Ich hab für Notfälle enbw und ewe. Reicht vollkommen.
Die habe ich sogar für Nicht-Notfälle, da ich ja ausschließlich unterwegs laden muss. ![]()
Ich hab für Notfälle enbw und ewe. Reicht vollkommen.
Die habe ich sogar für Nicht-Notfälle, da ich ja ausschließlich unterwegs laden muss. ![]()
Ist der Tarif oh. mtl. GG eine sinnvolle Ergänzung für "Notfälle" bzw. macht es Sinn, sich dafür vorsorglich zu registrieren?
Eigentlich dachte ich, dass man (nur) für Notfälle mit Ladesäulen auskommen kann, die sich mit einer Kreditkarte zufriedengeben (wie z.B. die Säulen bei ALDI, die ich als einzige mal getestet habe).
Zum Einen:
Wenn "Notfall" so definiert ist, dass man - weshalb auch immer, z. B. große Umleitung/Sperrung etc. - mit nur noch wenig Rest-Akku an einer Ladesäule gelandet ist, die man nicht auf dem Schirm hatte, da eigentlich geplant war, es ohne Zwischenladung nach Hause zu schaffen: JA!
Denn europaweit gibt es wohl nur wenige Anbieter, die eine so große Akzeptanz haben wie Elli. Und in so einem Fall wäre meiner Meinung nach auch der eigentlich zu hohe Preis je kWh egal.
Es wäre ja nur einmalig und man muss da ja auch nicht volladen!
Ja, EWEgo würde dagegen zumindest die Sicherheit bieten, dass es nie mehr als 62ct/kWh kostet - aber leider ist EWEgo (deren Konzept ich im Prinzip gut finde) sehr sprunghaft, was das Ein- und Ausschließen von Anbietern oder gar ganzen Ländern angeht.
Und was Kreditkarte angeht : Schön wäre es, aber in einem solchen NOTFALL kannst Du Dir nicht aussuchen, ob die Säule das (schon) kann, das Terminal funktioniert etc..
Falls doch, hättest Du ja sogar die Wahl ![]()
Ladekarten dagegen funktionieren eigentlich immer bzw. wenn die nicht funktionieren, dann funktioniert gar nix.
Daher: für solche NOTFÄLLE finde ich persönlich Elli/CupraCharging geeigneter. Insbesondere wenn man eigentlich immer zu Hause laden kann und es auswärts wirklich nur im Notfall notwendig wäre.
Des Weiteren:
- Der Basis-Tarif kostet keine Grundgebühr, eine Ladekarte gibt es ( soweit ich weiß)immer noch kostenlos. Da wüsste ich jetzt nicht, was dagegen spricht, das zu buchen.
- Man braucht nicht noch eine zusätzliche App, die ja auch auf dem neuesten Stand gehalten werden will. Die MyCupra-App (meine Lieblingsfeindin
) hat man sowieso; und wenn sie funktioniert, sieht man darin sogar die jeweils aktuellen Preise der Ladesäulen.
- Wenn man den Tarif erst mal hat, kann man sehr schnell - z. B. für eine Reise - für einen Monat in einen der IONITY-Tarife wechseln, denn Daten und Zahlungsmittel sind sowieso hinterlegt.
Immerhin fährt er ganz gut…
Jedesmal wenn dieser Satz zur Relativierung irgendwelcher Mängel nachgeschoben wird (und das geschieht ja oft), frage ich mich:
Welches Auto zieht derjenige denn zum Vergleich heran, das NICHT "gut fährt"??
Ich muss schon weit in die Vergangenheit zurück überlegen, um da eines zu finden. In den letzten 20-30 Jahren wüsste ich jedenfalls keins (eigene, Mietwagen, Fahrberichte in Medien).
Und damit meine ich natürlich den öffentlichen Straßenverkehr, nicht die Rennstrecke - und auch nicht die Deppen, die das miteinander verwechseln 😉
So etwas hatte ich auch schon mit Tomtom. Jahrelang führte es eine Einbahnstraße in der falschen Richtung.
