Beiträge von Blueskin

    Jein, denn meiner Beobachtung nach werden in der CUPRA App nicht alle POIs angezeigt wie in der Google App. Wenn man über die CUPRA App einsteigt und einen POI sucht, der dort nicht vorhanden, ist muss man zu Google wechseln, sich die Adresse merken und sie dann eintippen. Eine Übertragung der Geokoordinate aus Google an die CUPRA App wäre da komfortabler.

    Sehe ich genauso.

    Zumal GoogleMaps nach meinem Dafürhalten wesentlich einfacher und komfortabler zu handeln ist.

    Von der Routenerstellung mit Zwischenzielen gar nicht erst zu reden.

    ... bis auf letztens den Bug, das ich keinenZiele mehr aus Google Maps ans Auto schicken konnte....

    Damkt bist Du ja gut vorbereitet, denn bei CUPRA ist das sowieso nicht möglich. (Zumindest habe ich keine Möglichkeit gefunden)

    Sollte ich mich diesbezüglich irren, lasse ich mich sehr gerne belehren, wie das geht!

    Ich denke das macht keinen unterschied.

    Dann wäre eine Anzahlung quasi ein zinsloses Darlehen an VW ;)


    ... nehmen wir wahrscheinlich eher 10000km/a auf 48 Monate.

    Wie in einigen Threads schon öfter erwähnt : Vorsicht bei 48 Monaten Laufzeit, da dann im Gegensatz zu 36 oder 42 Monaten noch kurz vor Rückgabe eine zweite Inspektion fällig wird. Und diese Problematik in Verbindung mit Wartungspaket wurde auch schon öfter besprochen.

    Ich hab ein Angebot vom Händler bekommen für einen Cupra Born Dynamic mit 79kwh mit sennheiser und Pilot XL Paket.

    BLP: 52230€

    Eckdaten: 15.000km/a; 36 Monate; 5000€ Anzahlung -> monatliche Rate mit Wartung 247€ (inkl. Überführung)

    Also rund 13.892€ ~ 385€/Monat

    Interessehalber: Hast Du auch gefragt, wie hoch alternativ die Rate ohne Anzahlung wäre?

    Also Ende März, so ca. KW14, die Woche vom 30. März bestellen um bei Auslieferung sicher in den Genuß eines Facelifts zu kommen, das ab KW25, der Woche vom 15. Juni produziert wird.

    Diese Berechnung könnte ins Auge gehen.

    Stell Dir vor, Du bestellst in der ersten Aprilwoche und der Verkäufer ruft dann im Mai an und sagt: "Tolle Neuigkeit, Ihr Born wurde sogar schon heute morgen geliefert!" Und Du darfst Dich freuen, dass Du noch einen der letzten vor der Umstellung gebauten VFL bekommst. ;)


    Also erst dann bestellen wenn im Kunden- und Verkäufer-Konfigurator definitiv das FL-Modell bestellbar ist und das auch aus Deiner Bestellung eindeutig hervorgeht.


    Da es 2026 - anders als im Sommer 2024 - keine Zulassungsproblematik für das alte MJ/vFL gibt, besteht m.E. ansonsten noch das Risiko, dass die letzten produzierten vFL noch rausgehauen werden, so lange es geht.

    Es wurde ja schon alles hier im Thread ausführlich durchgekaut, daher nur noch mal so viel:

    Es ist wichtig, dass bei Vertragsabschluss mit dem jeweiligen Anbieter das jeweilige Kalenderjahr vereinbart wird und nicht "Laufzeit 1 Jahr". Denn Letzteres bedeutet, dass der Anbieter vom Abschlusstag in 2026 bis zum Vortag des nächsten Kalenderjahres (2027) "im Boot" ist und natürlich den Antrag direkt Anfang 2027 einreicht.

    EschBorn : So unterschiedlich sind die Erfahrungen! :)

    Ich habe damit ja auch beruflich zu tun (wenn auch nur informativ am Rande) und bekomme da Einiges erzählt. Aber da dies Hörensagen sind, tische ich das hier nicht besonders auf.

    Nur so viel: Erlebnisse Deiner Art bei Leasing-Rückgabe sind da eher die Ausnahme.


    P. S. : Uuuups, die letzten paar Beiträge (einschließlich der meinigen) gehören eher zur Kategorie "Kauf oder Leasing" und nicht zur Konfiguration. Sorry!

    EschBorn : Da bin ich allerdings nicht ganz bei Dir.

    Im "Verlauf" meiner letzten 10 Leasing-Autos (OMG! 🙈) habe ich zunehmend pingeligere Leasing-Rückgaben erlebt.

    Mein Eindruck : da soll am Ende des Leasings etwas Kompensation für (zu?) günstige Leasingraten rausspringen.

    Und selbst wenn für kleinere Beschädigungen "nur" ein Minderwert angesetzt wird, ist dieser meist höher als das, was ein potentieller privater Käufer abziehen würde (falls er die Beschädigungen - im Gegensatz zu einem Gutachter - überhaupt bemerkt)

    Noch ein Punkt: Bei größeren Unfall-Schäden, die über eine Versicherung abgewickelt werden, wird trotz fachgerechter Reparatur ein sogenannter "merkantiler Minderwert" angesetzt. Dieser ist dem Leasinggeber zu erstatten und ebenfalls meist höher als das, was ein potentieller privater Käufer dafür weniger zahlen würde.


    Nichtsdestotrotz :

    Auch wenn sich diese Kleinigkeiten summieren können, sind das m.E. immer noch Peanuts im Vergleich zu dem Risiko, den kalkulierten Wiederverkaufswert in X Jahren erzielen zu können bzw. - speziell beim Elektroauto - überhaupt einen Käufer zu finden.

    Und wenn das eh schon schwierig ist, verbessern kleine und große Blessuren die Sache nicht gerade.

    Irgendwelche Erfahrungen, was man vor x Jahren für seinen gebrauchten Verbrenner bekommen hat (oder für den mit Steuergeldern geförderten Tesla, den man nach einem Jahr nach Dänemark verkauft hat😜) nutzen da gar nichts.


    Ein andere Sichtweise ist es natürlich, wenn man das Auto wesentlich länger als die üblichen Leasingdauern behalten möchte. Da flacht der Wertverlust ja sowieso noch weiter ab und bei einem 8-10 Jahre alten Auto sind auch kleinere Beschädigungen nicht mehr so relevant... Zumindest wenn man das Elektroauto dann überhaupt noch verkauft bekommt.

    Oder die Ausstattung in die Signatur würde immer gut kommen.

    Ja, gute Idee!

    Aber dann bitte NICHT auch noch - wie bei einigen - die ganze Bestellhistorie, wo dann auch Jahre nach Auslieferung die Signatur größer ist als die Beiträge, weil unbedingt kundgetan werden muss, wann man damals welche Email bekommen hat. 8o