Beiträge von Nick Croft

    "Gibt es zufriedene Born Besitzer?"


    Noch habe ich (leider) keinen Grund, völlig zufrieden zu sein. Ich hoffe, dass sich das nach dem ersten Werkstattbesuch ändern wird (ich rechne damit, dass mehrere Termine fällig sein werden), obwohl es mich nervt, dass ich dafür wieder viel Zeit opfern muss.
    Daher fehlt mir momentan irgendwie die Lust, mich mit dem Auto intensiver zu beschäftigen (wie es sonst ist, wenn man sich lange drauf gefreut hat). :rolleyes:

    So, in 3 Wochen geht der Wagen für (mind.) eine Woche zur Werkstatt/zum Service. Mittlerweile habe ich (neben div. Lack-/Felgen-Schäden bei Übergabe und Klacken der Hinterachse) auch das schief stehende Lenkrad bemängelt (genau wie zuvor beim Formentor ab Werk) und ein leichtes Zittern bei ca. 95km/h (da werde ich das Gefühl nicht los, dass es mit dem vermutlich ersetzten Reifen vo. links zusammenhängt - ab Werk kommt ein Rad doch niemals mit Kleberesten und zermackter Felge!).

    Bis jetzt verhält sich der Verkäufer sehr entgegenkommend und ist
    sehr bemüht, dass alles "gerichtet" wird um mich als künftigen Kunden wiederzusehen. Bleibt erstmal nur zu hoffen. Meine bisherigen Erfahrungen stimmen mich leider nicht sehr optimistisch, hoffentlich wird nichts "verschlimmbessert" durch Smart-Repair-Maßnahmen o.ä. ... X/ Ich bin jedenfalls jetzt schon überzeugt, dass es richtig war, wieder nur geleast zu haben. Bei Kauf würde ich "im Dreieck springen".

    Ich habe einen der ersten Cupra Borns, sogar noch mit zusätzlichem Sportfahrwerk. Felgen sind bei mir 19 und 20" und ich finde Straßenlage und Federung sehr gut. Klar, es ist keine S-Klasse, aber ich finde es sehr ausgewogen und keinesfalls zu hart.

    Kurvenlage ist auch sehr gut und das Fahrzeug lenkt präzise ein. Mein Enyaq mit Sportfahrwerk ist holpriger und hat gleichzeitig weniger Komfort.

    Entgegen meiner Bedenken, kann ich für das Serien-FW (ich denke nicht, dass der "Ed. Dynamic" eine werksseitige Tieferlegung hat) auf 19"-Rädern bestätigen, dass das Fahrwerk (oh. DCC) nicht zu hart oder holprig ist. Im Vergleich zu meinem Formentor (m. DCC) ist der Born gar eine Sänfte, das ist für mich das beinahe größte Pro nach dem Umstieg! :)

    Fährst du weiterhin damit herum, oder wurde etwas unternommen?

    Wie im Ursprungspost geschrieben, liegt schon ein Stromkabel vom Sicherungskasten bis zur Garage. Ich reiße jetzt nicht nochmal das Pflaster auf und bohre durch die isolierte Außenwand. Im Zweifel gibt es dann gar keine Wallbox und ich lade mit 230 Volt.

    Kann ich durchaus nachvollziehen, ist bei mir ähnlich. Nur für ein LAN-Kabel müsste ich einiges aufreißen (auch im Haus wäre einiges nötig). WLAN ist wegen des Blechtores innerhalb der Garage zu schwach (hatte ich mal getestet, als ich das Garagentor "smart" steuern wollte). Die Aussen-Cam hat aber genug Signal, mit irgendeinem wetterfestem WLAN-Repeater o.ä. gäbe es vielleicht Lösungs-Alternativen. Aber noch muss man ja nicht bei bestehender Wallbox. ;)
    Unter'm CarPort lade ich gelegentlich auch per SchuKo-Ladekabel - ist aber schon recht "zeitraubend" und mit höheren Verlusten (also auch Kosten) verbunden.

    Bei meinem VZ das gleiche. Hat jetzt 9000 km gelaufen. Ich habe es in einem anderen Beitrag hier schon gepostet. Hinten rechts wurde heute der Stoßdämpfer gewechselt, der war’s aber nicht. Ich höre die Geräusche eher von der Vorderachse, der freundliche leider nicht. Neuer Termin Ende Januar. Ich habe so das Gefühl, dass es nur noch weniger Monteure gibt, die ein geschultes Ohr für solche Dinge haben und gute Analysten sind. Schon ein Witz bei einem Auto für 56 K. Mein alter Twingo hatte auch oft die Koppelstangen defekt. Neupreis des Twingo 9000 €. 😜

    Wie ist's hier denn weitergegangen?

    ...das ist auch der Grund warum ich bei Leasingrückläufern Bauchschmerzen habe (nur meine persönliche Meinung)

    Hätte ich auch! Ich behandle mein Leasing-Fahrzeug zwar ebenso wie gekaufte Autos, aber wirklich "danken" tut es einem niemand außer das eigene Gewissen (anders, wenn man sein Auto privat weiterverkauft).

    Verstanden, es geht bei den potentiellen "Verlusten" beim Laden >80% also um die Optimierung der Akku-Lebensdauer.

    Okay, also kann man quasi an der Wallbox bedenkenlos auf 90% oder gar 100% laden und die standardmäßige Begrenzung in der App deaktivieren. Dann brauche ich nämlich seltener nachladen (muss dafür das Auto daheim umsetzen, solange ich noch keine Verlängerung habe). ;)

    Danke! :thumbup:

    Wie PetterSmart schon schreib "Im Normalfall wird der Ladestrom bei 11kW AC-Laden auch über 80% kaum bis gar nicht reduziert" wenn nicht reduziert wird steigen die Ladeverluste auch nicht.

    DAS ist leider auch keine zielführende Antwort. ;)
    Nur weil der Strom kaum/nicht reduziert wird, bedeutet das nicht unbedingt, dass der Akku gleichermaßen geladen wird. Wenn bspw. bei gleicher Stromstärke 20% länger geladen wird (für 80-90% im Vergleich zu 70-80%), ist damit ein entsprechend erhöhter Ladeverlust verbunden.