Beiträge von AuroraBlue

    Die Schäden an der Stoßstange sind symmetrisch links und rechts und irgendwie eckig. Ich halte das für die Abdrücke der Führungsbleche der Rampe eines Autotransporters oder vielleicht der Mechanik einer Werkstatt Hebebühne

    Etwas auf der Autobahn macht nicht so symmetrische Schäden und schonmal gar nicht so "eckige". Auch Bordsteine wären eher gleichmäßig flächig.


    Das sollte sich unbedingt ein Gutachter anschauen. Sieht für mich nach einem Vorschaden beim Abladen oder Anheben für die Übergabeinspektion aus.

    Hat das aber Einflüsse auf die Garantie, wenn ich einen Schaden haben sollte und dies von einer nicht "Cupra Service Werkstatt" repariert wird.

    Theoretisch nein, praktisch aber möglich, wenn unterstellt wird, die arbeiten seien nicht fachgerecht. Das ist halt immer ein Restrisiko, für das man im Zweifel eine Rechtsschutzversicherung haben sollte.

    Ich bin gestern auf Electroverse gestoßen.

    Hat damit schon jemand Erfahrungen gemacht?

    Vom Konzept her sieht mir das auch interessant aus.

    Nutze ich vor allem im Ausland, weil die Abdeckung riesig ist.

    Kosten werden direkt durchgereicht, was teilweise teuer ist (Ad-Hoc Preis), teilweise aber auch vollkommen OK ist. Bei einigen Anbietern haben sie auch Sonderkonditionen, die sie abzüglich einer kleinen Gewinnspanne weitergeben. Wenn der Betreiber keine Blockiergebühren erhebt, tut Electroverse das auch nicht, was besser ist als die pauschalen Blockiergebühren anderer Ladeanbieter.


    Eigentlich auch die perfekte Backup Karte, wenn man an einer exotischen Ladesäule steht. Da sind Kosten oft sekundär, wenn man wenigstens überhaupt laden kann. Nur Shell ist bezüglich Abdeckung noch besser.


    Und noch etwas positives: Kein App Zwang oder Nötigung, es geht fast alles auch über die Webseite. Sogar das Ionity Abo kann man per Support zubuchen.

    Warum steht dann ein Preis pro Kilometer Überziehung im Vertrag? Ich zahle also für die Mehrkilometer, kann die Dienstleistung aber nicht in Anspruch nehmen? :/

    Wenn darin Mehrkilometer stehen, dann sollte es ein Vertrag mit Überziehung sein. Also ohne die Klausel, dass der Vertrag nur bis zur vereinbarten Laufleistung gilt.

    Meine Glaskugel ist aber leider gerade kaputt. ;)

    Die Frage ist warum steht es mal so und mal so im Vertrag.

    Reines Privatleasing ist eigentlich immer ohne Überziehungsmöglichkeit. Der Wartungsvertrag erlischt mit der vereinbarten Laufleistung.


    Firmenleasing (ggf. auch Privat über Firmenkonditionen) ist immer mit Überziehung. Hier wird nachberechnet und der Wartungsvertrag bleibt bis Abgabe gültig.


    Manchmal kann einem der Händler wohl den besseren Vertrag anbieten, vor allem wenn es eine Aktion gibt.

    Also Vorsicht, was man unterschreibt.

    Wollte jetzt nicht einen seitenlangen Post draus machen, aber ich habe da durchaus etwas Substanz hinter den Zuspitzungen.


    Der ePerso nutzt den kryptografischen Schlüssel mit dem der Perso signiert wird mehrfach, für alle Persos einer Serie (mindestens mehrere Hunderttausend). Dieser bleibt dann 10 Jahre gültig, was eine sehr lange Zeit ist den zu knacken, und daher nicht so schwer ist,wie man vielleicht hofft. Gelingt das, kann man alle Persos dieser Serie perfekt imitieren, und auch andere so fälschen, dass sie der initialen Überprüfung durch einen Anbieter stand halten.

