Lese ich auch immer wieder mal. Ich habe die bei meinen 3-Jahres Leasings bisher nie vor der Rückgabe gemacht und es wurde nichts berechnet.
Beiträge von floba
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Ein ähnliches Problem hatte ich auch: Ladeziel verstellt sich von allein
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Es gibt keine Pflicht ein Set mitzuführen, auch wenn ganz normale Reifen montiert sind.
Ich würde mir nur einen Kompressor reinlegen, bei kleinen Schäden reicht das meist um zur nächsten Werkstatt zu kommen.
Bei größeren Schäden wo das nicht mehr hilft, bist du auch mit dem Dichtmittel meist aufgeschmissen und brauchst einen Schlepper oder Ersatzrad.
So handhabe ich das bei meinem BMW auch, der kein Pannenset hat und mit normalen Reifen läuft. Bei einer Panne durch einen Werkzeugbit hat das mit dem Aufpumpen auch bestens geklappt um zum Reifenhändler zu kommen.
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Bei uns ist das Kabel zusammengerollt im Fach unter dem Kofferraumboden (wir haben keinen 2. Ladeboden), da wir es so gut wie nutzen.
Zuhause ist das Kabel in der Garage fest verbaut und unterwegs laden wir vielleicht 2x pro Jahr.
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Ganz einfach nur in N Schalten und sitzen bleiben, damit die Wegrollsperre nicht automatisch aktiviert wird.
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Der Gutachtenauftrag kommt aber nicht vom Autohaus, sondern vom Leasinggeber bzw. dessen Vermarktungsgesellschaft für die Rückläufer.
Im Fall meines Superb war der Gutachten-Auftraggeber und Empfänger die "Vehicle Trading International GmbH" aus Braunschweig.
Zumindest beim örtlichen VW-Hänlder kommt der größte Teil der Leasingrückläufer nicht zum Händler, sondern geht an die Vermarktungsgesellschaft. Das Restwertrisiko ist den Händlern wohl auch zu hoch.
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Bei der VW-Leasing liest man das tatsächlich oft, dass glanzgedrehte Felgen komplett berechnet werden.
Getauscht wird da sicherlich keine einzige, die Fahrzeuge gehen wie begutachtet in die Vermarktung.
Ich würde mich bei dem Schaden aber in jedem Fall auf einen Rechtsstreit einlassen, da es sich hier durchaus um eine übliche Gebrauchsspur handelt und eben auch nur ein minderwert berechnet werden darf.
Darüber hinaus ist die Felge deswegen ja noch uneingeschränkt verkehrstauglich, bei Bordsteinschäden kann es da schon anders aussehen.
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Schwachsinn ist es wirklich, aber z.B. bei Elektrovorteil üblich.
Hatte mit denen 2023 dazu eine Menge Schriftwechsel mit denen aber ohne Einsicht das hier was nicht korrekt ist. In den AGB für 2023 war die Laufzeit aufs Kalenderjahr (01.01.-31.12.) bezogen, in deren Kommunikation aber ist immer von einem Jahr (365 Tage ab Vertragsschluss) die Rede. Inzwischen ist das glaube ich anders formuliert worden.
Wegen der geringen Differenz (ca. 30€) hab ich dann aber das Ganze beendet und meine Schlüsse draus gezogen.
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Im Prinzip erfüllt der Go e-Charger oder der (bis auf Software) baugleiche Fronius Wattpilot deine Anforderungen. Sofern du kein Überschlussladen betreiben willst braucht er keine dauerhafte WLAN-Verbindung. RFID-Leser haben beiden auch und ein Chip ist mit dabei.
Für spezielle Einstellungen oder Auswertungen muß man mit der App ran, hier kann man sich mittels des internen WLANs der Box mit dem Smartphone verbinden.
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Aktiviere mal "Ausstecken simulieren".
Seit ich das aktiviert habe hatte ich keine Probleme mehr bei häufigen Unterbrechungen bei wechselhaftem Wetter.
Bei uns sind die Einstellungen wie folgt, damit laden wir unseren Born seit 2,5 Jahren einwandfrei:
Lademodus -> Eco
- Kostenoptimierung
- Flexible Tarife -> aus
- PV Überschuss verwenden -> aktiv
- Wechselrichter -> den eintrag mit der Seriennummer von WR, nicht vom Smart Meter
- Grenzwerte PV-Batterie (unverändert da wir keinen Speicher haben)
- Läd ab 20%
- PV-Batterie entladen -> aus
- PV-Überschuss
- Startleistungspegel -> 1,4kW
- Nulleinspeisung -> aus
- Regelverhalten -> Netzeinspeisung bevorzugen
- Fahrzeug
- VW ID.3 / ID.4 -> aktiv
- Mindeststrom -> 6A
- Erzwungenes Ladeintervall -> 0min
- Ladepausen zulassen -> aktiv
- Ausstecken simulieren -> aktiv
- Ladepause -> 0min
- Min. Ladezeit -> 15min
- Phasenumschaltung -> Automatisch
- Leistungspegel -> 4,2kW
- Verzögerung -> 2min
- Intervall -> 10min
- Kostenoptimierung