Beiträge von Benni

    Nüchtern Betrachtet ist der Preis halt echt Top für das was man bekommt.

    33k Barpreis (über APL) für die Ausstattung in der Signatur inkl 5j / 150tkm Garantie sind halt echt ein Brett....

    Dazu Versicherung günstig, Verbrauch durch die 215/19er auch gut und Wartung nur alle 2 Jahre. Dadurch lässt es sich wieder entspannt die nächsten 5 Jahre fahren ;)

    Warum denkst Du ans Sparen und planst gleichzeitig nur mit 5 Jahren? Bei jedem Fahrzeugwechsel macht man doch massiv Verlust. Ich spare dadurch, dass ich all meine PKWs gefahren habe bis technisch nichts mehr ging, was üblicherweise nach 10 Jahren und 500.000km der Fall war.

    Das ist doch eigentlich normal, dass man da die Kilometer nicht überschreiten darf.

    Der aktuelle Born hat Wartungsintervalle, die nur noch vom kalendarischen Termin (alle 2 Jahre) abhängig sind unabhängig von der Laufleistung.


    Der TÜV hat mir aber empfohlen einmal jährlich eine Inspektion machen zu lassen, weil bei 50.000km jährlich der Wartungsinterval von 2 Jahren (und bei mir 100.000km) dann doch gewaltig groß wird, insb. was das Fahrwerk bei dem Gewicht eines E-Autos angeht.

    So nun das eigentliche Problem: wie weise ich dem Freundlichen bzw. der Garantieversicherung nach, dass ein Defekt vorliegt?

    Könnte man den Wagen nicht auf den Bremsenprüfstand stellen und die Bremsleistung im Rekuperationsbetrieb messen, um nachzuweisen wie gut/schlecht der Antrieb rekuperiert?

    Smilysm


    Schraub die 18 Zöller drauf, wenn Du sie eh schon hast, fahr damit in Westdeutschland zum TÜV bzw. in Ostdeutschland zur Dekra (GTÜ und Co. dürfen da nicht dran) und lass dir eine Einzelabnahme machen. Ich habe das Theater gerade mit meinen Cupra Cyclone Felgen samt Winterreifen in 215/55R18 durch.


    Welche Felgen hast Du denn genau? Für die Cyclone Felgen habe ich das Traglastgutachten hier.


    Die PKW-Hersteller wollen halt die teuren Radsätte in 20“ verkaufen. Die wissen auch, dass nur ganz wenige Kunden eine Einzelabnahme machen lassen. Ich habe das Theater jetzt zweimal durch, einmal mit meinem damaligen Audi a3 und jetzt mit dem Born.

    Das Navi verweigert tatsächlich eine Ladeplanung von mehr als 5 Stopps, verweist aber darauf, dass man die Strecke aufteilen soll. Angesichts einer Fahrtzeit von fast 36 Stunden halte ich das auch für sinnvoll. ;)

    Ist uns halt aufgefallen, als wir von Norddeutschland aus nach Rom aufgebrochen sind bzw. auf dem Rückweg gar ab Neapel heimgefahren sind. Mit 2 Fahrern und einer Ladeplanung mit mindestens 20% geplanter Restkapazität an den Ladestopps, aus der in der Realität dann häufig 15% wurden, sind wir ab Neapel mehr oder minder non-stopp heimgefahren. Das waren 8 Ladestopps mit dem 77kWh Born.

    Vorsicht, das Navi hat nicht gesagt, dass es gar keine Ladeplanung macht, sondern nur die ersten fünf.

    Hat es eben nicht. Als ich mir die Liste der Ladestopps im PKW habe anzeigen lassen, war dort nicht ein einziger hinterlegt. Da stand "1.600km bis zum Ziel" und nicht einmal der erste Stopp wurde angezeigt. Habe ich die gleiche Strecke am Handy eingegeben und sie dann ans Auto geschickt, lief das mit den Ladestopps und der dynmaischen Umplanung so wie von dir beschrieben,

    Man kann aber auch mit dem internen Navi (nach der Umplanung nochmal) Ladesäulen entlang der Route suchen und sich das richtige raussuchen. Mit automatischer Vorkonditionierung.

    Kann man auf wirklich langen Strecken leider nicht. Dann kommt die Ansage, dass die Route mehr als 5 Ladestopps enthält und das Navi deswegen zwar eine Routen- aber keine Ladeplanung durchführen kann. Auf wirklich langen Strecken hilft nur die Cupra Handy App. Dort auf dem Reiter „Karte“ die Route inkl. der Ladestopps planen und das Ergebnis dann ans Auto senden. Dann bekommt das Navi das hin. Spätere Änderungen der Ladestopps am internen Auto-Navi funktionieren, nicht aber die Langstreckenplanung.

    Ihr könnt Euch versuchsweise ja mal nach Palermo auf Sizilien navigieren lassen, um das Problem nachzuvollziehen.