiert man mittlerweile mit VW und Renault. Es gibt also eine bunte Sammlung von Technologien und immer weniger eigene Entwicklung.

    Ok…dann ist Ford raus. Ich bin bereits in der Sichtung eines Nachfolgers, nächstes Jahr darf ich bestellen. Dieses Mal werde ich mehr Augenmerk auf die Software zum Zeitpunkt der Probefahrt legen und nicht darauf vertrauen dass das Auto durch Updates besser wird.


    Raus sind VW-Konzernfahrzeuge aller Marken, Ford, Stellantis, Renault, Tesla habe noch nie in Erwägung gezogen.

    Meine Kriterien sind: halbwegs vernünftige Software, mindestens ein Fahrerdisplay, besser noch ein HUD, 800v Ladetechnik, möglichst kein SUV oder wenn, dann kein Schützenpanzer, weil in meine Garage kein allzu großes Auto passt. Derzeitige Kandidaten sind Mercedes CLA, Hyundai Ioniq5 (2026), wobei der CLA mein derzeitiger Favorit ist. Ob als Limo oder Shooting Brake weiß ich noch nicht. Wenn BMW aus dem Quark kommt dann auch der neue i3 (Neue Klasse). Ich halte es aber für nicht sehr wahrscheinlich dass ich den im nächsten Jahr für eine Auslieferung März 2027 bestellen kann. Mal sehen, was da noch kommt.

    Die Zulassungszahl der verkauften MEB-Modelle spricht dafür, das VW nicht alles verkehrt macht.

    Mich würde mal die Altersstruktur der MEB Käufer interessieren. Wenn ich 40 Jahre lang Golf gefahren habe, bei dem das einzige „Update“ aus einem Ölwechsel bestanden hat, dann bin ich auch nicht daran gewöhnt dass sich im Produktlebenszyklus meines Autos was ändert, während es in meinem Besitz ist. Neu heißt dann immer Neukauf.


    Dieses Model wird aber mit der alten Kundschaft aussterben müssen, wenn sie im Rennen bleiben wollen, denn die jüngere Generation hat da nämlich andere Erwartungen. Die sind quasi online aufgewachsen und lassen sich nicht mit Touchmüll und quälenden Latenzen abspeisen zu Preisen jenseits von gut und böse abfrühstücken.


    Der Boomer hingegen tut was er immer schon getan hat. Für viel Geld VW kaufen und sich über die bescheidene Ausstattung freuen. Und wenn er was neues will dann einen neuen VW Kaufen.


    Sollte jemand auf die Idee kommen ich würde Altesdiskriminierung betreiben…von mir aus. Ich bin selber Boomer kurz vor der Rente. 😛


    Der Thread heißt „Gibt es zufriedene Born Besitzer?“ Es wäre vielleicht mal eine Idee wenn CUPRA mal eine großangelegte Kundenzufriedenheitsabfrage machen würde um das herauszufinden. Sowas macht heutzutage jede bessere Dönerbude. Aber wenn man fragt, bekommt man womöglich unbequeme Antworten. Also lieber die Augen schließen, dann wird man nicht gesehen, denn Probleme lassen sich am besten lösen wenn man sie nicht zur Kenntnis nimmt oder leugnet. Ich habe jedenfalls in 3 Jahren von CUPRA außer der „Wie finden Sie die App“ Frage noch nicht eine einzige Frage nach Feedback zum Auto bekommen. Das haben sie anscheinend nicht nötig.

    Vermutlich wirds dann auch hier im Forum etwas weniger "Bad Vibrations" geben...🤔...😉

    Naja, ich kann mir ja auch Pillen einwerfen und davon schwärmen wie großartig der VW Konzern Software kann und wie vorbildlich der Kundenservice von CUPRA ist.


    Für jemanden, der beruflich Software entwickelt, monatlich Releases rausbringen muss und der sich jeden Monat Kundenzufriedenheitsbewertungen durchlesen muss, die wirklich nicht nett sind und darauf reagieren muss, weil Kundenzufriedenheit an unser Vergütungssystem gekoppelt ist, ist die Performance von CUPRA diesbezüglich…sorry for my French…ein Schlag in die Fresse.


    Wir machen längst nicht alles perfekt und müssen auch viel Prügel einstecken, manchmal wirklich zurecht manchmal aber auch nicht. Aber wir hören auf unsere Kunden, sprechen mit ihnen und nehmen Kritik als Chance besser zu werden. CUPRA rotzt hingegen ihre Software hin, spricht nicht mit Kunden, sondern wimmelt sie ab und belästigt sie stattdessen mit so einem Tribe Quatsch in der App und mit Merchandising anstatt sich Kundenfeedback anzuhören und darauf zu reagieren. Das ist deutsche Autobauermentalität aus den 70ern und 80ern: Stand der Technik/Entwicklung, funktioniert wie gekauft, weiterentwickelt wird erst mit einem Facelift oder Modellwechsel. Willst du was neues, kauf gefälligst was neues.


    Diejenigen, die sich einen gebrauchten Born mit 3.x kaufen wollen und die Wert auf Software legen, sollen auch kritische Stimmen lesen. Hätte ich es in dieser Form vorher gelesen und geahnt dass CUPRA Nullkommanull Verbesserungen durch Updates liefert, hätte ich dieses Fahrzeug nicht gewählt. Eine Erfahrung die ich nur einmal machen werde.

