Beiträge von Blueskin

    Lässt sich diese Zeit (30min) eigentlich irgendwo dauerhaft ändern?


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    Nein.

    Falls Dir das zu lang ist: bei den "Abfahrtszeiten" in der Klimatisierung die gewünschte Abfahrtszeiten einstellen. (Selbst wenn die in 20 Minuten ist) In dem Fall fängt die Klimatisierung nach meinen Erfahrungen(!) erst 15 Minuten vor der eingestellten Abfahrtszeit an.

    Ich mache diesen "Hack" aber nur, wenn ich befürchte, dass ich ansonsten vor Schusseligkeit vergesse, 5-10 Minuten vor Abfahrt die Vorklimatisierung manuell zu starten. Das reicht mit in der Regel aus.

    Eine längere Vorklimatisierung als diese 30 Minuten ist übrigens nicht möglich, falls Deine Frage dahin gezielt hat.

    Das ist so nicht richtig, ich diesbzgl. mit der VW Leasing direkten Kontakt aufgenommen.

    Es gibt wohl unterschiedliche Arten von Leasingverträgen, aus dem Vertrag geht das wohl leider nicht immer so offensichtlich hervor.

    Es kommt - wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe - darauf an, ob das Auto noch nach dem (vorherigen) Agentur-Modell geleast wurde oder nach dem (aktuellen) Händler-Modell.

    Ich weiß aber nicht mehr genau, wann die diesbezügliche Umstellung war.


    Das Agenturmodell hatte - auch für Gewährleistung oder gar Vertragsrücktritt (aka Wandlung) auch den Unterschied, dass der Vertragspartner CUPRA direkt war und nicht der ggf 700 km entfernte "Agent" mit dem man sich herumschlagen durfte.

    Das ist mittlerweile wieder anders.

    Wenn man das wissen möchte kann ich nur raten die VW Leasing anzurufen und das zu klären.

    Genau so! Denn nur diese darf das entscheiden.

    ich habe verstanden, dass ich meine "Cupra Garage" aber frei wählen kann, also einen Händler/Werkstatt in meiner Nähe. Ist das so richtig? Hat jemand mit sowas Erfahrung, ob das Konsequenzen irgendeiner Art hat? Garantiefall, ...

    Man kann die Werkstatt frei wählen und "auf dem Papier" hat das auch keine Auswirkungen bezüglich Garantie.

    In der Realität kann es aber vorkommen, dass das ortsnahe Autohaus (wenn es nicht nur Cupra-Servicepartner, sondern auch selbst Händler ist) bei Garantiefällen etwas "zickt", was Terminvergabe, Leihwagen etc. angeht.


    Hintergrund ist, dass gerade Garantie-Arbeiten, bei denen es um Software-Probleme geht und das Werkstatt-Personal oft "wie der Ochse vorm Berg" steht, vom Hersteller eher schlecht bezahlt werden im Verhältnis zum tatsächlichen Zeit-Aufwand der Werkstatt. Dies insbesondere dann, wenn schon die erste Aussage lautet "Da MUSS ich erst mal beim Hersteller nachfragen" und erst mal viel unbezahlte Zeit damit vergeudet werden muss, dem Problem auf die Spur zu kommen.


    Da spürt man schon die Unlust, sich mit der Sache zu beschäftigen, vor allem, wenn der Kauf des Fahrzeugs anderweitig getätigt wurde und man ein "Fremder" ist.


    Bei Inspektionen und anderen Arbeiten, die der Kunde selbst zahlen muss, sieht das wieder ganz anders aus. 😉

    Die App (Version 2.14.0) zeigt mir den Ladezustand an. So weit so gut.

    In der App kann ich zur Routenplanung wechseln und dort wird der Ladestand beharrlich falsch angezeigt.

    Der aktuelle Ladestand wird bei der Routenplanung nicht berücksichtigt.

    Zunächst ist es so (ich habe auch noch 2.14.0l

    Dann geht man auf das "Zahnrad" der Routeneinstellung, "Batterie bei Start", klickt auf "Zurücksetzen" und tataaaa... aktueller SoC wird gesetzt.

    Ansonsten kann man manuell am Schieber jeden beliebigen Ladestand einstellen, was ich ganz praktisch für Simulationen finde.


    Besser würde ich es allerdings schon finden, wenn zunächst automatisch der aktuelle SoC gesetzt würde und man dann bei Bedarf "herumspielen" kann.

