Ich habe in den ersten 2 Jahren nur das bordeigene Navi verwendet weil Google über CarPlay anfänglich nichts im HUD angezeigt hat. Apple Maps hat das immer schon aber Apple Maps finde ich grottig. Eigentlich nutze ich das bordeigene Navi bevorzugt aber für eine Ladeplanung auf längeren Strecken ist es für meine Zwecke unbrauchbar. Deswegen nutze ich zumindest für die Planung ABRP. Manchmal gebe ich die Streckenführung, die mir ABRP ausgespuckt hat in bordeigene Navi ein, manchmal navigiere ich mit ABRP. Ich hätte gerne ein Navi welches die Vorzüge von allen (Google, CUPRA und ABRP) einigermaßen kombiniert abbildet. Das kann ich zumindest bei meinem Born mit Version 3.🐌 vergessen. Also nutze ich weiter eine wilde Kombination. Da ich 80% der Fahrten im Nahbereich mache und entweder zu Hause oder am Arbeitsplatz lade, kann ich damit leben.
Beiträge von EschBorn
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Gut das du deine Defizite erkannt hast. Dann gibt es Hoffnung das es in Zukunft besser wird.

welchen Teil von:
Die neueren Geräte, sagt du ja selbst. Hier ging es aber um die alten Gurken, auf denen die CUPRA App nicht mehr läuft weil Android 12 nicht mehr unterstützt wird.
Zudem gibt es noch unzählige andere Hersteller, die Android oder irgendwelche Derivate auf ihren Billiggeräten haben. Davon sind reichlich viele im Umlauf, weil sich nicht jeder ein Gerät für mehrere hundert Euro leisten kann oder will.
Hast du nicht verstanden? Wie soll man Geräte updaten, für die es keine Updates (mehr) gibt?
Man könnte auch mal was akzeptieren was sachlich richtig ist zumal ich dich in keinem Satz kritisiert habe oder deine Ausführungen als unwahr dargestellt habe. Aber stattdessen polterst du hierum. gibst abfällige, Bemerkungen von dir und wirst persönlich. Ich mag dich auch nicht aber im Gegensatz zu dir kann ich mich auch gegenüber unverschämten Gesprächsteilnehmern ohne Kinderstube sachlich äußern.
Zum Glück gibt es ja die Ignorierfunktion.
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Wenn der Hersteller keine Updates anbietet, kann sich das Handy auch keine Updates holen.
Gilt auch für Autos.
Lesen und verstehen ist eben nicht jedermanns Sache. Da wird lieber rumgeätzt als Fakten differenziert betrachtet. Was soll man machen? 🤷🏻♂️
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Ein trügerisches Gefühl. Denn technisch gesehen ist IOS angreifbarer als die neueren Android Versionen. Das wurde auch schon mehrfach nachgewiesen. Zudem gibt es auch häufigere Angriffe auf IOS als auf Android.
Was die Patches betrifft, scheinst du auch nicht auf dem laufenden zu sein. Samsung ist mit Google der Hersteller die am längsten und auch sofort Updates bieten. In der Regel 7 Jahre bei den neueren Modelle, davor waren es 5 Jahre. Bei den Mittelklassemodellen auch 5 Jahre.
Bei den anderen großen Herstellern sind Patches ähnlich lange verfügbar. Hier gibt es Unterschiede in der Schnelligkeit.
Huawei ist übrigens komplett raus.
Die neueren Geräte, sagt du ja selbst. Hier ging es aber um die alten Gurken, auf denen die CUPRA App nicht mehr läuft weil Android 12 nicht mehr unterstützt wird.
Und was das Thema Updates anbetrifft, das weißt du als jemand, der sich auskennt. Frag mal den durchschnittlichen Android User welche Variante er von 36.987 Varianten von Samsung Geräten er/sie besitzt, was Updates sind, was sie machen und warum sie so wichtig sind. Ich bin mir ziemlich sicher dass viele nicht mal wissen dass es Android ist was sie auf ihrem Gerät haben und welche Version es ist. Zudem gibt es noch unzählige andere Hersteller, die Android oder irgendwelche Derivate auf ihren Billiggeräten haben. Davon sind reichlich viele im Umlauf, weil sich nicht jeder ein Gerät für mehrere hundert Euro leisten kann oder will.
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Vergleichbar mit Apple ist eigentlich nur Google selbst. Bei allen anderen Herstellern muss man schon genauer gucken und auch ein bisschen Glück haben, wenn man sein Smartphone lange nutzen möchte.
So ist es. Da aber die Google Geräte deutlich teurer sind als die Chinaböller von z.B Huawei oder die Koreaner von Samsung, sind sie nicht so sehr verbreitet. Also sind viele sehr preisgünstige Modelle im Umlauf bei denen Updates in etwa so häufig sind wie bei CUPRA Fahrzeugen. Mir würde jedenfalls Angst und Bange wenn ich mit so einer alten ungepatchten Gurke unterwegs bin, denn ich mache so gut wie alles über mein Handy, wie z.B. Payment, Trading und Onlinebanking. Deshalb fühle ich mich im Apple Universum auch sicherer und date immer sofort up wenn ein Patch oder eine neue Version kommt auch wenn ich mir damit womöglich neue Bugs einhandele. Sicherheitsupdates sind mir aber wichtiger.
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Ein Android ohne Patchversorgung ist wie im Puff ohne Gummi.

Tja, wer glaubt es juckt ihn nicht mit einem alten ungepatchten Gerät unterwegs zu sein wird womöglich ganz schnell eines besseren belehrt. Es juckt dann nicht nur, es brennt auch. 😛
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100 war elektrisch noch nie unsere Reisegeschwindigkeit. Das wäre wirklich lahm. Standard ist bei uns 130, kurz auch mal bis 160.
