Beiträge von mattberlin

    Jein, gewöhnlich speisen die Wechselrichter symmetrisch ins AC-Netz ein, d.h. die Schieflast ist gleich, ob mit oder ohne PV.


    Ich halte es für ausgeschlossen, dass das der Netzbetreiber mitbekommt.


    Zudem würde ich auch nicht empfehlen mit 32 A einphasig zu laden. Zum einen sind es dann auf der Phase nur noch 3 A bis zur Haussicherung, so dass zusammen mit einem anderen Verbraucher schnell die Sicherung fliegen kann. Zum anderen steigen dann auch die Leitungsverluste.

    Ich lasse die WB z.B. nur bis 20 A gehen bei einer maximalen Schieflast von 25 A, ab der die WB dann den Ladestrom im einphasigen Betrieb begrenzt.

    Ich dachte immer, 4,6kw einphasig als Schieflastgrenze in D ?

    Das ist richtig, aber was hindert einen daran, eine höhere Schieflast zuzulassen?


    Und mit 20 A, resp. 4,6 kW, hätte man ja die Lücke auch ohnehin schon geschlossen ;)

    warum ein Hintermann immer mit dem Fernlicht wie wild aufgeblendet hat

    Das kenne ich nur von den Deppen, die auf der linken Spur oder Mittelspur schleichen, obwohl weiter rechts lange frei ist und somit klar gegen das Rechtsfahrgebot verstoßen wird, was übrigens mit einem Punkt sogar härter bestraft wird als 20 km/h zu schnell.


    Wendet man dann den §5 Abs. 5 StVO an, so kommt es nach dem Überholvorgang zu einem wilden Fernlichtspiel.


    Das ist aber mit dem Born genauso, wie mit jedem anderen Auto auch.

    Nichts spricht für 22 kW

    Nicht ganz, der Born profitiert durchaus von einer WB mit 22 kW, weil er einphasig mit 32 A laden kann. Das ist nämlich für das PV-Überschussladen ganz nett, weil dann die Lücke zwischen einphasigem und dreiphasigem Laden nicht mehr besteht.


    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen das beim PV-Überschuß-Laden mit z.B. nur 1,38 kW die Ladeverluste bis zu 50% betragen

    Gilt nicht für den Born. Das eta beträgt 81 % bei einphasig mit 6 A - hatte hier mal irgendwo die Werte gepostet.

    Wie schwer sind die?


    Die Standard-19er mit Conti AllSeason Contact wiegen 23 kg!

    Bei den Sommerfelgen habe ich auf wenig Gewicht geachtet und bin bei 22 kg angekommen (215/50R19 mit Conti EcoContact). Mit vielen Felden am Markt wären es mehr als 23 kg geworden.


    Zum Vergleich: Die Räder von meinem richtigen Auto (225/45R17) wiegen 21 kg. Wegen des kleineren Durchmessers wird aber das Massenträgheitsmoment kleiner ausfallen als 21/23 der Standardräder.

    Kennt jemand die erforderlichen Batterietemperatur, um die 120 kW freizugeben?


    Den Born mit dem ID7 zu vergleichen ist, wie Golf mit Passat.

    Richtig, da ist es im Prinzip auch so, dass, insbesondere bei jungen gebrauchten, der Passat nur unwesentlich teurer ist.


    Ich sehe als Langstrecke alternative nur den Born VZ.

    Komisch ist nur, dass er laut Wikipedia weniger Reichweite als der normale Born mit 77 kWh hat, obwohl die Batterie etwas größer ist und der neuere Motor samt Inverter auch effizienter sein soll.