Beiträge von Benni

    Ansonsten ist es halt eine gute, preiswerte (48 Cent/kWh) und schnelle Möglichkeit, das Auto zwischendurch aufzutanken, (…) oder die Sonne nicht genug scheint ;)

    Also wenn es um die fehlende Sonne geht, würde ich lieber mit Netzstrom an der heimischen Wallbox laden denn am Schnelllader. Aktuell zahle ich daheim 30ct/kWh. Da kommt kein Schnelllader mit.


    Was mich am Born mehr stört als die DC-Ladeleistung ist die AC-Leistung. Da hat man eine 22kW Wallbox zuhause hängen und muss an den Schnelllader, weil die Wallbox den Wagen für den nächsten Tag nicht schnell genug geladen bekommt, da das Fahrzeug bei 11kW zumacht.

    Ich mach mal den Troll: Was ist denn so schlimm daran sich mal genau an die Schilder zu halten?

    Das Problem ist, dass die Geschwindigkeitswarnungen auch manchmal daneben liegen. Ich habe z.B. täglich auf dem Weg zur Arbeit eine Strecke von ca. 1km Länge, auf der außerorts 100km/h erlaubt sind, mein Auto meint aber, dass ich dort nur 30 km/h fahren dürfte. Total nervig der Quatsch. Kann man eigentlich irgendwo solche falschen Kartendaten melden?

    Dann ist es immer auch eine Frage der Optik - Gewisse Autos sehen mit "mikrigen" 18er Felgen einfach bescheiden aus, was der Hersteller natürlich auch nicht will.

    Ich komme halt noch aus der Zeit, als 195/65R15 auf einem VW Golf der Standard war. Da sind für mich eigentlich die 18“ Felgen auf dem Born schon zu groß. Aber klar, die Bremse muss unter die Felge passen und dank der großen Räder wirkt der Born auch kleiner und flacher, was wahrscheinlich auch bezweckt wurde.


    Ich habe meinen Born nur ein paar km mit den Winterrädern bewegt (eben bis zur Einzelabnahme und zurück, jetzt sind erstmal wieder die Sommerräder drauf), aber irgendwie fuhr sich der Wagen mit Michelin Alpin 7 in 215/55R18 wesentlich geschmeidiger als mit Conti Eco Contact 6 in 215/45R20.

    Hab die Cyclone Felge heute auf dem Straßenverkehrsamt eintragen lassen.


    Eine Frage stelle ich mir aber weiterhin: So ein VW ID.3 bzw. Cupra Born ist ja nun wirklich kein Luxusauto. Warum nimmt der VW-Konzern dann seine eigenen 18“ Felgen aus dem Rennen und schreibt in die CoC-Papiere nur noch die anderen Felgen rein. Allein die schlechte PR, die sowas in Foren wie dem hier im Internet verursacht, würden mich davon abhalten so einen Schritt zu gehen.

    Nach geschätzt mindestens über 1 Mio. km Fahrerfahrung kann ich für mich behaupten: nirgends ist das Autofahren so ätzend wie in Deutschland. Am entspanntesten ist es für mich in Österreich, NL, BE. Ein Traum in Australien, Kanada und Skandinavien. In Deutschland nervt es mich nur noch.

    Ich habe jetzt knapp 2 Mio km weltweit im Rechts- und Linksverkehr runter und wohne 70km von der NL-Grenze entfernt. Ich bin immer wieder froh, wenn ich aus NL wieder raus bin, weil die Abstände dort auf der Autobahn wirklich unterirdisch sind.

    Einfach nach Holland und/oder Belgien fahren. Da fährt man garantiert verbrauchsarm. Außerdem wird da nicht gedrängelt.

    Also wann immer ich in den Niederlanden unterwegs war, wurde da auf der Autobahn auf Postkartenstärke nah aufgefahren. Ich bin immer wieder froh, wenn ich wieder in D bin, weil hier die Abstände auf der Autobahn wenigstens etwas größer sind.

    Aber ist ja auch klar warum sie in NL alle so dicht auffahren. Bei den geringen Geschwindigkeisdifferenzen dauert das Überholen ja ewig. Würde man da noch insg. 100m (50m hinter und 50m vor dem Überholten) rausfahren, wären sie übermorgen noch am Überholen.

    Ich habe für mich festgestellt, dass ich besser entweder 120 oder 140 fahre. Aber 130 ist doof. Wenn alle um einen rum nämlich auch 130 fahren ist die Differenzgeschwindigkeit praktisch null, so dass man immer wieder hinter LKWs auf der rechten Spur ausgebremst wird. Also entweder mit 120 alle anderen an einem vorbeiziehen lassen bis die Lücke kommt, um nach links zu wechseln, oder selber 140 fahren und dann alle anderen, die mit 130 unterwegs sind, überholen und so in die freien Lücken kommen.

    Und täglich grüßt das Murmeltier. :rolleyes:


    Gestern Morgen war ich beim TÜV zwecks Einzelabnahme der Felgen. Ergebnis: Es geht, aber die Achslachst der Hinterachse muss auf 1250kg (ursprünglich 1260kg) abgelastet werden, weil der schwerste Born, auf dem die Felge ursprünglich montiert war, 1250kg Achslast aufweist. Ich hatte ja kein Traglastgutachten der Felgen. Gestern Nachmittag kam dann mit der Post das Traglastgutachten. Die 18" Cyclone Felge (Teilenummer: 10E 601 025 N) kann 630kg tragen. Zwei Felgen zusammen stemmen folglich 1260kg. Somit schaffen die Felgen also gerade so die Achslast des Fahrzeugs von 1260kg und es muss nicht abgelastet werden. Da fahre ich gleich dann noch einmal zum TÜV und hole mir noch ein Gutachten. 10kg Achslast hinten ist zwar nicht viel, aber ich plane irgendwann noch eine Anhängerkupplung nachzurüsten und da brauche ich hinten jedes kg.

    Man könnte das gleiche Prinzip anwenden, welches die DB bei ihren Kupferkabeln mittlerweile als künstliche DNA benutzt.

    Man könnte die Kabel auch unter Betriebsspannung setzen. 800V DC und dazu eine träge Sicherung, die erst bei 400A auslöst. Wer da versucht das Kabel abzuschneiden, der geht in die Analen des Darwin Award ein.