Verglichen mit früher, als ich noch 180-200 gefahren bin (wo es denn mal ging), ist der objektive Zeitgewinn am Ziel so gering, dass er mir noch nicht einmal auffällt. Es ist eher das Gehirn, das nicht mit diesen Geschwindigkeiten korrekt umgehen kann und uns eine Zeitersparnis vorgaukelt. Genau wie überholen, um dann 200 m weiter vorne genauso langsam zu fahren und im nächsten Ort oder an der nächsten Ampel an genau derselben Stelle zu sein wie vor dem Überholen.
Wir fühlen uns mit 130 wohl, und durch kurze Pausen alle 2-3 Stunden kommen wir so entspannt an, dass wir bei Ankunft nicht erstmal "runterkommen" müssen.
Oder eine Notbremsung einleiten weil mal wieder ein Elefant am Berg mit 102 km/h den anderen überholt der gerade 101 fährt. Oder ein Mittelspurschleicher wegen eines Elefantenrennens mit seinen 110 auf die linke Spur rüberzieht. Oder wenn wie auf der A3 von Frankfurt in Richtung Köln in NRW jede, wirklich jede Autobanbrücke so im Ar**h ist, dass dort nur 80 erlaubt ist.
Der Vorgänger meines Borns (ein BMW 330d G21) schaffte 265 km/h. Mit dem konnte man 200 als Reisegeschwindigkeit mit einem Verbrauch von deutlich unter 9l/100km fahren. Wie oft ich früher wegen der oben beschriebenen Situationen heftigst abbremsen musste konnte ich nicht zählen. Außer Stress, Stress und noch mehr Stress hatte diese Heizerei null Effekt. Und selbst wenn über 600km bei guten Bedingungen eine Zeitersparnis von 15 Minuten hatte…toll…na und?
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Also ich kenne 130 (bzw. 100) von niederländischen Autobahnen und muss sagen, dass ich mich nirgendwo so gestresst fühle wie dort. Aufgrund der geringen Differenzgeschwindigkeit beim Überholen fahren die auf der Autobahn auf Postkartenstärke Abstand hinten ran bevor sie zum Überholen die Spur wechseln. Ganz ehrlich: DAS macht mir Angst. Da ist Tempo 170 in D wesentlich entspannter als der Scheiß. Beim Motorrad kommt dann noch die Steigerung: "Wenn ich mich wegen irgendetwas auf die NAse lege, überrollt der mich gleich auch noch, Bei dem Abstand könnte der gar nicht mehr ausweichen." Streß pur!
Dein Stresspegel kommt vermutlich von deinem Zwang schnell fahren zu müssen und es dort nicht darfst. Mir ist weder in NL noch irgendwo anders jemand näher aufgefahren als diese Spacken mit ihren Sprintern oder Skoda RS bei uns in Deutschland, die einen auch bei Tempolimits von der Bahn blasen wollen, selbst wenn man schon schneller fährt als erlaubt. Ich kann weder in Holland, noch in Belgien, Österreich oder Dänemark irgendetwas feststellen was mich stresst…oh doch, mir fällt gerade was ein. Ich habe gestern hier Aarhus 40 EUR für einen Tag parken am Straßenrand bezahlt, weil die ganze Stadt eine „rote Zone“ ist und sie alles dafür tun um Autos aus der Stadt zu halten. Dumm nur wenn die Unterkunft in der roten Zone liegt. Das stresst mich. 🙈
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Bevor bei uns das Tempolimit kommt, wird der private Besitz von Schußwaffen in den USA verboten. "Freie Fahrt für freie Bürger" ist genau so ein psychologisches Ding wie die Schußwaffen auf der anderen Seite des großen Teichs.
Das stimmt, was die NRA in den USA ist bei uns der Verband der Autoindustrie VDA. Und wenn der Liter Sprit 4 Euro oder mehr kostet weil die Verbrecher der OPEC und der Staat mit seinen Steuern noch mehr abzocken, der Deutsche will weiter brumbrum machen.
Ich bin gerade im Dänemark unterwegs. Hier ist Tempo 130 auf Autobahnen. Es fährt sich herrlich entspannt. Keine Drängler.
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Drum ja, ich habe eigene PV und rechne mit 8ct/kWh. Das wäre nämlich die Einspeisevergütung, die ich nicht bekomme, weil ich den Strom ins Auto lade. Da ist es mir egal, ob der Wagen 15kWh/100km berbraucht oder 60kWh/100km. Bei den geringen Kosten zählt der Fahrspaß mehr.
Das ist DEINE privilegierte Sicht. Die meisten wohnen hierzulande zur Miete und haben keine Chance auf eine PV. Außerdem fährt der Durchschnitt keine 20km pro Tag. Was du mit deiner absurden Pendelei machst ist nicht repräsentativ. Warum sollte sich die Industrie darauf einstellen?
Warum sollte ich dann noch ein deutsches Auto kaufen und nicht den billigeren Chinesen? Bisher war es ein ziemliches Alleinstellungsmerkmal deutscher Fabrikate, dass sie ein sehr hohes Tempo über eine lange Strecke halten konnten. Sollte das Tempolimit kommen, ist die deutsche Autoindustrie geliefert.
Die deutsche Verbrennerindustrie zerstört sich selber. Zu spät und zu teuer. Deutsche E-Autos kann sich ohne Zugang zu Firmenwagen kaum noch einer leisten. Ich müsste mit dem Klammerbeutel gepudert sein und als Privatmann +70k EUR für einen i3 oder CLA auszugeben. Ein Tempolimit ist das geringste Problem der deutschen Autoindustrie.