Zwei Wärmepumpen mit zusammen 6kW (Brauchwasser und Heizung getrennt) und dazu zwei (evtl. bald drei) Wallboxen. Dazu werkelt hier noch eine 27kWp Solaranlage auf dem Dach.
Im Winter erreichen wir in dem Zweifamilienhaus durch die E-Auto Laderei an manchen Tagen durchaus Tagesverbräuche von 200kWh. Selbst im Sommer sind an manchen Tagen 150kWh angesagt. Unser jährlicher Stromverbrauch liegt bei 35MWh. Dafür sind aber auch die 6.000€ Dieselrechnung, die 5.000€ Gasrechnung und die 5.000€ Benzinrechnung weggefallen.
Mein Klempner hat mich auf die Idee mit dem großen Akku gebracht, weil man den viel flexibler nutzen kann als einen Warmwasser-Pufferspeicher, eben um auch im Sommer den Eigenverbrauch nach oben zu schrauben und im Winter mit dynamischen Stromtarifen dann aus dem Netz laden zu können, wenn es dank Windstrom günstig ist.
Das ist ja ne Nummer!
Dann wirst du ja auch wissen was so 60kWh Akku und das drumherum kostet.
Wie auch immer, die theoretischen zwei h offtime würde ich im Leben nicht versuchen zu überbrücken. Wenn tatsächlich mal abgeschaltet werden sollte, dann hat das Warmwasser ja nen Speicher und die Heizung ist vielleicht ne Fußbodenheizung, die interessiert sich für die zwei Stunden eh nicht wirklich, ist zu träge.
Bzgl. Akku fürs Autoladen mit PV Strom.
Das ist natürlich einfach ne Rechenaufgabe. Wenn du es schaffst den Akku sehr oft zu entleeren, dann könnte sich das schon rechnen.