Beiträge von floba

    Geeignete Qualität ist für den Elektriker wahrscheinlich nur das war er dir Verkaufen kann (mit nettem Nebenverdienst).

    Die erste Serie des go-e Charger war etwas fragwürdig aufgebaut und hatte auch thermische Probleme mit dem Relais im Inneren.


    Wir haben den Fronius Wattpilot, welcher ein umgelabelter und Softwareseitig auf Fronius angepasster go-e Charger ist.

    Der hängt nun seit etwas mehr als 4 Jahren in der Garage und funktioniert mit dem Born tadellos.

    Ich kenne noch mindestens 3 weitere Familien die auch den go-e Charger nutzen und zufrieden sind.


    Ich habe die mobile Variante, die an einen CEE-Stecker angeschlossen ist und wegen des geringen Mehrpreises von 150 EUR die 22kW-Version.

    Im Sinne der Zukunftsicherheit würde ich bei überschaubarem Mehrpreis auf 22kW gehen, auch weil dann die Leistung im Netz "gebucht" ist.

    Es ist auch die Frage ob der Netzbetreiber die 22kW genehmigt. Bei 11kW muß ihm die Installation nur angezeigt werden.

    Leasingfaktor 0,95 bei 25.000 km aus meiner Sicht gar nicht so schlecht.

    Rechne aber auch mal nach ob ein Vertrag mit 15.000 oder 20.000 km p.a. und die nötige Nachzahlung günstiger sind. Ist meist nicht der Fall, manchmal aber schon.

    Es gibt immer positive Ausnahmen bzw. Händler die eben im Sinne des Kunden denken und auch logische Schlüsse ziehen können.

    Ich habe beim Kauf meines 5er Fahrzeug, Brief und Rechnung mitgenommen und dann den Betrag überwiesen. Vorab ohne Anzahlung oder sonstige Sicherheit, letztere war der Umstand langjähriger Kunde zu sein und sicherlich auch die Nähe mit gerade mal 5 km.

    Bei Curpa habe ich vor 4 Jahren den Brief vormittags geholt und am Nachmittag gegen das Auto getauscht. Diesmal ging es trotz aller Diskussion nicht und das obwohl ich nun Bestands- und nicht Neukunde war.


    So, genug OT. :)

    Ich habe auch eine mobile WB an 32A CEE in der eigenen Garage.

    Bedenkt aber das die WB trotzdem angemeldet werden muß, auch wenn nicht fest installiert.

    Gerade bei Mehrfamilienhäusern ist dann das Lastmanagement aufwändiger wenn die Wallboxen nicht miteinander "reden" können.

    Mein Händler möchte wenn das Auto abholbereit ist, den Brief an meine Zulassungsstelle schicken. Das verzögert den Prozess natürlich , mir mitgeben geht auch nicht. Wäre es aber nicht möglich direkt vor Ort im Autohaus die online Zulassung zu nutzen und dann vom Hof zu fahren ? Die Schilder habe ich mir schon prägen lassen. So könnte man vor Ort zulassen und die Plaketten etc. Bekommt man ja nach ein paar Tagen zugeschickt und in der Zwischenzeit darf man mit der Bestätigung das Auto fahren.

    Hat das mal jemand so gemacht und Erfahrungen ?

    Erfahrung dazu habe ich nicht, aber das sollte eigentlich funktionieren.

    Du wirst dazu aber mit dem Verkäufer/Händler reden müssen, da das bestimmt noch keiner gemacht hat.

    Den Fahrzeugschein mußt du ihm aber noch vorlegen wenn du den dann hast.


    Ansonsten kannst du ja auch mal die Argumentation bemühen das das Dokument gar kein Eigentumsnachweis ist und das Auto ja erst gegen Rückgabe ausliefern können, damit bestünde kein Risiko für den Händler. Wird aber vermutlich nichts bringen weil sein stur sind.

    Mandy ist ein Experte im WhatsApp-Chat von Cupra (01627739904).

    Dort kannst du mit deiner Kommisionssnummer den Status abfragen.

    Nö, wird nicht zurück gesetzt.

    Bewegung des Fahrzeugs ist erlaubt, zum Transport, Werkstatt, Tests, bis zu 100km ist wohl sogar ok

    Bei manchen Herstellern wird die Fahrstrecke im Transportmodus wohl mit der Übergabeinspektion zurückgesetzt.

    Der Langzeitzähler hatte bei manchen meiner Fahrzeuge bei Auslieferung 1-2 km mehr als laut Kilometerstand, hat mich aber nicht wirklich gestört da die Fahrzeuge einwandfrei vom Zustand waren.

    Rein rechtlich ist bis 100 km alles im Status Neuwagen möglich.


    Unseren beiden Borns wurden mit 12/13 km Übergeben, liegt dran das der Lagerplatz und Aufbereiter nicht am Standort sind und die Fahrzeuge auf eigener Achse überführt werden.

    Die geringsten Kilometerstände hatte ich bisher bei BMW mit 1 km und 2 km. Sonst immer zwischen 10 und 20 km.

    In jedem Fall würde ich bei einem Neufahrzeug nie das OnBoard Navi weglassen.


    Naja, jeder wie er mag.

    Kommt auf das Nutzungsprofil und die Anschaffungsart an. Bei einem Kauf stimme ich dir zu, bei Leasing nicht. :)

    Da Zweitwagen nutzen wir das Navi im Born bei maximal 5% der Wege im Jahr, selbst bei meinem Hauptfahrzeug das ich geschäftlich nutze komme ich vielleicht auf 15-20%.

    In unserem ersten Born hatten wir es nicht bestellt, das Fahrzeug wurde aber mit Navi ausgeliefert. Da gab es wohl Lieferprobleme mit der kleinen Headunit weshalb im Serienanlauf wohl einige Fahrzeuge kostenfrei zum Navi kamen.