Beiträge von city_lion

    Stimmt schon, aber dann hätte er mir ja sagen können, das man jetzt ein FL bekommt, aber alles was von Experten Chat kommt ist : Frag dein Händler 😅

    Man sollte sich nicht so sehr damit beschäftigen was man eh nicht ändern kann.
    Es machte Sinn sich damit zu beschäftigen wann und was wurde zum FL vorgestellt, wann ist der Konfigurator online, was kostet das FL - weil das kann die Entscheidungen beeinflussen. Aber wenn man schon bestellt hat, dann hat man schlicht keinen Einfluss mehr - weil man hat seine Entscheidung schon getroffen.

    Bei 22 kW, resp. 32 A, sollte man bedenken, dass es dann nicht mehr weit zur Überschreitung der typischen 35 A bei der Zählervorsicherung ist, d.h. mit einer Waschmaschine und anderen Verbrauchern auf derselben Phase ist man schnell bei 45 A.

    Aus diesem Grund sollte die WB in der Lage sein, die Situation am Hausanschluss zu erfassen und die Ladeleistung zu reduzieren. Auch bei 11 kW ist das sicher gut, aber eher ein nice to have. Aber bei 22 kW ist es ein must have.

    E35 Vorsicherungen sind nicht der größtmögliche Standard, es ist schlicht der Kleinstmögliche den die DIN-Norm zulässt. Vermutlich häufiger wird man E50 oder E63 vorfinden. Ich empfehle einfach nachzuschauen - habe ich mal schnell gemacht - selbst in meiner 43 Quadradmeter kleinen 2 Zimmer Wohnung ist eine E50 Vorsicherung vor dem Zähler verbaut.

    Was kosten 1000 km + also über den 2500 km hinaus ?

    Bei meinem Leasing sind je Mehrkilometer 9,16ct/km für jeden Kilometer vereinbart bei überschreiten der 2500 km Toleranz.

    Der Vollständigkeithalber es wären 4,17 ct Erstattung je km wenn ich weniger als wieder 2500km Toleranz fahre. Das ist aber bei meiner erwarteten Fahrleistung sehr sehr unwahrscheinlich.

    Ich wüsste gerne, ist das ein gängiger Preis für den Einbau?

    Kurze Antwort: Ja.


    Was mir im Angebot fehlt ist die Verlegung eines Netzwerkkabels und natürlich das Modell der Wallbox, da gibt es ja rießen Unterschiede in Funktion, Nutzen-Komfort und auch Optik, mag für den Ein oder Anderen ja durchaus wichtig sein. Die Wallbox muss ja per Gesetz steuerbar sein, auch wenn es die Netzbetreiber zu 99,9% heute nicht umsetzen, würde ich schon immer auch das nötige Netzwerkkabel zur Wallbox verlegen und wenn ich ein IT nerdiger Haushalt bin eh schon ins Netzwerk integrieren um auf die Steuerung der Wallbox zugreifen zu können bzw. im EFH wird man das ja häufig solaroptimiert ins Energiemanagement integrieren wollen.

    Der Preisunterschied 11kw zu 22kw ist i.d.R. marginal und nur auf etwas dickere Kabel und Sicherungen zurück zu führen. Fast alle Wallboxen können 22kW von Haus aus eh. Entscheidend ist nur was der Netzbetreiber genehmigt und der Netzanschluss her gibt.


    Bei uns im MFH war eh klar dass die Gesamtleistung ein Lastmanagement erforderlich machte (bis 60kW für die Wallboxen per dyn. LM genehmigt bei 120kw Netzanschluss / 11 Wohneinheiten) . Daher dem Netzbetreiber auch völlig egal ob die einzelnen Wallboxen 11 oder 22kw können. Der Aufpreis dazwischen war ca. 300 Euro. Klar haben alle 22kW wollen.