Wenn das beim Born nur bei EINER vorkäme, wäre ich glücklich.
Gerade wieder sollte ich gegen die Fahrtrichtung zum EnBW-Lader (in 66822 Lebach) fahren.
Das Beste daran: in der App wird die Einbahnstrassen-Situation und somit die Routenführung korrekt dargestellt aber im Board-Navi dann nicht mehr.
Weiterhin kannst Du es natürlich an die Werkstatt melden, die ggf. als Garantieleistung ein neues (identisches Teil) verbauen.
Ausgehend von meinen Erfahrungen mit dieser schlechten Verarbeitungsqualität des Born tippe ich mal, dass als Antwort auf eine solche Meldung höchstens die VW/CUPRA-Standardantwort kommt - und jetzt alle zusammen: "Stand der Technik!"
in Frankreich sogar nur 31 ct/kWh.
Winzige Korrektur : Es sind mittlerweile 34ct/kWh über Cupra-Charging/Elli Ionity Power.
*Korinthenkacker-Modus wieder aus *
Ansonsten fast volle Zustimmung. Nur "fast" weil:
Im Endeffekt muss es ja jeder selbst entscheiden, ob einem der Komfort den Aufpreis wert ist.
JEIN!
Denn wenn keiner diesen Sch... mit den Wucherpreisen mitmachen würde - ob nun aus Bequemlichkeit oder "Der Arbeitgeber zahlt ja" - wären diese schon lange Geschichte.
Aber so lange sich genügend willige Opfer finden, wird natürlich abgezockt was geht - und das natürlich auch bei denen, die eigentlich diese Preise nicht zahlen möchten und bei denen sich ein Abo nicht lohnt, weil man z.B nicht alle Aufladungen beim gleichen Anbieter laden kann. (Persönliche Meinung, keine juristische Beurteilung 😉)
Deine Argumentation ist in der Tat schlüssig (auch wenn es bei der ersten Säule am Reisetag auf 100% Lagen geklappt hat - allerdings an der freien 50kW Söule, was für mich ok war, da der Akku noch recht voll und wir noch Lebensmittel zum Mitnehmen gekauft haben).
Auf der Hinfahrt hat es ja auch geklappt und Ende Juli ist da auch schon Hauptreisezeit in Frankreich und da war deutlich mehr los.
Es war ja meinerseits auch mehr Vermutung als Argumentation. ![]()
Ebenso Vermutung : Die probieren jetzt mal aus, was zielführend sein könnte.
Und aufgrund der Tatsache, dass die schlechte CUPRA Navi alles nimmt, nur nicht IONITY, obwohl als einzige Möglichkeit der Voreinstellung, ist es auch nicht sinnvoll möglich - wenn man IONITY nutzen will - dies durch das Navi planen zu lassen, sondern man müsste es bei der Fahrt manuell suchen oder eben vorplanen und die Ladeparks (speichern und) einzeln ansteuern lassen.
Von daher war das echt lästig und hat die Reise echt unnötig verlängert
Da stimme ich Dir vollkommen zu!
Und ich sehe aufgrund der bisherigen Umgangsweise von Cupra mit ihren Kunden nicht, dass die Autos mit SW 3.X und 5.X noch eine ordentliche Ladeplanung mit brauchbaren Filter-Möglichkeiten nachgeliefert bekommen.
Das blöde bezüglich IONITY ist in Frankreich, dass dort IONITY derzeit noch der einzige Anbieter ist, an dessen Ladestationen-Netz man sich mit 60kWh-Akku weitgehend kreuz und quer durch Frankreich "hangeln" kann, ohne durch Mautstellen von der Autobahn abfahren zu müssen.
Blöd dann, wenn man durch einen harten 80%-Cut quasi auf 48KWH Kapazität "kastriert" wird.