    Erik Hihi, wie interessant : Die vielen Besteller-Anfragen, ob das bestellte Fahrzeug noch ein vFL wird oder schon ein FL, führen mittlerweile dazu, dass der KI-gestütze Chatbot.... äh Verzeihung, "Experte" Mandy nun schon antwortet, dass es ein Facelift-Modell wird, wenn gar nicht danach gefragt wird! :S


    P.S.: Ist ein Chatbot mit weiblichem Namen eigentlich eine Chatbotin? :/ Und wenn ja, bringt sie dann den Chat ins Haus wie eine Paketbotin? :/

    Ich frage für einen Freund :saint:

    Hallo! Mein VZ bestellt Ende November ist beim Händler eingetroffen. Allerdings möchte er den Wagen noch im März zulassen, bestellt und vereinbart war April. Mein aktuelles leasing läuft noch bis Ende April.


    Der Händler hat anscheinend für seinen Umsatz den Wagen im März vorgesehen - ich möchte allerdings nicht die Rate schon im März zahlen für den VZ. Ebenso habe ich keinen Parkplatz für den Wagen. Ich werde mich heute mit dem Händler abstimmen.

    Kleiner Trick, falls es nicht zu spät dafür ist:

    Die eVB der Versicherung erst im April beim Händler abgegeben. Dann kann er nicht vorher zugelassen werden.

    .... Jetzt die frage: kleine oder grosse Batterie sinnvoller?....

    Da wir erst mal leasen wollen, ist meine aktuelle Meinung so, dass ich ab 50€ weniger, eher die kleine nehmen würde.

    ....

    Meine Meinung(!) dazu:

    Ja, in der Tat nicht so einfach.

    Du kannst nicht zu Hause laden (ansonsten würde ich den kleinen Akku als ausreichend erachten), sondern "nur" beim Arbeitgeber. Aber das andererseits kostenlos.

    - Zu beachten ist da, dass diese kostenlose Lademöglichkeit an arbeitsfreienTagen/Wochenenden, im Urlaub und bei "Krankenschein" entfällt.

    - Du kannst auch von Mittelstrecken/Langstrecken nicht mit 1% Ladestand zu Hause ankommen, da Du ja dort nicht "anstecken" kannst, sondern am nächsten Morgen sofort wieder 50km losfahren musst und ggf sogar vorheizen willst (wozu mindestens noch 21% im Akku sein müssen). Das schränkt die praktisch nutzbare Reichweite weiter ein.

    - Im Winter bricht die tatsächlich nutzbare Reichweite enorm ein, wenn man die Sache nicht schönredet, sondern ehrlicherweise auch Heizung/Vorheizung mit einbezieht.

    - Die Anzahl der voraussichtlich "mittleren" Strecken, bei denen man öffentlich nachladen muss, wird gerne mal unterschätzt, da diese beim Verbrenner überhaupt gar keine Überlegungen ausgelöst hatten. (Zumindest mir ist das so gegangen. Dass ich im Winter einen Besuch bei einem nur 100 km entfernt wohnenden Freund nur dann ohne Zwischenladung schaffe und mit etwas über 20% SoC wieder zu Hause ankomme, wenn der Akku bei Abfahrt 100%voll ist, hatte ich überhaupt nicht auf dem Schirm. Und Du kannst ja nie mit 100% SoC losfahren, da ja immer die 50km vom Heimweg "fehlen".)


    Mit kleinem Akku erhöhst Du also aufgrund der oben genannten Punkte das Risiko, statt möglichst viel kostenlosen Strom vom Arbeitgeber zu nutzen, den teuren öffentlichen Strom laden zu müssen. Bei dem Fahrprofil lohnt sich auch kein Ladeanbieter-Abo, um die kWh-Kosten stark zu reduzieren. Das kann dann einen Teil der Ersparnis durch die günstigere Leasingrate wieder auffressen.

    Beispiel: Jede eine 20kWh-Ladung (Differenz zwischen kleinem und großem Akku) kostet öffentlich ca 10€, beim Arbeitgeber wäre sie kostenlos gewesen.


    Mein Tipp daher:

    Lass Dir erst mal Leasing-Angebote für beide Varianten rechnen. Vielleicht erledigen sich dann ja Deine Überlegungen in die eine oder andere Richtung recht schnell.

    Dann kosten 10.000 km dann fast 10.000€?

    Du hast eine Null zu viel gekauft 😜

    Gerechnet wird: 10.000km mehr, abzüglich 2.500km Toleranz = 7.500 km zu je (rund) 10ct/km = 750 €

    Jetzt ist auch anzumerken, dass die ja nicht "plötzlich und unerwartet" auftauchen, sondern wenn man in Lauf der Zeit sieht, dass man die Kilometer überziehen wird, baut sich der Betrag langsam auf und man kann ihn (gedanklich oder tatsächlich) zurücklegen - wenn man rechnen kann.

    Wenn man dagegen anfänglich zu hoch ansetzt und weniger fährt, muss man schon viiiiel weniger fahren, damit ein merklicher Erstattungs-Betrag anfällt.