Beiträge von Benni

    Reifen- bzw. Räderwechsel mache ich immer selber, also das Montieren der Sommer- und Winterräder. Und wenn die Reifen dann runter sind, geht der Radsatz, der gerade nicht am Auto montiert ist, zum Reifenhändler. Die Werkstatt sieht beim Montieren der neuen Reifen auf die Felgen also immer nur die Räder aber nie das ganze Auto.

    Den Verschleiß der Scheibenbremse kann ich selber beurteilen. Aber wie sieht es mit dem Verschleiß der Trommelbremse hinten aus? Wo ist da der Verschleißanzeiger und was ist noch ok?

    Bei der Beurteilung des Fahrwerks bzgl. ausgeschlagener Traggelenke etc. bin ich dann allerdings komplett raus.

    Moin city_lion ,


    nach knapp 30 Jahren Audi a3 (Modell 8L, 8PA, 8VA) ist der Born mein erstes Fahrzeug ohne vier Ringe. Ich brauche halt ein relativ kleines Fahrzeug, das täglich 250km mit 90% Autobahnanteil schafft. SUVs fallen bei mir aufgrund ihrer schlechten Aerodynamik raus. Als kurz vor Ostern mein letzter a3 in die Werkstatt musste und es sich als ein wirtschaftlicher Totalschaden herausstellte, musste schnell ein neues Fahrzeug her. Aufgrund der großen PV-Anlage auf dem Dach und meiner Diesel-Rechnung von 6.000€ jährlich, sollte es ein E-Auto werden. Außerdem ging es mir auf die Nerven mein Leben an den sehr volatilen Tankstellenpreisen ausrichten zu müssen. Alle 2 Tage zur passenden günstigen Uhrzeit vollzutanken macht auch keinen Spaß. Beim Händler stand ein blauer Born mit 77/82kWh Akku und 7km auf dem Tacho im Showroom. Bin dann mit 2 Fragen in die freie Werkstatt meines Vertrauens gegangen, bei der ich seit fast 30 Jahren Kunde bin:

    1. Könnt ihr E-Fahrzeuge im Allgemeinen und den Cupra Born im Speziellen reparieren? Oder macht das Fahrzeug nur Probleme?
    2. Taugt das Fahrzeug wohl etwas für meine Fahrleistung, also 50.000km jährlich mit sehr hohem Autobahnanteil?

    Als beide Fragen bejaht wurden, habe ich das Fahrzeug dann gekauft.


    Inzw. hat der Wagen 23.000km runter und wird wahrscheinlich Anfang November die 30.000km-Marke erreichen. In den Herbstferien, ich bin Berufsschulpauker für Informatik und E-Technik, soll es mit dem Wagen nach Rom und Neapel gehen.


    Ich erinnere mich halt noch daran, als mein letztes Auto nach 3 Jahren das erste Mal zum TÜV mußte. Der Wagen hatte da in seinen ersten 3 Jahren 160.000km abgespult. Kommentar des TÜV-Prüfers: „Bei ihnen ist die Wartung in der Werkstatt wichtiger als der TÜV, weil bei der Fahrleistung die Überprüfungsintervalle viel zu lang sind, als das wir sinnvoll etwas finden könnten. Bei 160.000km sind die Bremsen (beim Verbrenner) zweimal runter.“

    Moin,


    ich fahre seit Ostern 2025 einen Born und habe festgestellt, dass das Wartungsintervall wohl 2 Jahre beträgt ohne km-Begrenzung.

    Jetzt habe ich aber eine Jahresfahrleistung von gut 50.000km, könnten auch 60.000km werden. Nach 2 Jahren würde der Wagen also mit 120.000km auf der Uhr das erste Mal in die Werkstatt rollen. Ich kann mir vielleicht noch vorstellen, dass die Bremsanlage so lange durchhält, da sie dank Rekuperation wesentlich weniger belastet wird. Aber mein 77kWh Born wiegt leer auch 2 Tonnen. Da kann ich mir nicht vorstellen, dass das Fahrwerk so lange durchhält.


    Welche Wartungsintervalle haltet Ihr bei so einer Fahrleistung für sinnvoll?

    Zeitgleich mit der Anfrage hier hatte ich eine Anfrage an den Hersteller Cupra geschickt und warte an der Stelle auch noch auf Antwort.


    Als ich damals bei Audi die Wintrrräder vom alten a3 (Modell 8PA) auf den neuen a3 (Modell 8VA) mitgenommen habe, hat sich Audi auch ordentlich geziert mir ein Traglastgutachten auszustellen. Damals hat mich der Hersteller an den Händler und der Händler an den Hersteller verwiesen. Ist halt alles VW-Konzern.


    Ich finde es halt beim Born blöd, dass die neueren Fahrzeuge keine eigene Modellbezeichnung bekommen, wenn sich so etwas ändert. Ohne das Forum hier hätte ich jetzt einfach die 18 Zöller draufgeschraubt und wäre damit losgefahren. Schließlich steht der Born ja original auf den Felgen.

    Moin,


    ich fahre seit Ostern einen 77kWh Born mit eBoost-Funktion. Als mein letzter Audi a3 (ich hatte drei nacheinander) die Beine reckte, mußte ganz schnell etwas Neues für 250km Autobahn täglich her. Da habe ich dann besagten Born mit Tageszulassung und 7km auf der Uhr gekauft. Der Wagen stand wohl nur beim Händler im Showroom. Zumindest auf den ersten 20.000km hat sich der Born gut geschlagen. :)


    Mein Problem: Ich habe damals die Probefahrt auf einem anderen Born (mit 58kWh Akku) gemacht. Aufgrund der Aussagen vom Händler, war ich davon ausgegangen, dass es sich um das gleiche Fahrzeug nur eben mit kleinem Akku handelt. Auf diesem Fahrzeug waren die 18" Cyclone Felgen montiert. Entsprechend habe ich, ohne groß in die CoC-Papiere zu gucken, mir 18" Cyclone Felgen (Teile-Nr.: 10E 601 025 N) besorgt. Auf die Felgen will ich Michelin Alpin 7 Winterreifen montieren. Die Reifen habe ich noch nicht gekauft.

    Hier im Forum habe ich gelesen, dass die Felge passen sollte, allerdings benötige ich wohl eine Einzelabnahme. Soweit kein Problem. Das Spielchen habe ich vor einigen Jahren schon einmal machen müssen, als es darum ging meine Winterräder vom alten Audi a3 (Modell 8PA) auf den neuen Audi a3 (Modell 8VA) mitzunehmen. Allerdings benötige ich dafür ein Traglastgutachten.


    Hat irgendjemand hier ein Traglastgutachten für die Cyclone-Felge?


    Gruß
    Benni


    PS: In den Herbstferien geht es mit dem Born runter nach Rom und weiter nach Pompeii (also Neapel). Mal gucken, ob der Wagen den Vesuv hinauf kommt oder uns vorher die Ladesäulen ausgehen? ;)