Liegt der Restwert nach den 4 Jahren unter 16.000€ verliert Cupra, darüber du.
Realistisch wären wohl irgendwas zwischen 20. und 25.000€.
Achtung, er fährt in den 4 Jahren insg. 80.000km.
Liegt der Restwert nach den 4 Jahren unter 16.000€ verliert Cupra, darüber du.
Realistisch wären wohl irgendwas zwischen 20. und 25.000€.
Achtung, er fährt in den 4 Jahren insg. 80.000km.
Das merke ich immer übel in Frankreich, wo man dagegen wirklich große Abschnitte mit 130 durchfahren kann. Da würde* es im Sommer mit Tempomat auf 130 nach 220-230 km schon knapp.
Und genau so eine Autobahn habe ich um die Uhrzeit, zu der ich unterwegs bin, vor mir. Auf meinem Weg zur Arbeit schaffe ich da regelmäßig Durchschnittsgeschwindigkeiten von 110 km/h (Tempomat 130 im Winter) bis 115km/h (Tempomat 140 im Sommer) und dabei meine ich den Durchschnitt von meiner Garage bis zum Parkplatz, inkl. der ganz wenigen km Landstraße am Anfang und am Ende.
Sommerreifen: Continental Eco Contact 6 in 215/45 R20 (Rollwiderstand: A)
Winterreifen: Michelin Alpin 7 in 215/55 R18 (Rollwiderstand: B)
Meine Winterreifen: Michelin Alpin 7 in 215/55R18
Luftdruck: 0,3 bar über der Empfehlung für den Betrieb mit maximaler Beladung, ich sitze alleine im Auto. Das Der Akku nach 30tkm bereits schwach war glaube ich kaum.
Die Autobahn hat auf der kompletten Strecke kein Tempolimit oder Baustelle und ist um die Uhrzeit auch frei. Da gibt es keinen Rückstau hinter einem überholenden LKW zum Rekuperieren oder sonstwas... da geht es einfach nur durchgehend vorwärts.
Ich gehe im Winter auf der Autobahn eher von 250 km Reichweite aus
Besagte 250km schafft mein Born mit 77kWh Akku bei Tempo 130 (Tempomat) auf der Autobahn mit Winterreifen so gerade eben. Da muss man den Wagen dann aber schon an der Wallbox vorheizen. Bei einem 52kWh-Akku würde ich eher an nutzbare 180km denken, auch wenn der Neue dank besserer Aerodynamik vielleicht 1kWh auf 100km weniger verbraucht. Bei 200km wäre der Wagen dann wirklich restlos leer, aber dan Akku wirklich auf null runter fahren, ist ja auch unrealistisch.
Bei der Rückgabe wurde mir jetzt gesagt, dass die Reifen in der Mitte 4mm Profil haben und an der Seite auf Null abgefahren sind.
Wenn Du dir einen Reifen anguckst, ist dann an beiden Seiten das Profil komplett abgefahren und in der Mitte stehen noch 4mm an? Wenn ja, war der Luftdruck, mit dem Du unterwegs warst, viel zu gering. Wenn der Reifen nur an einer Seite abgefahren ist und an der anderen Seite noch 4mm Profil übrig sind, war der Sturz falsch eingestellt.
Nick Croft Ich habe eine Wallbox mit Steckbuchse und habe da ein 2m kurzes 22kW Kabel eingesteckt, das gerade so bequem zum Auto reicht.
Kann ich nur jedem empfehlen, m.E. gibt es in der Fahrzeug-Kategorie nur ganz wenig Auswahl mit dieser Reichweite/Ladeleistung/..., insbesondere als "VZ".
Gibt es den Neuen auch mit 100kWh Akku? Wie sieht es mit 22kW AC-Laden aus?
Hast du den Verbrauch vom VZ in KW/H, für über 120 Km/h?
Hier mal meine "nicht VZ"-Werte:
2. Das Kabel in Stahlrohren direkt unter dem Pflaster zu verlegen. Plastikrohre waren mir zu gefährlich,da diese brechen könnten und der Splitt das Kabel beschädigen könnte.
Guck, ich hätte da Kunststoff-Wasserrohre genommen und eben keine Stahlrohre, bzw. wenn schon Stahl, dann Edelstahl der Sorte 1.4571. Im Winter mußt Du halt mit Streusalz-Eintrag rechnen und da rostet Stahl gerne (auch manche Edelstähle). Ich habe jedenfalls für genau den gleichen Zweck bei mir schwarze Kunststoff-Wasserrohre eingesetzt, um die Laterne im Vorgarten unterm Pflaster hindurch mit Strom zu versorgen.
Die Stahlrohre sind nicht am Schutzleiter angeschlossen,da sie sowieso im Boden liegen und dadurch sowieso geerdet sind.
Das ist das, was ich meinte. Der Elektriker muss sich nicht an die Regeln der VDE halten, so lange er selber begründen kann warum seine Konstruktion nicht gefährlich ist. Wenn dann halt doch etwas passiert, kann er vor Gericht nicht auf die VDE verweisen, um sich zu entlasten. Aber tatsächliche Normen sind die VDE-Vorgaben nicht.
Damit lässt Du mich jetzt wenigstens wieder ruhig schlafen.
Der VDE ist aber auch mMn. oft äußerst übervorsichtig mit seinen Normen.
Streng genommen sind die Regeln der VDE auch nur eine Empfehlung. Wenn der Elektriker diesen Empfehlungen folgt, trifft ihn im Schadensfall kein Verschulden. Wie sagte mein Professor in der Uni damals: „Die Regeln der VDE müsst ihr später nicht beachten. Schließlich seid ihr Dipl.-Ing. später die Leute, die die Regeln machen.
Also kurzum: So lange die Leerrohre auf Putz liegen ist es relativ unwahrscheinlich, dass jemand mit einem Bohrer die Leitungen beschädigt und damit das Stromkabel gegen das LAN-Kabel kurzschließt.