    Fazit: Wenn es lt. Elektriker möglich ist 22kW zu verbauen und genehmigen zu lassen würde ich es immer auch tun.

    Wenn sich hier jemand als Onboardnavinutzer outet, zum Mitleid der Anwesenden, lässt sich gerne darüber reden. :P


    Aktualität, Nutzerfreundlichkeit, Qualität der Routenführung und Echtzeitdaten, Einbindung ins heimische Ökosystem, ... - es gibt wenig, was für Bordnavis spricht. In der Theorie könnte man als Autohersteller noch über die Anbindung an Live-Fahrdaten, Umweltbedingungen etc. punkten. Leider reden wir hier von der VAG, die in sechs Jahren keinen Ladeanbieterfilter hinbekommen hat, die aufgrund der von vornherein nutzlosen Reichweitenschätzungen des Autos selbst keine zuverlässige Reichweitenkartoffel hinbekommen hat. Spätestens seit die Konkurrenz Kommandos à la "suche nach enBW-Ladestationen entlang der Route" beherrscht, ist das Onboardnavi nur noch Ballast.

    Ich oute mich mal als Onboard-Navi-Nutzer.


    Kann es sein, dass du die aktuellen Navis von VW gar nicht kennst? Einige Kritikpunkte erfüllt mein Bord-Navi schlicht


    "Aktualität (gegeben +1), Nutzerfreundlichkeit (geben +1), Qualität der Routenführung (bin ich zufrieden, besser als ABRP) und Echtzeitdaten (gegeben +1 ), Einbindung ins heimische Ökosystem (also mein Auto lernt und kennt meine regelmäßigen Ziele - ein Klick - also gegeben +1), ... - es gibt wenig, was für Bordnavis spricht":

    +1 z.B. Berücksichtigung des Höhenprofils in der SOC Zielberechnung (zumindest schon seit zwei Jahren). Kann mein Google-Maps zumindest nicht, ABRP der hinkt mit seiner Remote-Anbindung der Daten immer hinterher und ist eh zu pessimistisch also Punkt fürs Bord-Navi.

    +1 Das Bord-Navi zeigt mir bei jeder Fahrt die umgebenden Ladesäulen an - inklusive Status ob frei. In Google-Maps, zeigt die vereinzelt, kann man zwar suchen - ist aber umständlich und Belegungsstatus, Anzahl Säulen, Leistung sieht man da ganz schlecht - also Punkt fürs Bord-Navi.

    +1 Das Bordnavi weiß an großen Kreuzungen sowie auf der Autobahn auf welcher Spur ich fahre und gibt auch mal frühzeitig den Hinweis eine Spur zu wechseln und man sieht es auch übersichtlich angezeigt. Punkt fürs Bord-Navi.

    +1 Bord-Navi kann mir Car2X-Meldungen anzeigen - noch ein Punkt fürs Bord-Navi.

    -1 Ergonomische Farbgebung - Punkt fürs Google-Maps - Cupra hat mit seinen Erdton-Farbpalette da einfach voll daneben gegriffen. Ist bei Skoda und ich meine VW schon aber schon viel besser.

    -1 Alternativrouten - Google zeigt das recht schön an - im Bordnavi wird nur mal eine Alternative vorgeschlagen, wenn wirklich eine Störung auf der Route ist.


    Also zwei Punkte gegen das Bord-Navi aber viele mehr dafür.

    Wenn du nichts gegen eine Tageszulassung hast, kannst du hier mal schauen: https://www.automobile-voit.de…87646.php?stepconfig=1139

    Was ist denn eine dort ausgeführte "inkl. TÜV-Fahrgestellnummernbestätigung", verkaufen die sonst öfters geklaute Autos. Eine "Deutsche Fahrzeugbedienungsanleitung" soll 50 Euro Aufpreis kosten. Ich gehe davon aus, dass ein in D verkauftes Auto verpflichtend eine D Bediendungsanleitung hat. Ist das überhaupt seriös?