    Rechtlich ist das virtuelle Vorzeigen eines Ausweis kein Beweis der Authentizität (es ist keine persönliche Signatur), aber ich habe keine Lust solche Feinheiten jemals wegen Identitätsdiebstahl einem Richter erklären zu müssen.


    Marktübliche Smartphones werden auf Root-Ebene vollständig von den beiden Anbietern kontrolliert. Diese haben Vollzugriff auf alle Daten und alle Apps. Nur sie entscheiden, was auf dem Gerät überhaupt läuft und können die Vollkontrolle jederzeit auch ausüben, wenn sie entweder durchdrehen oder per Fisa-Act aufgefordert werden. Man kann auch nicht kontrollieren, welche Daten bereits regulär abfließen, da die entscheidenden Komponenten vollständig geschlossen sind.

    Somit ist man nur rechtloser Gast auf einem fremdkontrollierten Gerät, das deswegen weder sicher noch vertrauenswürdig ist.

    So können auch all deine Bankdaten vom System extrahiert werden oder sogar Überweisungen manipuliert werden.

    Ironischerweise werden Geräte, welche dies durch Sandboxing verhindern und selbst vollständig überprüfbar sind, als angeblich unsicher abgewiesen.


    Wie man das ganze nun für sich bewertet, und welche Risiken man selbst akzeptiert, ist aber dann nochmal eine ganz andere Frage. Manche sind etwas sorgloser, manchen geht es auch ums Prinzip.

    Es ist aber halt nicht so, dass alles ganz toll ist und Kritik und Verweigerung einfach grundlos passiert. Die Probleme sind vielfach bekannt und werden trotz Alternativen zu häufig nicht sinnvoll aufgelöst.

    Die Patentenakte ist ja auch derzeit unbenutzbar, weil es kein Rechtemanagement gibt, und man sie nur auf zertifizierten Handys einsehen kann. Zahlungsdaten haben auf einem Handy nichts verloren, weil dir das Gerät ja faktisch nicht mal gehört und da beliebig Schindluder getrieben werden kann. Der ePerso ist nicht fälschungssicher und man kann nur mit dem ungeöffneten Pin-Brief nachweisen, dasss man es nicht selber war.


    Also ja, Deutschland tut sich mit Digitalisierung schwer. Politiker und Manager ohne Ahnung vermurksen alles so sehr, dass einem als mündiger Bürger nur die Verweigerung bleibt.

    Kommt natürlich drauf an.was für eine Steuerbox das Bayernwerk einbaut.

    Nur eine EE-Bus over TCP Steuerung direkt im Gateway. Bayernwerk macht sogar damit Werbung, dass sie die Integration direkt in das Gateway machen und damit die Kosten für jegliche externe Hardware einsparen. Da gibt es keine andere Lösung, außer man lässt sich eine Relaisbox vom eigenen Elektriker installieren (150,- HW plus ca. 200,- Einbau und EE-Bus Anmeldung bzw. Konfiguration).

    Benni Das war auch ungefähr mein Gedankengang, als ich das in den Vorgaben von Bayernwerk gelesen habe. Als ob die Wallbox, der Wechselrichter oder die Wärmepumpe auch verplombt wären.

    Andererseits können sie das Signal geben und dann direkt in den Echtzeitdaten sehen, ob das umgesetzt wird. Wie man das umsetzt kann eigentlich egal sein.

    So wollen sie aber am liebsten kommerzielle Lösungen erzwingen und ich wette, ich darf EVCC nicht selbst am EE-Bus anmelden. Dazu müssten sie ja mit mir reden und mir eine streng geheime Einmalnummer geben.


    Seit dem letzten "regulären Zählerwechsel" vor etlichen Monaten habe ich nämlich plötzlich und unerwartet auch so ein Smart Gateway, aber wie schon geschrieben, niemand fragt danach die Sachen nun auch wirklich anzuschließen. Angeblich ist die Firmware noch nicht fertig, oder sie haben keine Lust. Wer weiß...