Beiträge von Benni

    Gibt es zufriedene Born Besitzer ? Das klingt als ob viel negatives gibt und zufriedene selten sind :?:

    Mein Born tut das, was er soll. Ich lade ihn daheim mit Photovoltaik-Strom zu 8ct/kWh (zumindest im Sommer). So benötige ich dann für den täglichen Weg zur Arbeit und zurück Strom im Wert von 4€. Als ich während des Werkstattauffenthalts (Rückruf) mit Papas SUV zur Arbeit gefahren bin und auf einmal Dieselkosten von 40€ täglich hatte (also die 10-fachen Kosten!), wurde mir das erst wieder so richtig klar. Freude am Fahren geht aber anders, muss ich ganz klar sagen. Da fehlt es dem Born an Autobahntempo auf der Langstrecke. Also 200+ km/h, die man dann auch für 300-400km halten kann.


    Konkret habe ich seit 30 Jahren den Führerschein Klasse 3 (heute B), habe in der Zeit 1,7 Mio. km abgespult und der Born ist mit Abstand das langsamste Auto. Selbst der Fahrschulgolf hat damals schon die 200 geknackt und das haben wir in der Fahrschule auch gefahren nachdem ich im ersten Versuch durch die praktische Prüfung gefallen bin, weil ich mit 120 auf der Autobahn zu langsam war.


    Mit dem Born fahre ich jeden Tag an der Grenze der Akkureichweite. Die durchgehende Fragestellung ist also: Kann ich mir diese Geschwindigkeit noch erlauben, ohne das ich einen Zwischenstopp an einem Schnelllader einlegen muss und mit der noch vorhandenen Akkureichweite den täglichen Umlauf schaffe wieder zurück an die heimische Wallbox?

    Ich hatte 5 Wochen Wartezeit zwischen dem offiziellen Brief und dem Werkstatttermin. Den Termin habe ich an dem Tag gemacht, als ich den Brief bekommen habe. Meine Fahrleistung ist knapp doppelt so hoch wie Deine. Allein für den Weg zur Arbeit gegen pro Woche 1.000km drauf. Davon war ich aber noch nirgendwo sonst.

    Verlängerungskabel nach draußen? Wäre vermutlich günstiger als 760 € gewesen

    Da wären wir dann bei 560€ und so ganz nebenbei sind Verlängerungen gemäß IEC 61851-Standard nicht zugelassen.

    Aus der bloßen Tatsache, dass das KBA einen Rückruf angeordnet hat, folgt noch kein Anspruch des Halters auf Ersatz der damit verbundenen Kosten und Aufwedungen. Solche Ansprüche müssten sich aus Gewährleistungs-, Garantie- oder Schadensersatzrecht ergeben. Das Rückrufrecht selbst enthält grundsätzlich keine Entschädigungsregelungen für den Fahrzeughalter.

    Im Rückruf steht aber: „Während der Wartezeit bis zur Durchführung der Arbeiten an ihrem Fahrzeug dürfen sie den Wagen nur noch bis 80% SoC aufladen und diese Ladevorgänge dürfen nur noch im Freien und eben nicht mehr in der Garage stattfinden.“


    Damit fiel also z.B. bei mir das Laden an der heimischen Wallbox flach, eben weil die sich in der Garage befindet. In der Wartezeit hat der Wagen 6.000km zurückgelegt und dafür 1.400kWh Strom geladen. Daheim hätte ich den Strom für 8ct aus der Photovoltaik-Anlage bekommen, ich hätte also 112€ Stromkosten gehabt bzw. wäre mir eine Einspeisevergütung in entsprechender Höhe entgangen. So mußte ich jetzt für 870€ am Schnelllader laden. Mir ist also durch den Rückruf bei den Stromkosten ein Schaden von ca. 760€ entstanden.

    Ja, und wenn ein E-Auto brennt dann wird es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Schäden am Gebäude geben in dem das Auto geladen wird. Von der Haftung will sich CUPRA offenbar freisprechen indem sie sagen man soll nur im Freien laden.

    Dann soll Cupra aber bitte auch den dadurch entstandenen Schaden (also die Laderechnungen an den Schnellladern während der Wartezeit) bezahlen.

    Ich hab den Termin nächste Woche, mir wurde aber bei der Terminvereinbarung gleich der kostenlose Ersatzwagen angeboten. Wer weiß woran die das festmachen oder ob es eine Entscheidung des Händlers ist.

    Läßt Du den Rückruf bei dem Händler machen, bei dem Du den Wagen auch gekauft hast? Das könnte evtl. der Grund sein.


    Mein Konzept beim Born: Ich habe den wagen billigst gekauft (über mobilde.de in Hamburg gefunden) und gehe mit dem Fahrzeug normalerweise in eine freie Werkstatt meines Vertrauens bei der ich seit 30 Jahren Kunde bin. Eigentlich wollte ich den Rückruf auch über die freie Werkstatt abwickeln, was aber nicht ging, weil die Werkstatt den Service nicht in die Cupra-eigene Datenbank als "erledigt" eintragen kann. Da ich nicht 250km (eine Strecke) zu dem Händler fahren wollte, bei dem ich den Wagen gekauft habe, mußte entsprechend eine andere Cupra-Vertragswerkstätte ran.


    Bei meinen letzten beiden Audi a3 hat das System aus "billigst kaufen" & freie Werkstatt in der Hinterhand, die sich mit dem Fahrzeug auskennt, schon gut funktioniert. Die beiden Fahrzeuge haben nie eine VAG-Vertragswerkstatt gesehen. Beim Born ging es jetzt wie gesagt nicht anders, weil es ein offizieller Rückruf ist.

    So, meiner ist auch durch den Rückruf durch. Auch bei mir war nichts dran und nach 5 Stunden kam der Anruf.


    Kurze Zusammenfassung:

    • Ersatzwagen gabs nicht bzw. hätte ihn auf eigene Kosten anmieten müssen.
    • Fehlermeldungen über unvollständige Updates im System bei Rückgabe. Bei mir zuhause hat er sich dann aber die felhenden Updates in der Garage doch noch gezogen.
    • Der Computer wollte einmal neu konfiguriert werden, was die Schildererkennung und Warnungen angeht.

    Ich nehme üblicherweise D, auch im Stadtverkehr, weil der Wagen dann gleichmäßiger gleitet. B benutze ich immer bergab, weil ich da die Motorbremse nutzen will ohne durchgehend auf dem Bremspedal zu stehen, weil bei D das Auto immer schneller wird.

    Also kann NICHT von "B" auf "D" während der Fahrt umgeschaltet werden, denn bei diesem Weg finktioniert es dann ja nur rückwärts, denn es geht ja von "N" auf "D" und dann in "B".

    Kann sehr wohl...


    Einfach den Wählhebel immer weiter nach vorne drehen... N --> D --> B --> D --> B --> D --> B --> D...


    Sobald Du den Wählhebel zurück drehst, kommst zurück auf N

    Was wäre, wenn das E-Auto zuerst auf dem MArkt gewesen wäre und jetzt der Verbrenner kommt:


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