Die Höhe ich nicht ausschlaggebend, der Abrollumfang ist ja nahezu gleich. Die Breite macht den Zuwachs des Rollwiderstands aus. 215er gegen 235er. Deutlich zu merken bei Regenfahrt.
Beiträge von FrankJ28
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Das heißt, die Hersteller, die versuchen, auch ein E-Auto leichter zu konstruieren, sind vollkommen auf dem Holzweg... Und die Reifen mit höherer Traglast und höherem Preis sind natürlich auch nicht notwendig.
Manny
Nein, natürlich nicht. Du hat ja prinzipiell Recht, das ein Fahrzeug mit dem kleineren Akku leichtfüßiger ist und auch ein wenig weniger Strom verbraucht. Im direkten Vergleich (ich kenne beide 58er und jetzt 77er) und auf dem Fahrsicherheitstraining oder Passfahrten in den Bergen merkst Du das. Im täglichen Gebrauch, Autobahn, Stadtverkehr jedoch kaum. Da muss man für sich entscheiden, ob der große Akku für das eigene Fahrprofil pass. Ich z.B. bin vom 58er auf den 77er gewechselt, damit ich meine regelmäßige Pendelstrecke HH-H mit einer Akkuladung hin und zurück komme.
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Die 9 Monate im Jahr mit moderaten Temperaturen klappt das viel besser. Pendel dich einmal so um 120 km/h ein, dann geht auch der Winter.
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Komisch ist nur, dass er laut Wikipedia weniger Reichweite als der normale Born mit 77 kWh hat, obwohl die Batterie etwas größer ist und der neuere Motor samt Inverter auch effizienter sein soll.
Das liegt nach meinen Tests an den schmaleren 19" Rädern am Standard-Born und den breiteren 20" beim VZ. Packst Du die 20" auf den normalen Born, ist es mit der Reichweite auch schlechter.
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Mein Born verliert auch nach 3 Wochen "rumstehen" quasi nichts, vielleicht 1% (77kW Akku)
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Müsste VW nicht proaktiv auf jeden Nutzer zukommen und über den Fauxpas informieren?
Jo, hatte ich auch schon (#4) geschrieben, ich warte ....
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Hui, ein Datenschutzvorfall. Da bin ich jetzt aber gespannt, wie die Kunden, als wir, informiert werden.
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Zumal die fahrzeugeigene Ladeplanung eh Grütze ist.
Richtig geil ist es aber, wenn eine gute Software auch die manuelle Planung vollständig ersetzt. Priorisierte Ladeanbieter und eigene Ladetarife hinterlegen. Ziel in der App eingeben. Vorgeschlagene Route inkl. Ladestopps bekommen. Ans Auto senden. Fertig.
Der große Vorteil ist, dass man dann auch die Fahr- und Ladezeiten sieht. Das kann ja für die Planung durchaus wichtig sein.
Jo, das ist eine schöne Wunschliste, die auch mit der 3er Software umsetzbar wäre.
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Vielen Dank für eure Antworten und die Hinweise auf VW Seiten. Ich hab mir deren Threads mal durchgelesen.
Ich scheine dasselbe Problem gehabt zu haben.
Der Akku war oben beim Wegfahren auf ca. 70%, unten auf 72%. Die Außentemperatur war leicht unter Null.
Max. Geschwindigkeiten zwischen den Kurven beim Abwärtsfahren ca. 60-80 km/h. Vor den Kurven musste ich natürlich immer stark rekuperieren, bin quasi ohne Bremsen gefahren.
Aber wenn das im Winter schon passiert, was kommt dann im Sommer auf mich zu?

Würdet ihr das abchecken lassen?
Liebe Grüße!
Mmmh, wir fahren z.B. im Sommer den Brenner rauf und runter. Auch alles rekuperiert mit unten mehr im Akku als vorher losgefahren. So eine Meldung hatten wir noch nie, weder vorher im ID3 (58kWh) noch jetzt im Born (77kWh)
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Ich würde erwarten dass Cupra mir mitteilt was ICH dafür bekomme, wenn ich diesen maroden Service weiter nutze. Manmanman…
Was ich heute schon wieder für einen Zinober veranstalten musste nur um dem Auto über die App mitteilen zu können, dass ich einmalig auf 100% laden möchte. 🙈
1. Versuch: E-Manager nicht aktiv
2. Versuch: aus der App rausgeflogen, Neuanmeldung erforderlich
3. Versuch: Der Fahrazeugstatus konnte nicht aktualisiert werden
4. Versuch: Aus dem 3 Stock das Auto in der Garage entriegelt…dann 2 Minuten gewartet, dann konnte ich von 80 auf 100% umstellen.
Ich möchte nur einmal mit Profis arbeiten….🙄
Was Du da immer für einen "Zinnober" veranstalten musst. Das geht bei mir recht flott, die bei mir anliegende Latenz von maximal 5 Sekunden ist aushaltbar. Da bist Du ja echt gebeutelt.