    Für mich hört sich vieles an wie eine verstellte Kamera an.

    Würde ich auch sagen, denn bei mir funktionieren die Fahrassistenzsysteme erstaunlich gut. Phantombremsungen gibt es selten, die sind allerdings auf veraltete Geschwindigkeitkeitsbegrenzungen in der Kartensoftware nach Fertigstellung von Baustellen zurück zu führen. Das SET Problem kann ich nicht nachvollziehen, das funktioniert bei mir wie es soll in 1 km/h Schritten. Weder über Lane Assist, noch über AC noch den Travel Assi kann ich irgendwas negatives sagen. Für mich gehören diese zu den Stärken meines Borns.

    Fahrwerk? Hart wie ein Brett, weiß gar nicht ob das Dämpfer hat (ist aber geil).

    Ich schätze mal du hast kein adaptives Fahrwerk. Oder womöglich sind ja die Transportsicherungen noch nicht entfernt worden. 😂


    Das Fahrwerk finde ich bei meinem gut. Und das selbst auf übelstem Kopfsteinpflaster mit Schlaglöchern so groß wie das Saarland, finde ich, macht das Fahrwerk einen wirklich ordentlichen Job. Das Fahrwerk zählt zu den Punkten, die ich an meinen Born mag.


    Bedienung? Touch-Hölle made by VAG. Infotainment? für den (Neu)Preis eine absolute Beleidigung, nach Update würde ich das in einem Dacia Spring vll. durchgehen lassen, aber für ein Auto das neu 4x so viel kostet ist das eine Frechheit. Dazu geht es (bis jetzt "nur") alle paar Wochen mal während er Fahrt komplett aus und rebootet für 2 Minuten…

    Volle Zustimmung, das 3.x Infotainment ist eine Frechheit. Auch wenn es bei mir in 3 Jahren während der Fahrt nur 2x ausgestiegen ist, empfinde ich die Bedienung, insbesondere die Benutzerführung und die quälenden Latenzen als Beleidigung.


    Auf so ein Niveau würde sich Dacia sicher nicht herablassen. Selbst die BIG-Spielwarenfabrik würde sich schämen sowas beim Bobby Car zu verbauen. Aber treue Volkswagen Kunden, die sich auch beim Dieselskandal haben bescheißen lassen, kaufen ja weiter Autos dieses Konzerns. Und CUPRA ist in der Konzernnahrungskette ganz unten. Man hat das Gefühl das dort nur die Softwareleute arbeiten, die woanders rausgeflogen sind und auch sonst als unvermittelbar gelten. Ich bin durch mit dem Konzern. Noch etwas über 1 Jahr dann darf sich jemand anders über diese Softwarehölle ärgern.


    Hätten sie diesen Murks über die Laufzeit durch Updates verbessert, hätte ich mir als nächstes Auto durchaus wieder einen Born zugelegt, denn eigentlich mag ich das Auto. Es fährt gut, hat für meine Bedürfnisse ausreichend Platz und hat außer der Software (inklusive künstlich fehlendender Batterievorkonditionierung…) für mich keine echten Schwächen, mit denen ich ein Problem hätte.

    das ist es also wie du richtig sagst eine Frage der Fahrzeug-Architektur die das Update kompliziert macht, weil z.B. Tesla setzt bei seinen Fahrzeugen stark auf Zentralisierung und deutlich weniger Steuergeräten als bei Cupra verbaut sind. Das macht es leichter die Software OTA zu updaten. Aber von Tesla reden wir hier jetzt mal gar nicht ...

    Teslas sind auch von Grund auf als E-Autos konzipiert. Die von den Maschinenschlossern von VW konzipierten E-Autos haben immer noch Verbrennergene und sind daher wenig zentralisiert. Hinzu kommt die „Digitalisierungskompetenz“ von VW und die Arroganz E-Autos nicht durch Softwareupdates aufzuwerten zu wollen, weil es ihnen zu teuer ist. Ich habe in 3 Jahren nicht ein einziges Update bekommen welches das Auto nennenswert aufgewertet hätten. In meinem letzten Fahrzeug (Verbrenner von BMW) hatte in ich 3 Jahren 6 Updates. Und nach jedem Update wurde das ohnehin schon gute Auto noch besser. Als ich es vor 3 Jahren zurück gegeben habe, war das Auto trotzdem es 3 Jahre älter war besser als bei Übernahme. Was VW und insbesondere CUPRA für Bestandskunden hier abliefert ist einfach nur erbärmlich. 👎

    Ich habe auch gehört, dass die Wallbox eichrechtskonform sein muss, wenn du Dienstwagen UND privates Eauto dort lädst. RFID allein scheint dann nicht mehr auszureichen.

    Ja, so setzt E.ON das bei unserem von der Firma genutzten Erstettungsmodell schon seit Jahren um. Meine Alfen Wallbox hat einen eichrechtskonformen Zähler. Lade ich meinen Dienstwagen, so verwende ich die dienstliche RFID Karte oder die E.ON App um den Ladevorgang zu starten. Der Lademenge wird protokolliert und über die in der Wallbox eingebaute SIM Karte an E.ON übermittelt. Einmal im Monat bekomme ich die Stromkosten dann von meinem Arbeitgeber erstattet. Lade ich einen Privatwagen, muss ich die private RFID Karte verwenden, dann wird nichts an E.ON übermittelt und die Stromkosten gehen auf mich.