Ja huch. Mein Connect-Service läuft jetzt im August aus, bin ja mal gespannt.
Beiträge von FrankJ28
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Ja Sicher - und mein Typ2 Kabel schenke ich ihm auch gleich. Handbremse lösen nicht vergessen, dass er mein Auto auch wegschieben kann.
Bei CCS ist es eh egal, weil da wird immer entriegelt nach Ladeende - Da hat diese Einstellung im Auto gar kein Einfluss drauf - Aber mein Auto stünde dann immer noch im Weg. Weil in der Regel hat der Ladesäulenbetreiber keine Reservestellplätze vorgesehen.
Denk nochmal drüber nach.
Klar, der Platz muss natürlich sinnvoll passen. Bei uns gibt es einige Ladepunkte mit 2 Lademöglichkeiten, aber 3-4 Stellplätzen.
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Mit festem Kabel sind fast nur Schnellader. Da wird das Kabel immer frei gegeben nach Ladevorgang. Dann willst Du bei mir einfach das Kabel ziehen und wenn es passt bei dir einstecken? Sehr gefährlich!
Hä? Nee, Sowohl das AC-Kabel, als auch das DC-Kabel wird erst freigegeben (zumindest bei unseren Fahrzeugen), wenn der Ladevorgang fertig ist. Es gibt sehr wohl auch AC-Ladestationen (Kombiniert mit DC, siehe z.B. EON, Famila) mit einem eigenen Kabel.
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Edit: Und man sollte tunlichst nicht die Funktion 'Ladekabel nach Ende entriegeln" aktiviert haben. Sonst könnte man dir das Ladekabel klauen. Diese Funktion ergibt nur Sinn, wenn man an privater Wallbox diese z.B. mit mehreren Autos teilt und z.B. der Partner dann ans zweite Auto umstecken können soll.
Diese Funktion macht auch an einer öffentlichen Ladestation mit festem Kabel Sinn. Sozial verträglich ist es, wenn Du nach voller Ladung das Kabel schon für den nächsten E-Mobilisten freigibst, falls Du nicht rechtzeitig beim Fahrzeug sein kannst.
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Die Höhe ich nicht ausschlaggebend, der Abrollumfang ist ja nahezu gleich. Die Breite macht den Zuwachs des Rollwiderstands aus. 215er gegen 235er. Deutlich zu merken bei Regenfahrt.
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Das heißt, die Hersteller, die versuchen, auch ein E-Auto leichter zu konstruieren, sind vollkommen auf dem Holzweg... Und die Reifen mit höherer Traglast und höherem Preis sind natürlich auch nicht notwendig.
Manny
Nein, natürlich nicht. Du hat ja prinzipiell Recht, das ein Fahrzeug mit dem kleineren Akku leichtfüßiger ist und auch ein wenig weniger Strom verbraucht. Im direkten Vergleich (ich kenne beide 58er und jetzt 77er) und auf dem Fahrsicherheitstraining oder Passfahrten in den Bergen merkst Du das. Im täglichen Gebrauch, Autobahn, Stadtverkehr jedoch kaum. Da muss man für sich entscheiden, ob der große Akku für das eigene Fahrprofil pass. Ich z.B. bin vom 58er auf den 77er gewechselt, damit ich meine regelmäßige Pendelstrecke HH-H mit einer Akkuladung hin und zurück komme.
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Die 9 Monate im Jahr mit moderaten Temperaturen klappt das viel besser. Pendel dich einmal so um 120 km/h ein, dann geht auch der Winter.
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Komisch ist nur, dass er laut Wikipedia weniger Reichweite als der normale Born mit 77 kWh hat, obwohl die Batterie etwas größer ist und der neuere Motor samt Inverter auch effizienter sein soll.
Das liegt nach meinen Tests an den schmaleren 19" Rädern am Standard-Born und den breiteren 20" beim VZ. Packst Du die 20" auf den normalen Born, ist es mit der Reichweite auch schlechter.
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Mein Born verliert auch nach 3 Wochen "rumstehen" quasi nichts, vielleicht 1% (77kW Akku)
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Müsste VW nicht proaktiv auf jeden Nutzer zukommen und über den Fauxpas informieren?
Jo, hatte ich auch schon (#4) geschrieben, ich warte ....