Beiträge von HWi-Born

    Hier mal schön erklärt wie Ionity die Leute hinters Licht führt…..

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    Weniger Erklärung als eher Satire. Emotionaler Vulkan mit wenig Substanz.


    An Autobahnen wird die monopolistisch von Tank&Rast schon hinreichend bekannte Praxis bzgl. Pacht usw. auf die Preise aufgeschlagen. Wir kennen das von den Toitellengebühren.

    Ist das nun "Wahnsinn", wie Michael Schmitt emotionsgeladen verkündet? Da mache ich es wie mit den "Wahnsinns-"Preisen an AB Tankstellen auch: Ich tanke woanders. Kurz abgefahren und fertig. na und?

    Aufregen lohnt sich nicht. Das schadet nur meiner Gesundheit und Stimmung.


    Das größte Problem sehe ich darin, dass man bisher nicht einfach an eine Säule fahren kann, einfach ohne Registrierung eine beliebige Karte nutzt und alle zum gleichen Preis laden. Erste Politiker zucken schon in die richtige Richtung.


    Ich bleibe da ganz gelassen. Auch mal zwischendrin eine Ladung mit 43 statt 39 Ct ist immer noch besser als die üblichen 60-90 Ct. Klar könnte das transparenter von Ionity kommuniziert werden.

    1. Ich abonniere für einen Monat, in dem ich weiß, dass es sich lohnt.

    2. Ich habe noch keine Ionity Ladesäule erlebt oder bei der Planung entdeckt, die in D mehr als 39 Ct kostet. Soweit ist das für mich ein theoretisches Problem.


    Und wenn das doch kommt, dann kann man ja weiter vergleichen.

    Hä?


    Du kannst dort ganz fair auswählen, was du möchtest... 1 Jahr, 2 Jahre etc...


    Sehe da keine Problematik....

    Sah ich zuerst auch nicht. Aber dann: Mitte 2025 für 1 Jahr abgeschlossen, Ende 2025 Geld bekommen. Dann Anfang 2026 die Email: "Wir werden die Quote für 2027 für Sie beantragen".

    1 Jahr ausgewählt, 2 Jahre bekommen. Das 1. Jahr mit Neukundenbonus, das 2. dann mit kümmerlicher Quote.


    Ich musste mit dem BGH Urteil begründet stornieren und habe dann für 2026 woanders abgeschlossen. Dort steht von Anfang an: Endet am 31.12.2026. Egal, wann abgeschlossen, es endet mit dem laufenden Jahr.


    Das meinte ich.

    Bei diesen "Mit dem Elektroauto, dessen niedriger Geschwindigkeit und den notwendigen Pausen ist das Reisen ja so viel entspannter"-Geschichten frage ich mich immer:

    Wer oder was zur Hölle hat Euch denn gezwungen, mit dem Verbrenner durchgehend zu rasen und/oder KEINE Pausen zu machen??!

    Es wird halt sehr oft als Argument gebracht als Vorteil von Verbrennern: Mann kann durchbrettern. Ich will das auch nicht rundum schlecht machen, habe ich auch schon gemacht auf 500 km leerer und trockener Autobahn.

    Hatte 2 Jahre in Folge keine Probleme mit Instadrive....


    Ja sie sind langsam, aber nicht wirklich langsamer als andere Anbieter auch, die bis auf die Bestätigung/Auszahlung vom Amt warten ;)


    Und ob das Geld nun im Juli oder September kommt ist mir egal. Ist geschenktes Geld....

    Dann war es ein "1-Jahres-Vertrag", also 365 Tage, die 2 Kalenderjahre betrafen und darum tatsächlich die Quoten für 2 Jahre einschloss? Und der Preis für das 2. Jahr war auch so hoch, als wenn Du einen neuen Vertrag abgeschlossen hättest?

    Steige nun um auf den Born, aber dass man sich vom Schnellfahren verabschieden muss, tut schon weh.

    So ewig mit 100 rumgurken ist extrem langweilig und nervtötend,

    100 war elektrisch noch nie unsere Reisegeschwindigkeit. Das wäre wirklich lahm. Standard ist bei uns 130, kurz auch mal bis 160.


    Verglichen mit früher, als ich noch 180-200 gefahren bin (wo es denn mal ging), ist der objektive Zeitgewinn am Ziel so gering, dass er mir noch nicht einmal auffällt. Es ist eher das Gehirn, das nicht mit diesen Geschwindigkeiten korrekt umgehen kann und uns eine Zeitersparnis vorgaukelt. Genau wie überholen, um dann 200 m weiter vorne genauso langsam zu fahren und im nächsten Ort oder an der nächsten Ampel an genau derselben Stelle zu sein wie vor dem Überholen.


    Wir fühlen uns mit 130 wohl, und durch kurze Pausen alle 2-3 Stunden kommen wir so entspannt an, dass wir bei Ankunft nicht erstmal "runterkommen" müssen.

    Ich finde Dampfloks romantischer mit viel mehr Fahrspaß als mit ICE. Aber die Zeit ist einfach vorbei - so wie für Verbrenner.

    Die Richtung ist überall dieselbe, nur in D (das Autobauer-Land) wird an veralteter Technik festgehalten, damit ein paar grauhaarige Manager noch ihre letzten Jahre vor der Rente saftige Boni bekommen. Das Schicksal ihrer immer weiter von der weltweiten Marktentwicklung abgehängten Firmen nach ihrem Ausscheiden ist ihnen egal. Egoismus einiger weniger, Gutgläubigkeit vieler, Politiker, die zuerst an ihr Konto denken.

    Etwas über die Landesgrenzen schauen, und man kommt sich vor wie in einer Parallelwelt.