Ansonsten herrscht ein wilder Flickenteppich von Anbietern, von denen ich bisher noch keinen gefunden habe, mit dem ich klar käme, ohne wenigstens bei einem oder zwei Ladestopps "fremdgehen" zu müssen. (In Belgien übrigens ebenfalls nicht)
Und schon gar nicht für derzeit 34ct/kWh bei 12€ Grundgebühr!
Aber ich lasse mich diesbezüglich auch wirklich sehr gerne eines Besseren belehren!
Einerseits Häuser, welche bei BMW existieren, bei VW AG aber nicht oder Navigationsanweisungen, wo an verschiedenen Orten einem VW AG in die Irre führt oder Ausfahren vorschlägt, welche zu einem viel weiteren und längeren Weg führen.
Mein nach wie vor ungeschlagener Favorit: die Routenführung, die mich durch eine bereits seit etlichen Jahren am Ende fest gesperrte Sackgasse(!) zum auf der anderen Seite der Sperrung gelegenen CUPRA-Händler(!) leiten will! 🤣🤣
Das funktioniert aber nur mit Fahrzeugen von Krauss-Maffei 😜
Den langen Infotainment-Reset (Power-Taste ca. 15 Sekunden gedrückt halten) habe ich dreimal erfolglos versucht. Zum Glück funktioniert das Head-up-Display, sodass ich zumindest nach Hause fahren konnte. Auch ließ sich während des Ausfalls auch der Travel Assist nicht aktivieren. Zu Hause den Wagen abgestellt, abgeschlossen und die Busruhe (15 bis 20 Minuten aus) abgewartet. Danach war das Fahrerdisplay beim Start wieder ganz normal da.
Sehr ärgerlich und wie schon so oft bei Cupra/VW-Software-Themen: eines "Weltkonzerns" vollkommen unwürdig 😕
Hier ein kleiner Tip, der vielleicht auch beim Facelift noch klappt:
Manchmal bedarf es bei solchen Problemen nicht der ausführlichen Bus-Ruhe, sondern es reicht ein Bus-"Nickerchen": Aussteigen, abschließen, ein paar Meter vom Auto weggehen, ca 1 Minute warten bis alles runtergefahren ist (incl. des eigenen Pulses😉) und dann Neustart.
Nur eine "Krücke" ; aber das Warten auf Verbesserung der Software wäre das "Warten auf Godot" ![]()
Laut IONITY wird, bei Einstellung dieser Option nur die Ladegeschwindigkeit reduziert, bzw. Man sollte nicht über 85% gegen, um den Bonus zu erhalten.
Bei mir war/ist aber Laden über 80% nicht mehr möglich (gewesen).
Bei IONITY können die Maßnahmen je nach Land unterschiedlich ausfallen. Diese "5KWh geschenkt"-Aktion läuft z. B. nur bei IONITY-Ladesäulen in Deutschland, soweit ich weiß.
Und gerade habe ich gelesen, dass nun anscheinend in der Schweiz mittels zusätzlicher Schilder appelliert wird, nur maximal 30 Minuten lang zu laden.
Insofern kann ich mir durchaus vorstellen, dass in Frankreich das "Modell" ist, bei 80% einen harten Cut zu machen - ggf sogar gezielt an bestimmten Ladeparks, z. B. entlang der Ferien-Reiserouten.
Das mag im Einzelfall ärgerlich sein, wenn die Prozente über SoC 80 für eine komfortable Situation gesorgt hätten (z. B. man schafft es damit auch noch zum übernächsten IONITY oder hat einen Puffer für die ersten Tage am Ziel etc.)
Aber Einzelfall-übergreifend ist es für alle anderen natürlich besser, wenn Plätze schnell wieder frei werden.
Hintergrund ist m. E. bei allen Maßnahmen der Gleiche: Die Nutzungs-Frequenz und somit die Chance auf freie Ladesäulen für nachfolgende Lade-Kandidaten soll gesteigert werden, damit diese nicht zu anderen Anbietern ausweichen.
Das erhöht die Akzeptanz, sich doch ausschließlichIich an IONITY zu binden und in der Folge damit auch den Umsatz.